Upgrade auf openSUSE 11.4 / Installationserfahrung

Noch wenige Stunden bis zum offiziellen Release von openSUSE 11.4. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich gestern ein Upgrade auf openSUSE 11.4 nicht widerstehen konnte und mir die Goldmaster-CD heruntergeladen habe. Schon alleine die Paketliste ist sehr verlockend. ;-) Da ich sowieso ziemlich gerne am System herum bastele, habe ich kurzer Hand ein Upgrade auf meinem Netbook gewagt (Ich bin nach der Upgrade-Anleitung vorgegangen) und habe gleichzeitig eine Neuinstallation über das Netz auf meinem Desktop-PC durchgeführt. Bisher lief es zu meiner Freude recht glatt.

Eigentlich war ich nur neugierig, ob ATI Catalyst 11.2 unter openSUSE 11.4 wohl noch funktionierte. Der Treiber lief 1A. ;-) Die Anspannung der letzten Wochen fielen von mir ab. Da habe ich als Packaging Script Maintainer vom ATI-Installer für openSUSE wohl gute Arbeit geleistet und trage selbstverständlich die Hauptverantwortung. ;-)

Wenn ich mich noch an den Release von openSUSE 11.3 am 15.07.2010 zurückdenke. Bis AMD den Treiber (ATI Catalyst 10.7) für openSUSE 11.3 offiziell am 26.07.2010 freigegeben hat, hat auch nochmal 2 Wochen gedauert. Viel zu lange, wie ich finde, weil ATI Catalyst 10.6 auf openSUSE 11.3 gar nicht lief und der freie radeon-Treiber alles andere als gut war! Diesmal ist es anders. Jeder kann sofort openSUSE 11.4 installieren und den liebgewonnenen fglrx-Treiber dort ebenfalls installieren. ;-)

Das letzte Release Candidate von openSUSE 11.4-RC2 hat mich etwas enttäuscht, weil das Zusammenspiel mit meiner Radeon-Grafikkarte + freien radeon-Treiber + X-Server bei der Installations-CD überhaupt nicht geklappt hatte. Bevor die Installation startete, hatte sich der Bildschirm bis zur Unkenntlichkeit verzerrt und musste daher die Bootoption mit nomodeset=1 ergänzen, um den Kernel-Mode-Setting auszuschalten. Kurz bevor das Installationsprogramm YaST startete, ging mein Monitor in den Standby-Betrieb. So durfte ich ebenfalls den radeon-Treiber auf die Blackliste per radeon.blacklist=yes als Bootoption setzen, dann erst konnte ich installieren. Ich habe es noch als Generalprobe angesehen. Man sagt ja, wenn die Generalprobe richtig in die Hose geht, dann ist die nachfolgende Show viel schöner und läuft reibungslos über die Bühne. Zumindest für die Zuschauer. :-)

Upgrade-Anleitung

  1. Alle eingebundenen Repository deaktivieren und später auf openSUSE 11.4 umstellen (Ich habe es deshalb deaktiviert, weil nur wenige openSUSE 11.4-Repos online waren. Das wird sich mit dem Release im Laufe des Tages ändern.)
  2. Repository (oss, non-oss, update) umstellen:
    oss-Repo:
    von openSUSE 11.3: http://download.opensuse.org/distribution/11.3/repo/oss/
    auf openSUSE 11.4: http://download.opensuse.org/distribution/11.4/repo/oss/

    non-oss-Repo:
    von openSUSE 11.3: http://download.opensuse.org/distribution/11.3/repo/non-oss/
    auf openSUSE 11.4: http://download.opensuse.org/distribution/11.4/repo/non-oss/

    update-Repo:
    von openSUSE 11.3: http://download.opensuse.org/update/11.3/
    auf openSUSE 11.4: http://download.opensuse.org/update/11.4/

  3. Cache bereinigen:
    zypper clean -a
  4. Repo-Cache aktualisieren:
    zypper ref
  5. zypper upgraden (Abhängigkeiten auflösen):
    zypper in zypper
  6. Upgrade starten (Abhängigkeiten auflösen):
    zypper dup
  7. Sicher gehen, dass auch alles upgegradet wurde. Wenn nicht, so oft wiederholen bis nichts mehr zum Upgraden da ist.
    zypper dup
  8. Mittels einem von mir geschriebenen Skript prüfen, ob noch veraltete Pakete im System installiert sind. Wenn ja, entweder Paket aktualisieren (deaktiviertes Repo wieder einfügen, vorher noch auf openSUSE 11.4 umstellen) oder entfernen.

    Download: list-old-opensuse-packages.sh
    SHA1: list-old-opensuse-packages.sh.sha1

    sh ./list-old-opensuse-packages.sh
  9. Neue Konfigurationsdateien anzeigen und manuell mit einem Editor ersetzen:
    find /etc | grep -E 'rpmnew|rpmsave'

    Es sollten zum Schluß keine *.rpmnew und *.rpmsave Dateien mehr vorhanden sein.

  10. Prüfen, ob die Einträge für Grub /boot/grub/menu.lst alle korrekt eingetragen wurden.
  11. Prüfen, ob wichtige Module in der Initramdisk fehlen. Daher einmal folgenden Befehl ausführen und in der Ausgabe nach mögliche Fehlermeldungen Ausschau halten:
    mkinitrd
  12. Fertig! Rebooten.
    reboot

Have a lot of fun! ;-)

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80 Kommentare

  1. Ludger Pennekamp
    Am 10. März 2011 um 23:18 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian !

    Ich habe mir heute auch Suse 11.4 instaliert, aber beim hochfahren meckert er schon das er den treiber fglrx gar nicht findet. Ich besitze eine Radeon 3850 und habe alles nach dem scipt 11.2 gemacht.

    Gruss Ludger

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    • Mike Reichel
      Am 11. März 2011 um 00:51 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hi Ludger,

      willkommen im Club. Also erst mal bei den OpenSuselern 11.4 und dann, bei denen der ATI Treiber nicht auf Anhieb funktioniert :-?
      Also vielleicht haben wir Gemeinsamkeiten, damit Sebastian, da schnell was findet. Ich habe eine HD6870 (und die macht mit OpenSuse noch mehr Ärger). Installiert habe ich von der KDE Live CD. Nach der Installation gleich noch ein paar Repositories hinzugefügt, ein zypper ref gemacht, damit sie erkannt werden und als nächstes schon den ATI Treiber per script installiert, xorg.conf generieren lassen, aber nach dem Neubooten war ebenso wie bei dir der fglrx Treiber nicht geladen. Eine nochmalige Installation des ATI rpms mit zypper -f hat nichts geholfen, Fehlermeldung dass etwas von den Kernel-Dateien fehlt. (Ja Sebastian, ich weiß das hilft Dir jetzt nicht wirklich weiter ;-) ) Aber das war in der init-3-Konsole. Auch ein booten mit nomodeset half nicht weiter. Was geholfen hat, war ein zypper up :) Es kam ein neuer Kernel von Tumbleweed und nach dem Booten hat Sebastians script das Modul gebaut und es lief. Vielleicht hilft Dir das ja auch weiter.

