openSUSE 11.3 – proprietären Grafik-Treiber ATI Catalyst 11.2 als RPM installieren

Hinweis: Dieser Artikel ist veraltet. Ein neuer Artikel befindet sich hier: openSUSE – proprietären Grafik-Treiber ATI Catalyst 11.3 als RPM installieren

ATI Catalyst 11.2 (fglrx 8.821) wurde veröffentlicht. Das Skript makerpm-ati-11.2.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung.

Das Karussell dreht sich schneller als man denkt. Wir sind nur noch einen Steinwurf von openSUSE 11.4 entfernt. Das nächste Update des von mir gepflegten Packaging Skriptes ist im ATI-Installer enthalten. Es gibt wieder einige Neuigkeiten. ;-)

Folgende Features sind im ATI Catalyst 11.2 für openSUSE (auch für SLED) enthalten:

  • AMD hat den Grafiktreiber für Xorg 6.9, 7.4, 7.5, 7.6 als xpic-Version zusammengefasst und somit den ATI-Installer von 125,8 MB auf 87 MB (diff. 38,8 MB) schlanker gemacht.
  • Paketnamen wurden in xpic umgetauft (Beispiel: fglrx64_7_6_0_SUSE113-8.821 => fglrx64_xpic_SUSE113-8.821)

Wichtig: Auf Grund der Änderung des Paketnamen wird eine Deinstallation des vorhergehenden Treibers empfohlen, um einen reibungslosen Betrieb des neuen fglrx-Treibers zu gewährleisten.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

*** Wichtiger Hinweis zum ATI-Repo ***
Im ATI-Repo befindet sich noch der ältere ATI-Catalyst 10.6 (fglrx 8.741) Treiber. Daher empfehle ich den Treiber nicht unter openSUSE 11.3 zu installieren. Wenn man trotzdem diesen Treiber installiert, kann es unter Umständen passieren, dass das grafische Desktopsystem komplett ausfällt und nicht selten wird auch die Konsole völlig verzerrt, wobei man nur noch über den Failsafe-Modus wieder ins System kommt.

Diese Anleitung wie auch das Skript werden regelmäßig aktualisiert. Es lohnt sich daher öfter mal vorbei zu schauen oder im Feedreader zu speichern.

Es gibt 2 Wege den Bau des RPM-Packages durchzuführen.

  1. das RPM mit dem Skript makerpm-ati-11.2.sh bauen (empfohlen)
  2. das RPM manuell bauen (für Fortgeschrittene)

Der Vorteil zu Punkt 1: man muss sich nicht um die nötigen Packages für den Bau kümmern und man spart sich die Tipparbeit, die Zeit und die Nerven. ;-)

Die Anleitung funktioniert mit geringer Abweichung auch unter openSUSE 11.2.

Hinweis: Alle genannten Schritte müssen in der Konsole im Root-Modus ausgeführt werden. Die Installation des RPM-Package “fglrx” kann im Runlevel 3 oder auch im Runlevel 5 durchgeführt werden. Danach ist ein Neustart des Computers auf jeden Fall erforderlich.

Vorhandene fglrx-Treiber wird mit der Installation des ATI Catalyst RPM-Paket automatisch entfernt.

Mit vorhandene fglrx-Treiber sind z.B. folgende gemeint:

  • ati-fglrxG01-kmp-{default,desktop,pae,…}
  • ati-fglrxG02-kmp-{default,desktop,pae,…}
  • x11-video-fglrxG02

Hilfe, es funktioniert nicht!

Bitte haltet folgende Regel ein:

  1. Bei der Eingabe der Befehle auf mögliche Tippfehler überprüfen.
  2. Möglicherweise ist die Lösung für das Problem im Troubleshooting vorhanden.
  3. In Kommentaren lesen, ob eine Lösung zu einem Problem bereits existiert.

Wenn keines der o.g. Regel greift, dann könnt ihr mit eurem Anliegen an mich wenden. Damit ich euch helfen kann, müsst ihr erst vorarbeiten. Bitte ladet euch das Skript makerpm-ati-11.2.sh herunter und erstellt einen Report von eurem System in der Konsole:

su -c 'sh makerpm-ati-11.2.sh -ur'

Das Skript lädt das Report auf sprunge.us hoch und gibt anschließend einen Link aus. Diesen Link postet ihr in eurem Kommentar zusammen mit einer Beschreibung zu eurem Problem an mich. Ich werde mir euren Report anschauen und Hilfestellung geben, wo evtl. das Problem liegen könnte.

