openSUSE – Adobe Flash Player 11.2 Beta 3 installieren

{lang: 'de'}

Am 20.12.2011 hat Adobe im Adobe-Labs die 3. Beta-Version (11.2.202.160) des Flash Players für 32-bit wie auch 64-bit Systeme veröffentlicht.

Laut der Release Notes sind folgende Feature enthalten:

  • Multithreaded Video Dekodierung
  • Maussperre, relative Koordinaten der Maus, rechter und mittler Mausklick-Event
  • Einige Bugfixes (laut dem Bugtracker von Adobe)

Wer noch einen Fehler oder Ungereimtheiten in der aktuellen Beta des Flash Player gefunden hat, so möchte ich wärmstens den Bugtracker von Adobe empfehlen. Die Entwickler nehmen jeden eingelieferten Bugreport ernst und gehen dem gemeldeten Fehler nach.

Die Installation des neuesten Flash Player auf openSUSE:

Hinweis: Die Installation wird in der Konsole mit root-Rechten durchgeführt. Hierzu wird der Flash Player und das zugehörige Packaging Skript heruntergeladen. Daraus wird ein RPM-Paket gebaut und auf Wunsch installiert.

Downloads:

  1. Das Skript makerpm-flash-11.2-beta3.sh wie auch die Prüfsummendatei herunterladen:
    wget http://www.sebastian-siebert.de/downloads/makerpm-flash-11.2-beta3.sh
    wget http://www.sebastian-siebert.de/downloads/makerpm-flash-11.2-beta3.sh.sha1
  2. Die Prüfsumme vom heruntergeladenen Skript prüfen:
    sha1sum -c makerpm-flash-11.2-beta3.sh.sha1

    Idealerweise sollte folgende Ausgabe erscheinen, andernfalls ist das Skript defekt und sollte ersetzt werden:

    makerpm-flash-11.2-beta3.sh: OK
  3. Das Skript ausführbar machen:
    chmod 755 makerpm-flash-11.2-beta3.sh
  4. Nun gibt es 3 Möglichkeiten die Pakete zu erstellen und zu installieren:
    1. Auf einem reinen KDE-System:
      ./makerpm-flash-11.2-beta3.sh -i kde
    2. Auf einem reinen GNOME- bzw. GTK-System:
      ./makerpm-flash-11.2-beta3.sh -i gnome
    3. Sowohl auf einem KDE-System wie auch auf einem GNOME-System:
      ./makerpm-flash-11.2-beta3.sh -i all

      oder einfach nur

      ./makerpm-flash-11.2-beta3.sh -i

    Dann entspannt zurück lehnen und warten bis die Installation abgeschlossen ist. Das Skript ist wie gewohnt gesprächig und die jeweilige Aktion kann verfolgt werden. ;-)

  5. Rechner neustarten und Flash Player 11.2 Beta 3 testen.

Sollte etwas mit dem Skript nicht funktionieren, dann sagt mir bitte Bescheid. Danke!

Have a lot of fun! ;-)

VN:F [1.9.13_1145]
Rating: 7.5/10 (4 votes cast)
VN:F [1.9.13_1145]
Rating: 0 (from 0 votes)
Share
Veröffentlicht in openSUSE | Getagged , , , | 9 Kommentare

openSUSE – proprietären Grafik-Treiber AMD Catalyst 11.12 als RPM installieren

{lang: 'de'}

AMD Catalyst 11.12 (fglrx 8.920) wurde veröffentlicht. Das Skript makerpm-ati-11.12.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt openSUSE 11.3, 11.4 und 12.1

Diesmal hat AMD überpünktlich die neue AMD Catalyst Version herausgegeben. Die GNOME 3.2-Problematik (Flackern und Bildschirmrisse) ist in dieser Version noch nicht behoben worden. Beim Test von AMD Catalyst 12.1 RC1 mit GNOME 3.2 treten diese Probleme nicht mehr auf.

Beim Notebook mit der PowerXpress-Technologie (Intel-/AMD-Grafikkarte – discrete GPU) kann ich leider mangels Hardware nicht testen, ob es unter openSUSE 12.1 wieder funktioniert und nicht mehr abstürzt. Ich wäre sehr verbunden, wenn hier jemand für mich testen könnte und bitte um entsprechende Rückmeldung. AMD weiß über dieses Problem mit PowerXpress seit Mitte November Bescheid. Falls es diesbezüglich noch Probleme gibt, werde ich mir AMD nochmal vorknöpfen.