      PS: Die KDE-Live-Cd von OpenSuse 11.4 ist meiner Meinung nach nicht gut zum Installieren geeignet, aber das ist eine andere Geschichte …

      CU sysitos

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    • Am 11. März 2011 um 02:31 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Ludger,

      was sagt eigentlich:

      fglrx-kernel-build.sh

      Kannst du bitte auch versuchen die Konfigurationsdatei über aticonfig zu erstellen:

      aticonfig --initial

      Gruß

      Sebastian

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  2. Ludger Pennekamp
    Am 11. März 2011 um 08:25 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian !

    ludger@linux-0den:~> fglrx-kernel-build.sh
    
    Used CPUs/Cores for compilation   =>   [ 2 ]
    
    
    
    ********************************************************************************
    *   Kernel:  kernel-desktop-2.6.37.1-1.2.2.x86_64                              *
    *   Source:  /lib/modules/2.6.37.1-1.2-desktop/build                           *
    *   Include: /lib/modules/2.6.37.1-1.2-desktop/source/include                  *
    ********************************************************************************
    
    
    
    file /lib/modules/2.6.37.1-1.2-desktop/source/include/../arch/x86/include/asm/compat.h says: COMPAT_ALLOC_USER_SPACE=arch_compat_alloc_user_space
    /usr/bin/fglrx-kernel-build.sh: Zeile 77: pushd: /usr/src/kernel-modules/fglrx: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
    make: Entering directory `/usr/src/linux-2.6.37.1-1.2-obj/x86_64/desktop'
    make -C ../../../linux-2.6.37.1-1.2 O=/usr/src/linux-2.6.37.1-1.2-obj/x86_64/desktop/. 
    /usr/src/linux-2.6.37.1-1.2/scripts/Makefile.build:44: /home/ludger/Makefile: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
    make[3]: *** Keine Regel, um »/home/ludger/Makefile« zu erstellen.  Schluss.
    make[2]: *** [_module_/home/ludger] Fehler 2
    make[1]: *** [sub-make] Fehler 2
    make: *** [all] Fehler 2
    make: Leaving directory `/usr/src/linux-2.6.37.1-1.2-obj/x86_64/desktop'
    
    ******************************
    Build of kernel module failed!
    ******************************
    
    make: Entering directory `/usr/src/linux-2.6.37.1-1.2-obj/x86_64/desktop'
    make -C ../../../linux-2.6.37.1-1.2 O=/usr/src/linux-2.6.37.1-1.2-obj/x86_64/desktop/. clean
    /usr/src/linux-2.6.37.1-1.2/scripts/Makefile.clean:17: /home/ludger/Makefile: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
    make[3]: *** Keine Regel, um »/home/ludger/Makefile« zu erstellen.  Schluss.
    make[2]: *** [_clean_/home/ludger] Fehler 2
    make[1]: *** [sub-make] Fehler 2
    make: *** [all] Fehler 2
    make: Leaving directory `/usr/src/linux-2.6.37.1-1.2-obj/x86_64/desktop'
    /usr/bin/fglrx-kernel-build.sh: Zeile 105: popd: Der Verzeichnisstapel ist leer.
    Calling 'depmod -a' this may take a while...
    /usr/bin/fglrx-kernel-build.sh: Zeile 109: depmod: Kommando nicht gefunden.
                                                                                                                                                                                                         
                                                                                                                                                                                                         
    Summary report:                                                                                                                                                                                      
    ================================================================================                                                                                                                     
                                                                                                                                                                                                         
       Kernel   => kernel-desktop-2.6.37.1-1.2.2.x86_64                                                                                                                                                  
       Build    => [ FAILURE ]                                                                                                                                                                           
       Install  => [ FAILURE ]     
    

    und aticonfig

    ludger@linux-0den:~> aticonfig --initia                                                                                                                                                              
    Uninitialised file found, configuring.                                                                                                                                                               
    Using /etc/X11/xorg.conf                                                                                                                                                                             
    Saving back-up to /etc/X11/xorg.conf.original-5                                                                                                                                                      
    aticonfig: Writing to '/etc/X11/xorg.conf' failed. Permission denied.                                                                                                                                
    ludger@linux-0den:~>
    

    Ich hoffe Du kannst bei meinem Problem helfen.

    Gruss Ludger

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    • Am 11. März 2011 um 09:21 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Ludger,

      versuche nochmal per zypper das fglrx-Paket als root-User zu reinstallieren. Da scheint was zu fehlen.

      zypper install -f fglrx*8.821*.rpm

      Gruß

      Sebastian

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  3. Michael Mahnke
    Am 11. März 2011 um 11:33 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo.
    Ich habe gerade die Open Suse 11.4 (586) endlich vernünftig eingerichtet.
    Und ich hätte natürlich gerne jetzt auch meine Radeon Mobility 9600/9700O nun mit Catalyst und fglrx-Treiber laufen statt mit dem freien der gerade läuft.
    Ich hab aber nicht wie in der Beschreibung oben upgegradet sondern frisch installiert.
    Ok, da ich früher unter Ubuntu auch immer so ein installscribt genutzt habe, mit dem es echt einfach klappte ( install-fglrx-debian.sh von Kanotix), bin ich jetzt natürlich froh, daß ich für Suse 11.4 direkt auf dein Script gestoßen bin. Ich wollte es nämlich eigentlich erst damit versuchen (zB. script –buildpkg SUSE …etc). Ich hab natürlich, weil die 11.4 erst n Tag alt ist, schon Angst davor gehabt :D. Jetzt hoffe ich, ich bekomm hier Hilfe, bzw. ne kurze Anleitung.

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    • Am 11. März 2011 um 13:12 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hi Michael,

      Glückwunsch zur openSUSE 11.4. ;-)

      Vorerst muss ich wissen, ob der derzeitige ATI Catalyst 11.2 bzw. fglrx-Treiber deine Grafikkarte noch unterstützt.

      Kannst du bitte in der Konsole folgendes eingeben und die Ausgabe hier posten:

      hwinfo --gfxcard

      Gruß

      Sebastian

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  4. Ludger Pennekamp
    Am 11. März 2011 um 13:40 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian !

    Jetzt hat alles geklappt, Danke für deinen Tipp.

    Schönes Wochenende

    Ludger

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    • Am 11. März 2011 um 15:05 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Super. Ich wünsche auch ein schönes Wochenende.

      Gruß

      Sebastian

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  5. Michael Mahnke
    Am 11. März 2011 um 14:22 Uhr veröffentlicht | Permalink

    20: PCI(AGP) 100.0: 0300 VGA compatible controller (VGA)
    [Created at pci.318]
    Unique ID: VCu0.8RzRm6eJfu9
    Parent ID: vSkL.VPA5WRkwsF4
    SysFS ID: /devices/pci0000:00/0000:00:01.0/0000:01:00.0
    SysFS BusID: 0000:01:00.0
    Hardware Class: graphics card
    Model: “ATI RV350 NP”
    Vendor: pci 0×1002 “ATI Technologies Inc”
    Device: pci 0x4e50 “RV350 NP”
    SubVendor: pci 0x152d “QUANTA Computer Inc”
    SubDevice: pci 0×6601
    Driver: “radeon”
    Driver Modules: “drm”
    Memory Range: 0xd8000000-0xdfffffff (ro,non-prefetchable)
    I/O Ports: 0×3000-0x3fff (rw)
    Memory Range: 0xd0100000-0xd010ffff (rw,non-prefetchable)
    Memory Range: 0xd0120000-0xd013ffff (ro,non-prefetchable,disabled)
    IRQ: 6 (2018722 events)
    I/O Ports: 0x3c0-0x3df (rw)
    Module Alias: “pci:v00001002d00004E50sv0000152Dsd00006601bc03sc00i00″
    Driver Info #0:
    XFree86 v4 Server Module: radeon
    Driver Info #1:
    XFree86 v4 Server Module: radeon
    3D Support: yes
    Extensions: dri
    Config Status: cfg=no, avail=yes, need=no, active=unknown
    Attached to: #9 (PCI bridge)

    Primary display adapter: #20

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    • Am 11. März 2011 um 15:04 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Okay, es sieht wohl leider so aus, dass der aktuelle ATI Catalyst 11.2 die Grafikkarte nicht unterstützt.

      Die letzte Version, die die Grafikkarte unterstützt, war ATI Catalyst 9.3 (März 2009). Das Problem ist, dass der fglrx-Treiber mit openSUSE 11.4 nicht laufen wird. Dafür ist der X-Server und auch der Kernel zu neu. :-(

      Daher bleibt nur noch die Möglichkeit den freien radeon-Treiber zu verwenden. Siehe auch hier.