RPM mit dem Skript bauen

Das Skript makerpm-ati-11.2.sh ist sehr mächtig, robust und läuft vollautomatisch. Der ATI-Installer wird automatisch heruntergeladen, falls er nicht schon im Verzeichnis liegt. Zudem wird geprüft, ob die Grafikkarte vom Treiber unterstützt wird. Auf Wunsch wird nach dem Bau des RPM-Packages der fglrx-Treiber installiert.

Folgende Argumente können dem Skript übergeben werden:

-b Nur das RPM-Package bauen (Standard)
-c <type> Nur X-Server konfigurieren. Monitor-Typ: single = 1 Monitor, dual = 2 Monitore (Wichtig: Nur ausführen, wenn es Probleme mit der Standardkonfiguration des X-Servers auftreten)
-d Nur den ATI-Installer downloaden
-i Das RPM-Package bauen und installieren bzw. updaten
-kms <yes|no> Kernel-Mode-Setting (KMS) aktivieren oder deaktivieren
-old2ddriver <yes|no> den alten 2D-Treiber aktivieren oder deaktivieren
-r|–report erstellt ein Report und speichert diese in eine Datei namens ati-report.txt
-u|–uninstall entfernt ATI Catalyst restlos vom System. Zuerst wird das fglrx-Package (falls vorhanden) vom System deinstalliert. Danach werden vorhandene ATI-Dateien und -Verzeichnisse entfernt. Hinweis: Falls das Rebuild-Skript installiert wurde, wird es ebenfalls entfernt und das Initskript /etc/init.d/xdm wiederhergestellt.
-ur|–uploadreport wie Option –report nur zusätzlich wird der Report auf einem NoPaste-Service sprunge.us hochgeladen und gibt bei Erfolg den Link zurück.
-ux openSUSE 11.2: Nur den gepatchten X-Server installieren. Verbessert die Zusammenarbeit mit dem fglrx-Treiber. (empfohlen)
-h Die Hilfe anzeigen lassen
-V Version des Skript anzeigen

Downloads:

Empfohlene Vorgehensweise:

Man benötigt hierfür die Konsole mit root-Rechten, um das Skript auszuführen.

  1. Das Skript herunterladen:
    wget http://www.sebastian-siebert.de/downloads/makerpm-ati-11.2.sh
  2. Die Prüfsummendatei herunterladen:
    wget http://www.sebastian-siebert.de/downloads/makerpm-ati-11.2.sh.sha1
  3. Die Prüfsummendatei gegen das Skript prüfen:
    sha1sum -c makerpm-ati-11.2.sh.sha1

    Idealerweise sollte folgende Ausgabe erscheinen, andernfalls stimmt etwas mit dem heruntergeladenen Skript nicht:

    makerpm-ati-11.2.sh: OK
  4. Die Rechte des Skriptes ändern und ausführbar machen:
    chown root:root makerpm-ati-11.2.sh
    chmod 744 makerpm-ati-11.2.sh
  5. Das Skript mit dem Argument -i ausführen. Das RPM-Package wird im Anschluß automatisch installiert (bzw. aktualisiert).
    ./makerpm-ati-11.2.sh -i
  6. Den Rechner neustarten:
    reboot

RPM manuell bauen

Da nun endlich das von mir neugeschriebene Packaging Skript im ATI-Installer enthalten ist, ist die Installation des Treibers ziemlich einfach geworden. :-)

Folgende Entwicklungswerkzeuge bzw. -packages werden vom gebauten RPM-Paket als benötigt eingestuft und von YaST2/zypper automatisch mitinstalliert:

  • gcc
  • make
  • patch
  • kernel-devel (openSUSE 11.2: linux-kernel-headers)
  • kernel-source
  • kernel-{default,desktop,pae}-devel
  • kernel-syms

Folgende Schritte werden auf einem 32-bit wie auch 64-bit openSUSE-System durchgeführt:

  1. Den Installer des proprietären Treiber von ATI herunterladen:
    https://a248.e.akamai.net/f/674/9206/0/www2.ati.com/drivers/linux/ati-driver-installer-11-2-x86.x86_64.run
    Optional: Das System im Runlevel 3 starten und als “root” einloggen oder per init 3 wechseln.
  2. Den Bau des RPM-Packages anstoßen:
    • openSUSE 11.3 (auch unter openSUSE 11.2):
      sh ./ati-driver-installer-11-2-x86.x86_64.run --buildpkg SuSE/SUSE-autodetection
    • openSUSE 11.4 (Factory):
      UNSUPPORTED="yes" sh ./ati-driver-installer-11-2-x86.x86_64.run --buildpkg SuSE/SUSE-autodetection
  3. Das RPM-Package installieren:
    zypper install fglrx*8.821*.rpm
  4. Nur beim Update: Falls die Vorgängerversion (ATI Catalyst <=10.12) installiert war und ein Update durchgeführt wurde, ist es notwendig das Rebuildskript manuell zu aktivieren (Nach jedem Kernel-Update wird das fglrx-Kernelmodul automatisch neu gebaut):
    chkconfig -a boot.fglrxrebuild
  5. Den Rechner neustarten:
    reboot

Troubleshooting:

  1. Nach dem Booten sieht man die Konsole (Problem mit der Konfiguration des X-Servers)
  2. Nach dem Booten hat man einen schwarzen Bildschirm (Problem mit dem Kernel-Mode-Setting)
  3. Arbeitsflächen-Effekte (Compositing) in KDE 4.4 bzw. 4.5 ist nicht aktiviert
  4. Arbeitsflächen-Effekte (Compositing) in KDE 4.5 lassen sich gar nicht mehr aktivieren
  5. In Firefox oder Thunderbird erscheinen schwarze Flächen
  6. Ein Wasserzeichen erscheint unten rechts
  7. Der Treiber unterstützt meine Grafikkarte nicht. Was mache ich jetzt?
  1. Sollte man nach dem Booten in der Konsole landen, dann erstellt man besser eine Konfigurationsdatei des X-Servers. In diesem Fall bitte als “root” in die Konsole einloggen und folgende Schritte durchführen.

    einfache Variante:

    Vorher noch in den Runlevel 3 wechseln:

    init 3

    Bei einem Monitor (Single-Modus):

    ./makerpm-ati-11.2.sh -c single

    Bei zwei Monitore (Dual-Modus):

    ./makerpm-ati-11.2.sh -c dual

    Danach den Rechner neustarten.

    Fortgeschrittene Variante:

    1. X-Server-Konfiguration verschieben, falls vorhanden:
      mv /etc/X11/xorg.conf /etc/X11/xorg.conf.backup
    2. Von aticonfig eine neue Konfigurationsdatei erzeugen lassen: (Das Tool aticonfig kann mittlerweile auch eine X-Server-Konfiguration from Scratch erzeugen, jedoch speziell auf den fglrx-Treiber zugeschnitten. Die restliche Hardware wird vom X-Server automatisch erkannt und geladen. Dies sollte in Zukunft vorgezogen werden, falls die Autoerkennung für den fglrx-Treiber oder X -configure nicht funktioniert):

      Bei einem Monitor (Single-Modus):

      aticonfig --initial --input=/etc/X11/xorg.conf

      oder bei zwei Monitore (Dual-Modus):

      aticonfig --initial=dual-head --input=/etc/X11/xorg.conf
  2. Wenn man vor einem schwarzen Bildschirm sitzt und man weder die Konsole noch den Desktop sieht, dann liegt es höchstwahrscheinlich am neueingeführten Kernel-Mode-Setting (auch KMS genannt). Das Problem läßt sich durch Deaktivierung des KMS beheben.

    einfache Variante:

    Mit dem Skript das KMS dauerhaft deaktivieren:

    ./makerpm-ati-11.2.sh -kms no

    Fortgeschrittene Variante:

    Es gibt 2 Möglichkeiten KMS zu deaktivieren:

    • Als Bootparameter in GRUB oder LILO: nomodeset
    • KMS im Initial Ramdisk grundsätzlich deaktivieren. Der nachfolgende Befehl schaltet das KMS in der Konfiguration /etc/sysconfig/kernel auf NO_KMS_IN_INITRD=”yes” aus.
      sed -i 's/NO_KMS_IN_INITRD=.*/NO_KMS_IN_INITRD="yes"/g' /etc/sysconfig/kernel