Auf Empfehlung eines Bloglesers (Stefan) habe ich den Ablauf zur Erstellung und Upload des Reports im makerpm-ati-Skript (Option -ur bzw. –uploadreport) geändert. Diesmal wird auf Rückfrage der Report angezeigt und mit einer erneuten Rückfrage wird bestätigt, ob der Report hochgeladen werden soll. Ein Dank geht an dieser Stelle an Stefan für sein wertvolles Feedback zum Skript.

Downloads:

Installationsanleitung:
http://de.opensuse.org/SDB:AMD/ATI-Grafiktreiber#Installation_via_makerpm-ati-Skript

Über das makerpm-ati-Skript

Das Skript makerpm-ati-11.12.sh ist sehr mächtig, robust und läuft vollautomatisch. Der ATI-Installer wird automatisch heruntergeladen, falls er nicht schon im Verzeichnis liegt. Zudem wird geprüft, ob die Grafikkarte vom Treiber unterstützt wird. Auf Wunsch wird nach dem Bau des RPM-Packages der fglrx-Treiber installiert.

Folgende Argumente können dem Skript übergeben werden:

-b Nur das RPM-Package bauen (Standard)
-c <type> Nur X-Server konfigurieren. Monitor-Typ: single = 1 Monitor, dual = 2 Monitore (Wichtig: Nur ausführen, wenn es Probleme mit der Standardkonfiguration des X-Servers auftreten)
-d Nur den ATI-Installer downloaden
-i Das RPM-Package bauen und installieren bzw. updaten
-kms <yes|no> Kernel-Mode-Setting (KMS) aktivieren oder deaktivieren
-nohw Hardware-Erkennung explizit ausschalten. (z.B. beim Bau in einer VM)
-old2ddriver <yes|no> den alten 2D-Treiber aktivieren oder deaktivieren
-r|–report erstellt ein Report und speichert diese in eine Datei namens ati-report.txt
-u|–uninstall entfernt AMD Catalyst restlos vom System. Zuerst wird das fglrx-Package (falls vorhanden) vom System deinstalliert. Danach werden vorhandene ATI-Dateien und -Verzeichnisse entfernt. Hinweis: Falls das Rebuild-Skript installiert wurde, wird es ebenfalls entfernt und das Initskript /etc/init.d/xdm wiederhergestellt.
-ur|–uploadreport wie Option –report nur zusätzlich wird der Report auf einem NoPaste-Service sprunge.us hochgeladen und gibt bei Erfolg den Link zurück.
-h Die Hilfe anzeigen lassen
-V Version des Skript anzeigen

Hilfe, es funktioniert nicht!

Bitte haltet folgende Regel ein:

  1. Bei der Eingabe der Befehle auf mögliche Tippfehler überprüfen.
  2. Möglicherweise ist die Lösung für das Problem im Wiki vorhanden.
  3. In Kommentaren lesen, ob eine Lösung zu einem Problem bereits existiert.

Wenn keines der o.g. Regel greift, dann könnt ihr mit eurem Anliegen an mich wenden. Damit ich euch helfen kann, müsst ihr erst vorarbeiten. Bitte ladet euch das Skript makerpm-ati-11.12.sh herunter und erstellt einen Report von eurem System in der Konsole:

su -c 'sh makerpm-ati-11.12.sh -ur'

Das Skript lädt das Report auf sprunge.us hoch und gibt anschließend einen Link aus. Diesen Link postet ihr in eurem Kommentar zusammen mit einer Beschreibung zu eurem Problem an mich. Ich werde mir euren Report anschauen und Hilfestellung geben, wo evtl. das Problem liegen könnte.