      Gruß

      Sebastian

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  6. Michael Mahnke
    Am 11. März 2011 um 15:32 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ok, das ist ja mal so richtig ärgerlich, wo ich doch gerade so begeistert von Suse 11.4 war. :(
    Also freie Treiber laufen ja schon. Auch 3D Effekte von Compiz usw. werden schon unterstützt. Mein Problem ist, das ich im Wine nicht viel anfangen kann mit freien Treibern, welche dann aber die DirectX und Direct3D dll’s usw nicht hardwaremäßig unterstützt. :(
    Oder gibts da ne echte Alternative ?
    gruß Michael

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  7. Mike Reichel
    Am 11. März 2011 um 20:05 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hi Sebastian,

    danke für dein Script zum alte Dateien auffinden. Hat mir geholfen, einige Leichen aufzuräumen. Hier aber noch eine kleine Veränderung von mir:

    - if [ -n "`echo "${PKGDISTRO}" | grep -v -E "${OPENSUSE_MAJOR_VERSION}\.${OPENSUSE_MINOR_VERSION}|(none)"`" ]; then
    + if [ -n "`echo "${PKGDISTRO}" | grep -v -E "${OPENSUSE_MAJOR_VERSION}\.${OPENSUSE_MINOR_VERSION}|(none)|openSUSE\:Tumbleweed"`" ]; then

    Denn Tumbleweed gehört ja nun nicht zu den alten Sachen ;).
    Die Repoumstellung auf 11.4 hat bei mir ein einfaches sed Kommando durchgeführt.
    “sed -i “s|11.3|11.4|g” /etc/zypp/repos.d/*” (Ich liebe Linux :-D )

    Ein “zypper ref” meckert dann nicht umgestellte Repos an, die sind dann halt zu deaktivieren.

    Bei mir hat sich das leider etwas hingezogen, weil ich angenommen hatte, die neuen Packman Repos wären schon aktiv, ist aber derzeit noch nicht der Fall.
    Und die vollmundig angepriesenen “Neuerungen” wollte ich auch testen, es stellte sich aber heraus, dass systemd und grub2 nur opt ins sind, dazu noch schlecht funktionierend :-?

    CU sysitos

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    • Am 11. März 2011 um 20:51 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hi Mike,

      danke für dein Script zum alte Dateien auffinden. Hat mir geholfen, einige Leichen aufzuräumen. Hier aber noch eine kleine Veränderung von mir:

      Danke auch für den Tipp. Ich habe es sofort ergänzt. Außerdem habe ich mir nochmal den Code angesehen und etwas auf Geschwindigkeit optimiert. Er läuft nun ca. 33 % schneller. ;-)

      Die Repoumstellung auf 11.4 hat bei mir ein einfaches sed Kommando durchgeführt.
      “sed -i “s|11.3|11.4|g” /etc/zypp/repos.d/*” (Ich liebe Linux :-D )

      Ja, ich weiß das. :mrgreen:

      Bei mir hat sich das leider etwas hingezogen, weil ich angenommen hatte, die neuen Packman Repos wären schon aktiv, ist aber derzeit noch nicht der Fall.

      Das Problem ist bekannt und an der Behebung wird gearbeitet. Siehe auch hier: http://dev-loki.blogspot.com/2011/03/packman-repository-metadata-broken.html
      Daher sollte man auf das (gesamte) Packman-Repo ausweichen: http://packman.inode.at/suse/openSUSE_11.4/

      Und die vollmundig angepriesenen “Neuerungen” wollte ich auch testen, es stellte sich aber heraus, dass systemd und grub2 nur opt ins sind, dazu noch schlecht funktionierend :-?

      Öhm, du hast vielleicht schon mitbekommen, dass systemd einige schwerwiegende Probleme verursachen kann und daher vom Einsatz in openSUSE 11.4 abgeraten haben. Die Zeit war einfach zu knapp, um die Fehler zu finden und zu beheben. Daher haben sie systemd korrekterweise fallen gelassen und erst mit der nächsten openSUSE-Version zu implementieren. Stell dir vor openSUSE 11.4 hätte systemd doch noch ausgeliefert, dann wäre openSUSE 11.4 nicht mehr so stabil wie du schon mit systemd festgestellt hast. Bei Grub2 sind da auch noch einige ungelöste Sachen auf dem Tisch. Daher bleibt es vorerst beim altbewährten Kram. Ich bin mir sicher, dass die beiden Sachen in der nächsten openSUSE-Version doch noch integriert werden. ;-)

      Gruß

      Sebastian

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      • Mike Reichel
        Am 12. März 2011 um 00:00 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Hi Sebastian,

        das script ändern und schneller machen, super ;)

        Ja, systemd. Hatte schon gelesen, dass es da einige Probleme gibt (dass 80% funktioniert, aber der Rest Probleme macht und man deswegen auf den Einsatz verzichtet). Aber jetzt zur Ankündigung von OpenSuse 11.4 wurde es noch explizit hervorgehoben. Aber bei mir hat es leider dazu geführt, dass die RTC nicht gelesen wird und jedesmal beim Booten ein chkdsk durchgeführt, verlängert natürlich den Bootvorgang nicht unerheblich 8-O (Aber zum Vergleich mal die Bootzeiten der verschiedenen Systeme mit Start von KDE und Firefox:
        Upstart mit KDEMint: 35 sec.
        SysV mit OpenSuse: 40 sec.
        Systemd mit Fedora 15: 80 sec.

        Also da steckt wohl noch einiges an Potential drin, oder anders ausgedrückt, SysV ist gar nicht so schlecht wie alle sagen;)

        Und bei grub 1 wurde ja die Entwicklung eingestellt, sollte sich auch bei openSuse rumgesprochen haben ;) Aber im Endeffekt ist es nur ein Bootloader. Grub2 wäre nur schön gewesen, da eine Boot ISO dann gleich mal so eingebunden werden könnte. Na ja, werde ich mich wohl noch 8 Monate gedulden müssen.

        Aber im Endeffekt ist OpenSuse 11.4 eine solide Version. Das nur zur Beruhigung :mrgreen:

        CU sysitos

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        • Am 12. März 2011 um 14:41 Uhr veröffentlicht | Permalink

          Hi Mike,

          interessant, dass es doch krasse Unterschiede zwischen Systemd und SysV gibt. Was war da nochmal der Vorteil von Systemd gegenüber SysV? Muss ich nachher nochmal nachlesen.

          Grub1 ist ja auch ziemlich von unserer Seite aus herumgepatcht worden, damit es überhaupt mit moderneren Systemen läuft. Solange nicht Teile der Patches in Grub2 integriert sind, wird es noch nicht auf openSUSE Standard.

          Gruß

          Sebastian

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          • Mike Reichel
            Am 13. März 2011 um 22:20 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hi Sebastian,

            ich habe mir mal einen Vortrag vom systemd-Entwickler angesehen. Darin wird noch mal betont, dass es eine Vereinfachung durch extensive Parallelisierung gibt. Auf die konkrete Nachfrage, ob es denn auch schneller ist, wurde auf die Einfachheit hingewiesen :idea: . Da hatte ich wohl auch was falsch verstanden ;) Aber vielleicht wird da noch was. (MacOS macht’s ja auch so).

            CU sysitos

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  8. Hennes
    Am 11. März 2011 um 21:51 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Moin, moin Sebastian.

    Wollte mich seit langer Zeit auch mal wieder melden.
    Als ich deine Zeilen bezüglich der Situation von openSUSE 11.3 und fglrx zum Beginn deiner Arbeit gelesen habe musste ich innerlich permanent zustimmen.

    Hast der Community wirklich einen riesen Dienst erwiesen.

    Ich selbst habe mich mit der neuen SUSEVersion seit langer Zeit mal wieder auf das Terrain der 64bit Distri begeben.

    Und auch wegen deiner tollen Arbeit läuft die neue SUSE wirklich sehr, sehr gut. Dein Skript macht eine wirklich hervorragende Arbeit. (Ich muss an dieser Stelle gestehen, dass ich absichtlich die Sparversion von 11.4 installiert habe um zu sehen, ob dein Skript alles packt :D)

    Also nochmals. Vielen Dank Sebastian für die tolle Arbeit.

    Eine Kleinigkeit habe ich jedoch trotzdem anzumerken. Seit dem Umstieg werden Flashvideos nicht mehr sauber wiedergegeben. Ton läuft fehlerfrei durch aber das Bild steht teilweise oder zeigt sogar ein altes Standbild von einem Flashvideo. Mein Gefühl sagt mir, dass es eher am Flashplayer als am fglrx Treiber liegt.

    Daher an dieser Stelle die Frage an dich und die anderen User, ob ähnliche Probleme bei euch auftreten. (System – Gnome 2.32 ; Firefox 4 Beta 12, Flashplayer 10.2.152.26-3.2.1)

    gruß Hennes

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    • Am 12. März 2011 um 14:33 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Moin Hennes,

      schön von dir zu hören und danke für dein Lob. ;-)

      Naja, es war schon grausam, dass man damals beim Release von openSUSE 11.3 keinen funktionierenden Grafiktreiber für die AMD/ATI Grafikkarten nicht sofort ausprobieren konnte. Das hat einfach abgeschreckt. Ich habe mich zwar durch Manipulation des X-Server durchgemogelt, damit der Treiber überhaupt lief. ;-)

      Zu Flash:
      Dieses Phänomen habe ich auch bei einem Intel-Grafikchip, teilweise artet es soweit aus, dass die Videos Rotstiche zeigen. Ich vermute daher auch, dass es am Flashplayer liegt. Ich teste es später mal mit einer anderen Version.

      Gruß

      Sebastian

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      • Thomas Paleschke
        Am 20. April 2011 um 14:31 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Hi Sebastian,

        wollte von 11.3 (KDE 4.6) 64Bit per zypper auf 11.4 Upgraden, was aber gleich zu Beginn zu Problemen bei Abhängigkeiten führte, deren Vorschläge zur Auflösung mir nicht sinnvoll erschienen. Ich habe Zypper daher abgebrochen und – möglicherweise blöderweise – das System nicht erst nochmal neu gestartet, sondern mit der DVD versucht, das Upgrade durchzuführen. Beim abschließenden Reboot bleibt das System nach ersten SplashScreen mit schwarzem Bildschirm und Curser-Strich oben links in der Ecke stehen. M. E. wird der Bootloader passiert, es zeigt sich nach ca. 30s aber nicht der Anmelde- sondern der eben beschriebene schwarze Bildschirm.
        Nun lese ich unter http://de.opensuse.org/Upgrade, dass ein Upgrade mit Zypper auf 11.4 grundsätzlich nicht funktionieren würde: “Vorsicht! Ein Upgrade auf 11.4 funktioniert nicht mit dieser Methode, da inkompatible Änderungen an der liblzma vorgenommen wurden!”.
        Hilfe, was kann ich tun??? :cry:

        Lieben Dank schon mal für jeden Tipp
        Tom

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        • Am 20. April 2011 um 18:04 Uhr veröffentlicht | Permalink

          Hallo Tom,

          ich weiß nicht wirklich, wer sich diesen Spaß erlaubt hat. Auf der englischen Seite gibt es auch eine Anleitung zum Upgrade von openSUSE. Auch bei mir hat es auf 3 anderen openSUSE-Maschinen mit der o.g. Anleitung via zypper dup funktioniert.

          In deinem Fall kann ich nur mutmaßen, dass nicht alle Pakete aktualisiert wurden, was eigentlich zum Teil der DVD geschuldet ist. Nimm dir die Installations-DVD oder eine LIVE-CD und versuche in das System zu chrooten und führe nochmal nach der o.g. Anleitung das Upgrade aus. Dieter Ihrig hat auch schon ein Upgrade via DVD versucht und ist gescheitert.

          Gruß

          Sebastian

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          • Thomas Paleschke
            Am 20. April 2011 um 20:45 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hi Sebastian,

            “Nimm dir die Installations-DVD oder eine LIVE-CD und versuche in das System zu chrooten”
            DVD oder CD “nehmen” ist mir klar ;-), aber was genau muß ich dann machen, um das System zu chrooten? Die 11.3 liegt unter sda5, wenn ich etwas verstanden habe, dann muß ich erstmal das root-Verzeichnis von 11.3 irgendwohin mounten, aber dann verließen sie ihn…

            Bin schon mal ganz dankbar für Deine Hilfe und wäre noch dankbarer für die Details, vor allem, weil ich nicht der einzige Nutzer des Systems bin ;-)

            LG
            Tom
            Tom

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          • Am 22. April 2011 um 01:22 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hallo Thomas,

            dies in Ausführlichkeit zu erläutern, würde den Rahmen sprengen.

            Ganz kurz:

            1. Live-CD einlegen und in der Konsole bzw. im Terminalfenster per su zu root werden
            2. Ein Verzeichnis anlegen:
              mkdir /mnt/suse
            3. Partition mounten:
              mount /dev/sda5 /mnt/suse

              Falls weitere Unterverzeichnisse in einer eigenen Partition liegen, bitte auch diese unterhalb von /mnt/suse einbinden. z.B.

              mount /dev/sda6 /mnt/suse/home
            4. Das /dev und /proc Verzeichnis vom Live-System in das eingebundene System einbinden lassen:
              mount --bind /dev /mnt/suse/dev
              mount --bind /proc /mnt/suse/proc
            5. Ins System chrooten:
              chroot /mnt/suse
            6. Jetzt hier die Arbeit erledigen. z.B. Das System zu Ende aktualisieren, usw.
            7. Nach erledigter Arbeit die Chroot-Umgebung verlassen:
              exit

              und abschließend das System sauber unmounten:

              umount /mnt/suse/dev
              umount /mnt/suse/proc
              umount /mnt/suse

            Gruß

            Sebastian

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          • Thomas Paleschke
            Am 20. Mai 2011 um 10:15 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hallo zusammen,

            ich bin entsprechend vorgegangen, leider immer ohne Erfolg :-((

            Wenn nicht noch ein Tipp kommt, werde ich das System wohl neu aufsetzen müssen (und die entsprechende Konfigurationsarbeit leisten müssen ;-)

            Ich denke, dass das System aufgrund zu vieler, nicht aufeinander abgestimmter Repositories gecrashed ist. Es wird ja auch an jeder Ecke davor gewarnt, allerdings habe ich bisher noch keine erschöpfende (allgemeine) Auskunft gefunden, die einem sagt, was denn konkret zu beachten ist. Hat da jemand noch einen Link/ (Buch-)Tipp, wo ich ausführliche Infos her bekomme, um zukünftige Fehler vermeiden zu können?

            Danke und Gruß
            Thomas

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          • Am 22. Mai 2011 um 22:46 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hallo Thomas,

            es kann gut möglich sein, dass mein einfach zu viele Repos eingebunden hat und irgendwann eben irgendetwas in ein Durcheinander gerät. Das ist mir auch in der Vergangenheit passiert und irgendwann hat es mal Bumm gemacht. :-) Eine Neuinstallation ist daher gar keine so schlechte Idee. Dann kann man die Backups ja wieder einspielen und die Kiste läuft wieder. ;-)

            Gruß

            Sebastian

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  9. johnny
    Am 12. März 2011 um 11:45 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Wie wär es mit einen autorebuild script sebastian hmm… bei archlinux benutzen die auch so eins…

    mfg Jonas

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    • Am 12. März 2011 um 14:43 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Johnny,

      öhm, Autorebuild Skript für was? Beim Updaten? Kannst du mir das bitte näher erläutern?