Feedbacks sind wie immer willkommen. :-)

VN:F [1.9.13_1145]
Rating: 8.8/10 (5 votes cast)
VN:F [1.9.13_1145]
Rating: +1 (from 1 vote)
Share
Veröffentlicht in openSUSE | Getagged , , , , , , , | 98 Kommentare

openSUSE – proprietären Grafik-Treiber AMD Catalyst 11.11 als RPM installieren

{lang: 'de'}

AMD Catalyst 11.11 (fglrx 8.911) wurde veröffentlicht. Das Skript makerpm-ati-11.11.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung und unterstützt openSUSE 11.3, 11.4 und 12.1

Okay, das war jetzt ein langer Abend für mich gewesen. :-) Ich habe seit gestern Abend intensiv nach dem Problem von GNOME 3.2 und der XvBA Hardware-Beschleunigung unter openSUSE 12.1 geforscht. Dabei hat ein Blog-Leser darauf aufmerksam gemacht, dass die direkte Installation vom AMD Catalyst das Problem lösen könnte. Jedoch halte ich von der direkten Installation nichts, da AMD gerne die vorhandenen Dateien verschiebt und so die Integrität der Dateien gefährdet. Aber ich musste ja irgendwo anfangen und habe das RPM-Paket und die direkte AMD-Installation verglichen. Ich konnte im Prinzip keinen Unterschiede erkennen, außer das manche Dateien in einem ganz anderen Verzeichnis installiert waren, wo sie eigentlich nix zu suchen hatten. Ich konnte mir zunächst keinen Reim machen, warum die RPM-Installation versagt hat. Bis mir eine ganz banale Geschichte eingefallen ist. Ein bestimmter Suchpfad von ld.so.conf könnte evtl. bei openSUSE 12.1 rausgeflogen sein. Ich habe meine derzeitige openSUSE 11.4 /etc/ld.so.conf mit der von openSUSE 12.1 verglichen und siehe da einige Suchpfade waren entfernt worden. Ich habe das notwendige Suchpfad zu /usr/X11R6/lib bzw. auch /usr/X11R6/lib64 in /etc/ld.so.conf.d/fglrx.conf für den fglrx-Treiber angelegt und siehe da “vainfo” sagt mir, dass alles in Ordnung ist. Jetzt kommt die spannende Frage: Ist das Problem mit GNOME 3.2 nun behoben? Die Antwort: JA!!! ;-) Also, liebe Leute, ladet euch das makerpm-ati-Skript mit dem aktualisierten Packaging Skript herunter, installiert den Treiber wie gewohnt und habt Spaß mit der neuen openSUSE 12.1 und dem AMD Catalyst Treiber.

Downloads:

Installationsanleitung:
http://de.opensuse.org/SDB:AMD/ATI-Grafiktreiber#Installation_via_makerpm-ati-Skript

Über das makerpm-ati-Skript

Das Skript makerpm-ati-11.11.sh ist sehr mächtig, robust und läuft vollautomatisch. Der ATI-Installer wird automatisch heruntergeladen, falls er nicht schon im Verzeichnis liegt. Zudem wird geprüft, ob die Grafikkarte vom Treiber unterstützt wird. Auf Wunsch wird nach dem Bau des RPM-Packages der fglrx-Treiber installiert.

Folgende Argumente können dem Skript übergeben werden:

-b Nur das RPM-Package bauen (Standard)
-c <type> Nur X-Server konfigurieren. Monitor-Typ: single = 1 Monitor, dual = 2 Monitore (Wichtig: Nur ausführen, wenn es Probleme mit der Standardkonfiguration des X-Servers auftreten)
-d Nur den ATI-Installer downloaden
-i Das RPM-Package bauen und installieren bzw. updaten
-kms <yes|no> Kernel-Mode-Setting (KMS) aktivieren oder deaktivieren
-nohw Hardware-Erkennung explizit ausschalten. (z.B. beim Bau in einer VM)
-old2ddriver <yes|no> den alten 2D-Treiber aktivieren oder deaktivieren
-r|–report erstellt ein Report und speichert diese in eine Datei namens ati-report.txt
-u|–uninstall entfernt AMD Catalyst restlos vom System. Zuerst wird das fglrx-Package (falls vorhanden) vom System deinstalliert. Danach werden vorhandene ATI-Dateien und -Verzeichnisse entfernt. Hinweis: Falls das Rebuild-Skript installiert wurde, wird es ebenfalls entfernt und das Initskript /etc/init.d/xdm wiederhergestellt.
-ur|–uploadreport wie Option –report nur zusätzlich wird der Report auf einem NoPaste-Service sprunge.us hochgeladen und gibt bei Erfolg den Link zurück.
-h Die Hilfe anzeigen lassen
-V Version des Skript anzeigen

Hilfe, es funktioniert nicht!