      Gruß

      Sebastian

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  10. peterb
    Am 12. März 2011 um 11:56 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian,

    habe nach deiner Anleitung verfahren und von der 11.3 auf die 11.4 upgegradet. Alles hat einwandfrei funktioniert – auch die Einbindung des AT-Catalyst-Treibers beim Neustart funktionierte ohne Probleme.
    Chapeau! Sehr gute Arbeit! Alles funktioniert.
    Na ja, fast alles. Opera und xsane bringen KDE 4.6.0 zum Absturz – Die einzige Fehlermeldung, die ich in /var/log entdeckte, war “can not get session id for process xxxyyy”

    Peter

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    • Am 12. März 2011 um 14:48 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Peter,

      der größte Teil hört sich gut an. Aber das mit dem Absturz von KDE 4.6.0 in Zusammenhang mit Opera oder xsane, konnte ich leider nicht feststellen. Hängt es mit einer Webseite zusammen? Wurde auch alles upgegradet? Die richtigen Repos eingebunden?

      Kann das noch jemand bestätigen?

      Gruß

      Sebastian

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      • Mike Reichel
        Am 13. März 2011 um 22:05 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Hi,

        xsane mit KDE 4.6.x (64bit) macht hier keine Probleme. Zu Opera kann ich nichts sagen, nutze ich nicht. Ich denke aber, daß es ein Problem mit alten Programmen /libs ist. Also am Besten noch mal mit Sebastians Script nach alten Dateien suchen und diese durch neue ersetzen. Evtl. auch mal die Programme mit einem neu angelegten Testuser testen, damit evtl. defekte KDE inis ausgeschlossen werden können.

        CU sysitos

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  11. Momo
    Am 12. März 2011 um 17:23 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian,

    gestern habe ich auch von 11.3 auf 11.4 upgraded. Alles händisch. Zuerst die Repos angepasst (Packman, Buildservices etc.) dann zuerst mal ein “zypper up” und dann Neustart und dann noch mal “zypper dup”, wieder Neustart und fglrx-Module wurden automatisch gebaut. Lief alles automatisch und sauber. VirtualBox habe ich dann noch mal von Hand reingeschoben, ansonsten alles wie geschmiert und das, natürlich auf Grund Deiner guten Arbeit und sauberen Programmierung!!
    Das mußte ich dann doch noch mal dringend gesagt haben !! Besten Dank!!

    Alles Gute und schönes Wochenende!!
    Momo

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    • Am 12. März 2011 um 18:51 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Momo,

      danke für deinen Erfahrungsbericht und für deinen Lob. ;-)

      Gruß

      Sebastian

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  12. Am 12. März 2011 um 19:06 Uhr veröffentlicht | Permalink

    KDE 4.6 und Compositing…

    Hallo Sebastian,

    seit einigen Updates des ATI Catalyst Treibers wurde der Opera-Webbrowser immer langsamer. Nun unter openSUSE 11.4 bzw. bereits mit KDE 4.6 SC und dem Catalyst 11.2 ist der Bildaufbau in Opera 11.01 extrem langsam geworden – man konnte zusehen, wie beim Tab-Wechsel die Seite von Oben nach Unten gezeichnet wurde. Das Abschalten des Compositing brachte Erfolg. Jedoch wollte ich mich damit nicht abfinden: Letztendlich musste ich nur den Effekt “Verwischen” abschalten. Danach läuft der Bildaufbau auch in Opera normal schnell wie z.B. in Firefox auch. Warum der Effekt da überhaupt Einfluss hat kann ich nicht Sagen – ich hab es nur durch “dummes” Probieren heraus gefunden.

    Ach ja: Update von 11.2 auf 11.4 64bit funktioniert problemlos! Nach dem Neustart wurde der fglrx kernel-Treiber Dank Deinem Script neu übersetzt. Ich musste zu keiner Zeit manuell eingreifen. Super.
    System: Lenovo Thinkpad R500.

    >fglrxinfo
    OpenGL renderer string: ATI Mobility Radeon HD 3400 Series
    OpenGL version string: 3.3.10524 Compatibility Profile Context

    Gruß, Jan

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  13. open_assistant
    Am 13. März 2011 um 10:18 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hey,

    hatte zwar meine Bedenken beim update, hat aber zum Glück alles funktioniert.
    Nur ein Problem hab ich, wenn ich aus einem anderen Programm heraus, z.B. Akregator, ein Link öffnen will, kommt nur die Fehlermeldung:

    Browser lässt sich nicht starten
    KDEInit kann MozillaFirefox nicht starten
    Could not find MozillaFirefox executable

    Ne Idee worans liegt?

    Gruß open_assistant

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    • open_assistant
      Am 13. März 2011 um 10:32 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Achja, in Calc funktioniert das öffnen mit Firefox (hab in der Dateizuordnung Firefox nach oben geschoben).

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      • open_assistant
        Am 13. März 2011 um 10:37 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Hey,

        in Akregator und Choqok hab ichs jetz durch manuelles ändern in den Einstellungen hin bekommen, aber es müsste doch noch eine Systemweite Möglichkeit geben, oder?

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        • Am 13. März 2011 um 10:40 Uhr veröffentlicht | Permalink

          Jupp, siehe unten.
          Gruß

          Sebastian

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    • Am 13. März 2011 um 10:36 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hi,

      Ist Firefox noch installiert?

      rpm -qa | grep Firefox

      Kannst du Firefox manuell über das KDE-Menü starten?

      Ist Firefox noch in den Standard-Komponenten in KDE als Standard eingerichtet?
      KDE-Menü / Systemeinstellungen / Standard-Komponenten / Web Browser / mit folgendem Browser -> firefox

      Gruß

      Sebastian

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      • open_assistant
        Am 13. März 2011 um 10:40 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Hey,

        danke das wars, das Feld war leer, ich habe vorhin nur das Standartprogramm für HTML Dokumente auf Firefox geändert :-)

        Gruß open_assistant

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  14. Özze
    Am 14. März 2011 um 11:14 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hi Sebastian,

    laut OpenSuse soll man neu installieren und nicht mit zypper ein Upgrade machen:
    http://de.opensuse.org/Upgrade
    Kann ich also ohne Bedanken dieses laut deiner Anleitung machen?

    Gruß…Özze

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    • Am 14. März 2011 um 12:38 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Moin Özze,

      die Anleitung auf meiner Seite kannst du ruhig durchgehen, weil diese von mir getestet und durchgeführt wurde. Es ist etwas sicherer, falls mal was unvorhergesehenes passiert. So bekommt man auf jeden Fall mit, wenn was schief läuft und man kann es dann beheben. Bisher ist das Upgrade mit meiner Anleitung ziemlich reibungslos verlaufen.

      Die Wiki-Anleitung, die du genannt hast, ist schon *hust_hust* fast 1-2 Jahre alt und wurde noch nicht mit openSUSE 11.4 getestet. Anders ausgedrückt, wegen eines fehlenden Übersetzungsteam wird die Wiki-Seite nicht mehr gepflegt. Da gab es leider in der Vergangenheit Koordinierungsprobleme und daher hat sich das Team aufgelöst. Es war zwar schade, aber unvermeidbar.

      Die englische Wiki-Anleitung ist wesentlich neuerer und auch durchgetestet worden: http://en.opensuse.org/Upgrade

      Gruß

      Sebastian

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  15. Conax
    Am 17. März 2011 um 03:07 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Also dann schreibe ich auch kurz mal meinen Erfahrungsbericht.

    Beim neustart klappte das mit dem ati treiber nicht auf anhieb sprich ich musste erst alles wieder löschen, dann rpm neu bauen (macht ja das script eh alles vollautomatisch :-) ) und zum schluss instalieren. Nach einem neustart lief dann der Grafiktreiber ohne Probleme – nutze übrigens einen HD4200 onboard grafikchip.

    xsane, virtualbox etc. läuft einwandfrei das einzige von dem ich entäuscht bin ist das wohl der vlc bug noch nicht behoben ist. Der vlc bug bedeutet das sich vlc ganz normal öffnen lässt aber sobald man im programm auf Medien -> Datei öffnen geht stürzt der Player komplett ab. Der Bug bestand vorher schon allerdings hatte ich die Hoffnung das er nun gefixt wäre. Angeblich liegt es nicht am vlc selber sondern an kde (genauer gesagt an qt).

    Ansonsten wie immer klasse Anleitung! :wink:

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    • Am 22. März 2011 um 13:09 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo,

      danke für dein Lob.

      Es muss nicht unbedingt an Qt liegen, sondern viel eher an eine Aufruf eines Objektes innerhalb VLC, dass in der Qt-Version nicht mehr erlaubt bzw. veraltet ist. Änderungen an Qt sollte schon bei der Kompilierung aufgefallen sein, diese werden gesondert hervorgehoben.

      Gruß

      Sebastian

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  16. Norman
    Am 19. März 2011 um 08:17 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian siebert,

    Ich habe ein Problem Mit meinem Lenovo G555 ich kann leider opensuse 11.4 (64 Bit Gnome) nicht installieren wenn ich “die Bootoption mit nomodeset=1 radeon.blacklist=yes” ergänze dann hab ich trotzdem verzzerungen da kann ich leider nichts mehr erkennen auf dem Bildschirm.

    Grafikkkarte: ATI Mobility Radeon HD 4300/4500 Series

    Gruß Norman Und vielen dank schonmal

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    • Am 22. März 2011 um 13:15 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Norman,

      versuche noch folgende Bootoption zu ergänzen z.B. für 1024×768: vga=0×317

      Andere Werte kannst du aus dieser Tabelle entnehmen:
      http://linuxwiki.de/GRUB#VGA_Parameter

      Gruß

      Sebastian

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  17. Jo
    Am 21. März 2011 um 18:13 Uhr veröffentlicht | Permalink

    läuft unter 11.4 vga_sitcheroo ??

    ich kann in keinen eintrag finden in /sys/kernel/debug/vgaswitcheroo

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    • Am 22. März 2011 um 13:25 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hi Jo,

      warte bitte noch bis Mai, dann geht es los. ;-)

      Gruß

      Sebastian

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  18. Jo
    Am 22. März 2011 um 19:58 Uhr veröffentlicht | Permalink

    du meinst dann hat amd was am treiber gedreht, na das ist ja doll :)

    dann warte ich einmal und drücke die daumen

    danke

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    • peter
      Am 24. März 2011 um 21:54 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Jo,
      Also letztes Mal als ich für openSUSE 11.3 vga_switcheroo brauchte musste ich den Kernel-default
      installieren und den radeon und intel treiber mit KMS on installieren. Nur leider war das nicht so prickelnd. Ausserdem musste man dann im/etc/fstab bei debugfs /sys/kernel/debug debugfs noauto 0 0 nochn rw hinschreiben um dann die Karte an und auszumachen. Muss ich mal bei 11.4 probieren.
      Grüße
      Peter

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  19. jan SILVERSTONE
    Am 23. März 2011 um 10:07 Uhr veröffentlicht | Permalink

    hallo , ich hatte beim upgread von 11.3 auf 11.4 auch erhebliche probleme mit den nvidia treibern…..landerte beim hochfahren immer auf der textkonsole ……hab dann aber per konsole das system einen grafiktreiber selber suchen und installieren lasse , es war ein alter 96….aber wenigstens kam ich wied auf eine bildschirmoberfläche….allerings ohne 3 d und diesen schnick schnack….nach einem update hatte sich das problem dann von selbst gelösst …jetzt läuft der 260…treiber von nvidia und alles ist wieder schick
    es gibt es aber ein weiteres problem……in libreoffice unter kde kann ich keinen text eingeben….unter gnome funktioniert das wunderbar ……ist natürlich etwas umständlich nur um briefe zu schreiben extra den desktop zu wechseln…..
    hatt jemand das gleiche problem und /oder eine lösung parat…..zum gruss jan

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    • Am 23. März 2011 um 11:58 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Jan,

      danke für dein Erfahrungsbericht.

      Kannst du bitte in KDE ein Terminal/Konsole aufmachen und als derzeitigen User LibreOffice Writer starten:

      lowriter

      Evtl. kommen irgendwelche Fehlerausgaben. Diese wären interessant.

      Gruß

      Sebastian

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  20. jan SILVERSTONE
    Am 23. März 2011 um 12:30 Uhr veröffentlicht | Permalink

    hallo sebastian……

    danke für den tip , aber es aht sich schon erledigt …..ich hab einfach die alte repo von openoffice gelöscht und eins von hier genommen mit libreoffice war zwar für 11.3 aber ich hab aus 11.3. einfach 11.4. gemacht …..dann über zypper , der hat den rest erledigt , jetzt läuft alles prima …..

    im grossen und ganzen bin ich trotz anfänglicher schwierigkeiten mit 11.4. sehr zufrieden , läuft alles rund

    thx

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  21. jan SILVERSTONE
    Am 23. März 2011 um 12:36 Uhr veröffentlicht | Permalink

    hey die seite hier ist echt toll , ein bisschen lesen unnd schon kommt man von selber auf die löung von problemen …
    hab da leider in anderen linux-foren recht schlechte erfahrungen gemacht , nun ja ich bin halt kien linux-profie was aber noch lange kien grund ist jemenden/mich als idioten hinzustellen und obenrein auch noch tips gibt die nicht mal funktionieren.
    ich werd dann hier mal öffter reinschauen

    danke für die mühe und bis bald

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  22. Am 25. März 2011 um 11:48 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Sehr geehrter Herr Siebert,

    leider muss ich mich auch einreihen in die Gruppe derer, die nicht so viel Glück hatten wie Sie. Ich betreibe ein Notebook Compaq 8510p mit der Mobility Radeon 2600. Unter SuSE 11.0, 11.1 und 11.3 (11.2 habe ich ausgelassen) konnte ich problemlos die Catalyst-Treiber installieren. Allerdings habe ich da auch immer eine komplette Neuinstallation durchgeführt. Dieses Mal dachte, ich könnte das machen, was 99 % aller Computer-User am liebsten tun, ich habe einfach die Installations-DVD eingelegt und dem Rechner aufgetragen, das Upgrade durchzuführen. Der Erfolg war durchschlagend, ich bekomme beim Booten jede Menge Fehlermeldungen und zum die Konsole. So ähnlich war das auch schon bei 11.0=>11.1 und 11.1=>(11.2)=>11.3. Ich muss sagen, die ständigen Neuinstallationen gehen mir zunehmend auf den Wecker! Die Anwendung des Shell-Scriptes von ATI hat außer anderen Fehlermeldungen nichts gebracht; den rpm-Builder habe ich noch nicht angewandt.

    Ich bin heilfroh, dass ich vor der Aktion mein funktionierendes 11.3 von der Primärpartition auf eine logische Partition kopiert und die fstab und die grub-menue-Liste auf Stand gebracht hatte. Dadurch habe ich auch weiter ein funktionierendes System. Am Sonntag fahre ich auf eine Tagung und der Gedanke, ich hätte mein Notebook nicht verursacht bei mir Brechreiz.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dieter Ihrig

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    • Am 27. März 2011 um 01:18 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo,

      das hört sich nicht so besonders gut an und ehrlich gesagt, schweben bei mir 3 Fragezeichen über meinem Kopf wie das passieren konnte. Hat dieser Effekt vielleicht mit dem Upgrade von der Installations-DVD zu tun?! Welche Fehlermeldungen sind das? Mein Verdacht ist, dass hier eher ein unvollständiges Upgrade durchgeführt wurde. Das passiert manchmal, wenn man das System zu sehr umgebogen hat. z.B. Fremdpakete.

      Also, bei mir hat ein Upgrade über das Netzwerk nach der o.g. Anleitung einwandfrei geklappt und konnte keine Probleme feststellen. Mein Upgradevorgang war bisher 11.2 -> 11.3 -> 11.4. Natürlich standen bei jedem Upgrade Nacharbeiten am System an. Dafür konnte man sicher sein, dass alles in Ordnung ist. Letztendlich spart man auch so eine Menge Zeit und muss das System nicht komplett neu einrichten.