Bitte haltet folgende Regel ein:

  1. Bei der Eingabe der Befehle auf mögliche Tippfehler überprüfen.
  2. Möglicherweise ist die Lösung für das Problem im Wiki vorhanden.
  3. In Kommentaren lesen, ob eine Lösung zu einem Problem bereits existiert.

Wenn keines der o.g. Regel greift, dann könnt ihr mit eurem Anliegen an mich wenden. Damit ich euch helfen kann, müsst ihr erst vorarbeiten. Bitte ladet euch das Skript makerpm-ati-11.11.sh herunter und erstellt einen Report von eurem System in der Konsole:

su -c 'sh makerpm-ati-11.11.sh -ur'

Das Skript lädt das Report auf sprunge.us hoch und gibt anschließend einen Link aus. Diesen Link postet ihr in eurem Kommentar zusammen mit einer Beschreibung zu eurem Problem an mich. Ich werde mir euren Report anschauen und Hilfestellung geben, wo evtl. das Problem liegen könnte.

Feedbacks sind wie immer willkommen. :-)

VN:F [1.9.13_1145]
Rating: 10.0/10 (8 votes cast)
VN:F [1.9.13_1145]
Rating: +1 (from 1 vote)
Share
Veröffentlicht in openSUSE | Getagged , , , , , , , | 109 Kommentare

OpenRheinRuhr 2011 – Erfahrungsbericht eines openSUSE-Ausstellers

{lang: 'de'}

Am Samstag morgens um ca. 9.00 Uhr war ich am Rheinischen Industriemuseum (Kurz: RIM) zur Veranstaltung OpenRheinRuhr in Oberhausen eingetroffen. Voll gepackt mit meinen technischem Equipment, das aus einem Netbook (openSUSE / KDE 4.7.3) und einem Tablet-PC (WeTab / openSUSE 11.4 / KDE 4.7.3 / Plasma Active One) bestand, steuerte ich unseren openSUSE-Stand an. Jan Krings und Marcel Richter hatten bereits den openSUSE-Stand aufgebaut. Jan hatte sein Notebook (openSUSE 12.1 / Goldmaster) aufgestellt und an einen größeren Monitor angeschlossen und war somit der Demo-Rechner für die Interessenten. Außerdem hatte er auch auf seinem Tablet-PC openSUSE 12.1 GM aufgespielt und diente neben meinem Tablet-PC ebenfalls als Demo-Rechner. So hatten wir insgesamt 3 Computer mit openSUSE, die man nach Herzenslust ausprobieren konnte.

Der Oberbürgermeister von Oberhausen erklärte die Messe pünktlich um 9.30 Uhr in einer Rede für “eröffnet”. Kaum waren die ersten Besucher da, wurden schon die Tablet-PCs ordentlich bedient. Ich habe schon vermutet, dass die Tablet-PCs die Aufmerksamkeit der Besucher wie auch andere Aussteller erregen. Aber das es sich doch zu einem Renner entwickelte, konnte ich selbst nicht richtig fassen. Manche wollten einfach nur wissen, wie man Linux auf einen WeTab bekam. Andere wollten wissen, ob man es komplett so kaufen kann. Ansonsten war der openSUSE-Stand gut besucht. Es gab auch Leerläufe, was ich eher den Vorträgen anrechne und die anderen Aussteller auch davon betroffen waren. ;-)

Neben uns waren auch 2 Stände, Thomas Groß von teegee / LAX und Dipl.-Ing. Stefan Schäfer / invis-Server, die ebenso ihre Produkte komplett auf einer openSUSE-Installation laufen haben. So waren wir quasi eine etwas größere openSUSE-Ecke. Stefan Schäfer kannte mich durch das makerpm-ati-Skript und hat ein großes Lob für die Arbeit des Skriptes ausgesprochen. Ich war wirklich baff. Dann sah ich unter anderem noch einige bekannte Gesichter wieder. Besonders der KDE-Junge (auf dem Foto links) war mir lustigerweise noch in Erinnerung geblieben. Er konnte die Finger von openSUSE in der letzten so wie auch in der diesjährigen Veranstaltung einfach nicht lassen.