      Gruß

      Sebastian

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  23. jan SILVERSTONE
    Am 27. März 2011 um 20:52 Uhr veröffentlicht | Permalink

    das hatte ich aber auch schon , ein upgrade per dvd oder die reperaur eiens systems per dvd schlug bei mir auch immer fehl , hin bis zum totalcrash,so das ich alles neu installieren musste . beim upgrade von 112. auf 11.3 hab ich dann das erste mal das upgrade per repos gemacht ……und es gab keine probleme ….daher würd ich einfach von der dvd abraten , zumindest für upgrades und reperaturen….;)

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  24. jan SILVERSTONE
    Am 28. März 2011 um 14:28 Uhr veröffentlicht | Permalink

    aber mal ne andere frage , ich hab hier im yast ne haufen alter verweister pakete , kann ich die getrost löschen oder wäre das ehe nicht so ratsam…..;)

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    • Am 30. März 2011 um 23:45 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Jan,

      du kannst ja testweise das Paket löschen. Sofern eine Abhängigkeit zu dem Paket besteht, kommt ein Dialogfenster wegen einem Abhängigkeitsproblem. Manchmal sind es auch nur veraltete Pakete, in der bereits unter openSUSE 11.4 ein neueres Paket mit gleichem Paketnamen installiert wurde.

      Ich habe es bisher so behandelt, dass ich nachgeschaut habe, welche alten Pakete da sind und ob es unter openSUSE 11.4 Pakete im Repo angeboten werden und diese dann eingebunden habe. Diese habe ich dann letztendliche aktualisiert.

      Gruß

      Sebastian

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  25. JensF
    Am 31. März 2011 um 13:23 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo! Läuft das Skript makerpm-ati-11.2.sh auch auf einer SUSE11.4-Neuinstallation? Ich hatte es versuchsweise kürzlich unter 11.3 benutzt und es funktionierte problemlos – Danke. Da ich noch nicht
    viele Anwendungen unter 11.3 installiert habe will ich nicht den upgrade-Weg gehen und mir dadurch nachträglichen potentiellen Ärger ersparen.
    Danke und Gruß, Jens

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    • Am 31. März 2011 um 19:06 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Jens,

      sowohl dieses Skript als auch das neuere Skript für ATI Catalyst 11.3 läuft auch mit openSUSE 11.4.

      Gruß

      Sebastian

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  26. Michael Limpinsel
    Am 04. April 2011 um 14:56 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Zusammen!
    Ich verfolge schon seit vielen Jahren die Entwicklung in der Linux-Welt und speziell Opensuse und mache aus privatem Interesse jedes Update mit, so auch jetzt 11.4. Leider ist bei den letzten Upgrades immer etwas schief gegangen, was mich einige Tage/Wochen gekostet hat, um das System auf einem Wald-und-Wiesen-PC wieder ans Laufen zu bringen. Aber ich buche das für mich als Lernen ab. Dennoch bin ich zuerst immer wieder enttäuscht und frage mich, wie ein noch unerfahrener User damit umgehen soll.
    Um so erfreulicher finde ich diese Seiten, auf denen endlich mal verständlich und kompetent den Fragestellern geholfen wird. Ich weiß , welchen Aufwand da bedeutet, allein diese Seiten zu pflegen und möchte mich auf diesem Wege sehr herzlich dafür bedanken. In Zukunft wird mein erster Blick bei einem Problem hierhin führen.
    Beste Grüße!
    Michael Limpinsel
    PS: heute Abend wird makermp…sh ausprobiert damit ich wieder mehr als eine Konsole habe

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  27. Werner
    Am 07. April 2011 um 16:48 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Guten Tag,
    Kompliment für dieses gute Forum , das ich nun entdeckt habe!
    Darum auch gleich eine Frage, bzw. auch einen Hinweis
    von mir -als totalem Laien an`s Expertenteam.

    Ich habe mir OPENSUSE 11.4 heruntergeladen u. auf DVD gebrannt.
    Anschließend dann auf meinem Notebook Linovo T61 als alleiniges BS installiert.
    Die Installation lief zügig und problemlos ab.
    Das Einrichten des Internetzuganges über YAST -DSL -war
    Eintragensmäßig kein Problem. ich nutze kein W-Lan.
    Nur zum Einrichten fehlen einige Pakete, die das System anmahnte,
    die Augenscheinlich nach aufrufen der Software-Inhalte (rpm-Pakete) fehlen.
    SMPPPD 1.60
    LINUX.atm.lib.2.5
    etc.
    Dies mein Hinweis auf fehlende Pakete – doch nun nur noch Fragen …….
    Eine Nachinstallation brachte trotz Aufnahme und Aktivierung
    im Yast-Softwareverzeichnis keinen Erfolg.
    Liegt es an meinem Eintrag der DSL Daten und der Provider Daten?
    Ich habe pppoe (über Ethernet Karte) DSL-Modem und manuell
    angemeldet – ohne Router.
    Im Prinzip, wie bei den Zugangs – Daten Angaben bei 11.2 . meines
    0-8-15 Single PC Intel P IV 2,4 .
    Gibt es mittlerweile eine fehlerfreie 11.4 komplett DVD, die für einen Laien
    Problemlos installierbar ist, oder ist nur diese Download Version ein Ausrutscher, bei der diese Pakete fehlen?

    Wenn ich darf , ein Weiteres Problem….
    also nicht mit meinem Notebook sondern mit meinem PC
    Das Upgrade von 11.1 auf 11,2 meines Single PC ist nicht reibungslos gelaufen.
    Der PC bootet das Linux BS 11.2 (alleinige BS -ohne Windows ) nicht mehr durgängig
    -also PC an und BS startet, sondern die Meldung
    Kein Betriebssystem gefunden.
    Ein Canceln per Strg-Alt – Entf lässt das 11.2 anschließend grafisch starten.
    Ich habe mich an den
    Ge – boots -Fehler nunmehr gewöhnt, denke aber, das Grub (MBR) das Prob ist.
    Mit “Installiertes Systen reparieren” läuft die Rep. mit Erfolgreich repariert durch,
    jedoch nach BEENDEN des Rep.-Programmes kommt der blaue Schirm mit rotem Kästchen ==Fehler==
    und alles ist beim Alten. Sicherlich ein Problem des richtigen Einrichten des Boot-Vorganges (Wo muß der MBR liegen -wo liegt der Systemboot richtig ?
    Kann man mir da helfen?
    Anschließend habe ich eine 128 MB Grafikarte eingebaut, da die On-Board Grafik
    Youtube Videos nur ruckeln und stehen läßt. Das Ergebnis ist, das ich nicht mehr im
    Grafischen Modus starte, sondern auf der Text Ebene per login , über die ich nicht weis, wie ich in den grafischen Modus wechsele.
    Nach einem Neustart wechsele ich über die abgesicherte Version und starte Linux wiederum Grafisch.

    Kann ich mit 11.3 updaten und bekomme damit die ganzen Probleme bereinigt
    und alles läuft wie bei einer Erst-Installation ?
    Ich habe auf dieser Festplatte für mich sehr VIELE wichtige Daten.
    Oder ist ein Upgrade-Sprung von 11.2 auf 11.4 evtl. auch problemlos machbar?

    Wer kann helfen und welche Infos werden weiterhin benötigt?

    Danke im Voraus für helfende Info`s

    Werner

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  28. Am 07. April 2011 um 20:23 Uhr veröffentlicht | Permalink

    guten tag herr siebert,
    das ist eine ziemlich geniale und funktionierende anleitung!
    für mich besonders wertvoll, da ich gerade mit dieser anleitung einen strato-root-server von opensuse11.3 auf opensuse11.4 gebracht habe. fast zu 100% sauber.
    damit es 100% wird, hier vielleicht einige ergänzungen. mögen sie einigen selbstverständlich sein, mir waren sie es nicht. oder ich war zu begeistert! egal. hier:

    0. es wäre vielleicht nicht verkehrt, sich eine doku des gesamten system zu erstellen. bei opensuse (und SLES) gibt es ein extrem gutes tool: sitar (wird in opensuse11.4 auch angeboten, gerade gecheckt!)
    1. warum die doku? weil mir passiert ist, daß sshd und network als dienste nicht aktiv waren, nach dem reboot. über eine serielle konsole konnte ich sie aktivieren
    2. also vor dem reboot: checken: was war beim alten system an diensten aktiv, und was fehlt beim neuen system. es waren noch mehr dienste als nur sshd und network. letzteres die beiden WICHTIGSTEN! ;-)

    vielleicht hatte ich einfach nur glück! die leute von opensuse.org sagen explicit: es würde nicht vpon 11.3 auf 11.4 gehen. andererseits habe ich diese doku gefunden:
    http://doc.opensuse.org/products/opensuse/openSUSE/opensuse-reference/cha.update.html
    vielleicht hatte ich wirklich nur glück, weil mein system opensuse11.3 sehr nackig war. da war nicht mal ein apache2 draufinstallt. (der server war noch “neu” ;-)

    das bedeutet für rootserver-besitzer bei strato: das sie endlich aus der update-falle herausklettern können!
    das betrifft vermutlich nur die, die sich -wie olle icke- für opensuse11.x entschieden haben! zu uBUNTu und debil kann ich nichts sagen.

    danke und gruß vielsmals,
    klaus lehmann

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    • Am 07. April 2011 um 20:35 Uhr veröffentlicht | Permalink

      kurz nachgeschoben:
      hier der link, wo opensuse sagt, von 11.3 auf 11.4 würde es nicht klappen:
      http://de.opensuse.org/Upgrade
      gruß k.l.
      ps: der admin darf das ruhig in den orig.-beitrag von mir sinngemäß reinbauen. danke.

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  29. Matthias
    Am 08. April 2011 um 16:58 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian,

    Kann ich denn der Update-Anleitung auch folgen, wenn ich 11.3 ausgelassen habe? Also direkt von 11.2 auf 11.4?

    Gruß

    Matthias

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    • Am 08. April 2011 um 21:13 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Matthias,

      ich habe es nicht getestet. Aber es gibt Berichte, dass es funktionieren könnte.

      Ein Upgrade von 11.2 -> 11.4 würde ich zu Punkt 5 etwas anders vorgehen:

      zypper in --download in-advance zypper rpm

      Gruß

      Sebastian

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  30. jan silverstone
    Am 20. April 2011 um 08:29 Uhr veröffentlicht | Permalink

    hi , sebastian , tja leider schlug das fehl mit dem löschen der verwaisten packete , hatte totalcrash und musste das ganze system neu installieren , was aber auch nicht weiter tragisch war , da es eh schon ziemlich aufgebläht war alles ….jezt ist alles wieder schicke und es läuft super …….hast du ne ahnung warum die beta von skype pertu nicht unter 11.4 starten möchte …alle fehlenden packete wurden nachinstalliert aber es will einfach nicht ….???:::;)

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    • Am 20. April 2011 um 17:53 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Jan,

      eigentlich sollte man die Pakete ersetzen bzw. aktualisieren und nicht direkt löschen, außer man weiß was man tut. ;-)

      Zu Skype: Starte einfach mal Skype in der Konsole/Terminalfenster und schau dir die Ausgabe genau an. Meist steht dort, was noch fehlt.

      Gruß

      Sebastian

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      • jan silverstone
        Am 21. April 2011 um 11:47 Uhr veröffentlicht | Permalink

        ok thx sebastian….hab das problem gelöst und skye funktioniert…..bye

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  31. lasombra
    Am 09. Mai 2011 um 23:28 Uhr veröffentlicht | Permalink

    I run the script, but I get the following error ” Error: zypper could not install the fglrx64_xpic_SUSE114-8.85-1.x86_64.rpm package” What do I have to do now?

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    • Am 09. Mai 2011 um 23:37 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hi,

      please remove the old makerpm-ati-script and download it again, because the old one has a bug.

      After generating a RPM package you should run zypper to install fglrx in force mode as follows:

      zypper in -f fglrx*8.85*.rpm

      Greetings,

      Sebastian

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  32. Nico
    Am 19. September 2011 um 11:41 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo,
    ich habe ein Problem wine auf OpenSuSE 11.4 zu installieren.

    [PK_TMP_DIR|dir:///var/tmp/TmpDir.wdfx20] Repository already exists.

    dies ist die Fehlermeldung die mir angezeigt wird.

    Gruß Nico

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    • Am 19. September 2011 um 12:43 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Nico,

      evtl. solltest du den Cache von zypper entleeren lassen. Dazu führe bitte folgendes aus:

      zypper clean -a

      Gruß

      Sebastian

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  33. Am 21. November 2011 um 20:37 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Diese Upgrade-Anleitung ist wirklich super. Ohne diesen ” Spickzettel” hätte ich sicher das eine oder andere vergessen. ;-)

    Schon auf 11.4 verwendet und jetzt auf 12.1, jeweils in der Arbeit und zuhause.

    Danke – Josef

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    • Am 23. November 2011 um 16:21 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Josef,

      ja, der Spickzettel funktioniert mit openSUSE 11.4 -> 12.1 noch. Ich habe die Tage mein Netbook auf openSUSE 12.1 hochgehoben. ;-)

      Gruß

      Sebastian

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  34. Peter
    Am 11. Dezember 2011 um 23:49 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo

    Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen.

    Ich habe 11.3 64 bit auf meinem Lappy installiert. Ich liebe diese Version und habe daher nicht vor zu wechseln. Die Installation lief tadellos. Auch meine Ati Radeon HD 3400 wurde direkt mit dem richtigen fglrx Treiber installiert – zumindest vermute ich das, da ich 3D habe und es auch sonst schick aussieht.

    Mein Problem ist aber folgendes: Wenn ich runterfahre, dann sehe ich im unteren drittel des Bildschirms eine grüne Datenwüste mit dem Chameleonkopf in dreifacher Ausführung.

    ESC hilft hier nicht – es schaltet also nicht wirklich um, obwohl der Monitor dann die Streifen ein wenig verändert. Auf gut deutsch: Ich sehe nichts. Aber die Lampe der Festplatte flackert und er fährt korrekt runter. Ich weiß – es scheint ein Schönheitsfehler – würde aber dennoch gerne die Meldungen sehen, damit ich weiß, ob das System sauber läuft.

    Weiß da jemand Rat?

    Wäre echt suppi und Danke schon einmal im Voraus!

    Lg

    Peter

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    • Peter
      Am 13. Dezember 2011 um 23:57 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Habs glaub selber gefunden. Wenn ich “nomodeset” in den Bootoptionen mitgebe, dann habe ich kein Problem. Aber meine Grafik ist dann glaub auch langsamer … Oder gibt es eine andere / bessere Lösung?

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      • Peter
        Am 14. Dezember 2011 um 08:33 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Ja es gibt eine der fglrx wird nämlich nicht installiert sondern der radeon.
        Abhilfe schafft sich mit Sebastians Skript den richtigen proprietären AMD/Atitreiber zu installieren.

        http://www.sebastian-siebert.de/2011/11/19/opensuse-proprietaeren-grafik-treiber-amd-catalyst-11-11-als-rpm-installieren/

        viel spass ein andrer Peter

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  35. Dirk
    Am 09. Februar 2012 um 10:17 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo, wie bekomme ich auf opensuse 11.4 64 Bit GD2 installiert ?
    Finde leider nichts dazu.
    lg Dirk

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    • Am 21. Februar 2012 um 11:59 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Dirk,

      das GD2 Paket? Meinst du Grafik-Library? Das Paket heißt “gd”.

      Gruß

      Sebastian

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