Zum Social Event ab 18 Uhr kamen die Pizzen nacheinander in Großbestellungen herein. Der Pizza-Proxy hatte dieses Jahr besser funktioniert als im letzten Jahr (laut Aussage von Jan). Dann hat die Version 2.0 ja doch ihre Berechtigung. Der Social Event ist nur ein Treffen unter den Aussteller um den Abend ausklingen zu lassen. Um ca. 20.30 Uhr trat ich die Heimreise (ca. 30 Minuten mit dem Auto) an.

Am Sonntag waren etwas weniger Besucher auf der Ausstellung, was an und für sich normal ist. Dafür konnte man sich mit einigen Besucher auch in Ruhe unterhalten. Der nette KDE-Mensch hatte sich auch das Tablet-PC von Jan geschnappt, um mit KDE Plasma Active One herumzuspielen oder auch auf seinem KDE-Stand zu präsentieren. Mich hat es doch sehr verwundert, warum er nicht einen Tablet-PC geholt und ebenso KDE Plasma Active One installiert hat. Das konnte er mir auch nicht so richtig erklären. ;-)

Es war für mich als Aussteller eine neue und positive Erfahrung. Es hat mir Spaß gemacht und möchte gerne im nächsten Jahr auf der OpenRheinRuhr in Oberhausen wieder dabei sein. Hoffentlich auch wieder mit Jan und Marcel. Vielleicht bekommen wir auch nochmal Verstärkung. ;-) An dieser Stelle möchte ich mich auch bei den Organisatoren wie auch dessen Crew bedanken, die für einen reibungslosen Ablauf und sich auch um die Aussteller wie auch Besucher gekümmert haben. *Daumen_hoch*

VN:F [1.9.13_1145]
Rating: 10.0/10 (4 votes cast)
VN:F [1.9.13_1145]
Rating: +2 (from 2 votes)
Share
Veröffentlicht in openSUSE | Getagged , , , | 1 Kommentar

OpenRheinRuhr 2011 – Open Source Projekte stellen sich in Oberhausen vor

{lang: 'de'}

Am kommenden Samstag und Sonntag (12.11.-13.11.2011) öffnet die OpenRheinRuhr ihre Pforten. Die Öffnungszeiten sind an beiden Tagen von 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr. Der Oberbürgermeister von Oberhausen wird die Messe am Samstag morgens um 9.30 Uhr eröffnen.

Viele freiwillige Helfer sind vor Ort, um die Veranstaltung zu unterstützen und für den reibungslosen Betrieb zu sorgen. Im letzten Jahr waren es nur 42 Aussteller. Diesmal sind es 61 Aussteller (Eine Liste der Aussteller befindet sich weiter unten im Artikel).

Für neugierige Besucher, Open-Source-Begeisterte wie auch Linux-Neulinge (auch alte Linux-Hasen sind willkommen ;-) ) gibt es jede Menge Informationen zu den offenen Projekten an den jeweiligen Ständen. Es werden wieder spannende Vorträge am Samstag und Sonntag gehalten.

Natürlich gibt es auch wieder einen Pizza-Proxy. Die berühmte DDoS-Attacke auf die Pizza-Buden rund um Oberhausen. Diesmal mit einem Upgrade auf die Version 2.0, weil die Version 1.0 im letzten Jahr nicht so rund gelaufen ist. Die Pizza-Buden sind unter der Last nicht mehr mit dem Backen hinterher gekommen. Dazu gibt es auch am Samstag einen Vortrag. ;-)

OpenRheinRuhr - Ein Pott voll Software

Der Eintrittspreis beträgt 5,- Euro an der Tageskasse und gilt für das ganze Wochenende. Mit dieser Eintrittskarte können die Besucher auch die Dauerausstellung des Rheinischen Industriemuseums kostenlos besuchen.

Anreise: http://openrheinruhr.de/anreise.html

openSUSE hat einen eigenen Stand und das Team besteht aus:

  • Jan Krings
  • Marcel Richter
  • Sebastian Siebert (meiner Wenigkeit… ;-) )

Wir verteilen wieder openSUSE-DVDs und stehen für Fragen zur Verfügung.

Die Liste aller Aussteller:

VN:F [1.9.13_1145]
Rating: 0.0/10 (0 votes cast)
VN:F [1.9.13_1145]
Rating: 0 (from 0 votes)
Share
Veröffentlicht in openSUSE | Getagged , , , | 3 Kommentare