      Anschließend die Initial Ramdisk neubauen lassen:

      mkinitrd
  3. Falls die Arbeitsflächen-Effekte (Compositing) in KDE 4.4 bzw. 4.5 nicht mehr aktiviert sind, weil vermutlich die Erkennung der OpenGL-Schnittstelle von AMD/ATI Catalyst 11.2 fehlschlägt. Hierzu gibt es eine einfache Lösung:
    1. Im KDE-Menü auf Systemeinstellungen klicken
    2. Unter Allgemein / Erscheinungsbild & Verhalten auf Arbeitsfläche klicken
    3. In Arbeitsflächen-Effekte einrichten auf den Tab Erweitert klicken
    4. Die Checkbox Funktionsprüfungen deaktivieren aktivieren
    5. Im Tab Allgemein prüfen, ob Compositing aktiviert ist. Falls nicht, bitte aktivieren.
    6. Abschließend auf Anwenden klicken

    Jetzt sollen die Effekte in KDE wieder funktionieren. Die 3D-Anwendungen bzw. 3D-Spiele sind von diesem Problem nicht betroffen.

  4. Wenn das Compositing im OpenGL-Modus in KDE 4.5 nicht mehr aktivierbar sein sollte, dann wurde möglicherweise von KWin das Compositing komplett deaktiviert. Schuld ist die Einstellung OpenGLIsUnsafe=true in der Konfiguration /home/USERNAME/.kde4/share/config/kwinrc. Leider gibt es noch keine Möglichkeit diese Option in den Systemeinstellungen von KDE zu ändern.

    Man kann in der Konsole schnell und komfortabel für jeden User im Home überprüfen, ob man von dem Problem betroffen ist. Wenn bei dem nachfolgenden Befehl eine oder mehrere Dateien aufgelistet werden, so ist die Option von KWin bei dem jeweiligen User scharf geschaltet worden:

    grep -l "OpenGLIsUnsafe=true" /home/*/.kde4/share/config/kwinrc

    Es ist wichtig, dass der folgende Befehl im Runlevel 3 ausgeführt wird, sonst werden die Einstellungen von KWin wieder überschrieben. Wie man in den Runlevel 3 kommt, wird oben im Artikel beschrieben. Um das Problem mit “OpenGLIsUnsafe” für alle User im Home-Verzeichnis zu beheben, gibt man folgenden Befehl als root in der Konsole ein:

    sed -i '/OpenGLIsUnsafe=.*/d' /home/*/.kde4/share/config/kwinrc

    Hintergrundinfo:
    Die Option OpenGLIsUnsafe kam mit der Revision 1079919 und wurde vom Autor Lucas Murray (lmurray) geschrieben. Allerdings ist ein Recheck-Button in der KDE-Einstellung laut einer TODO-Anmerkung im Quellcode in Zeile 156 geplant, um ggfs. die Option OpenGLIsUnsafe zurückzusetzen, was leider bisher noch nicht umgesetzt wurde.
    Quellcode von kwincompositing
    der Diff vom Quellcode zur Revision 1079919

  5. Falls unter Firefox oder Thunderbird schwarze Flächen erscheinen, dann liegt es in erster Linie an den neuen 2D-Treiber. Um den alten 2D-Treiber zu verwenden, führt man folgende Kommando aus.

    einfache Variante:

    ./makerpm-ati-11.2.sh -old2ddriver yes

    Fortgeschrittene Variante:

    aticonfig --set-pcs-str=DDX,ForceXAA,TRUE

    Hinweis: Falls das Problem mit den schwarzen Flächen in 2D-Anwendungen in der nächsten Version behoben wurde, kann man es wieder deaktivieren:

    einfache Variante:

    ./makerpm-ati-11.2.sh -old2ddriver no
  6. Fortgeschrittene Variante:

    aticonfig --del-pcs=DDX,ForceXAA
  7. Ein Wasserzeichen erscheint unten rechts. Wie entfernt man das? Glücklicherweise habe ich ein Skript geschrieben, dass dieses Wasserzeichen entfernt.

    Download: ati-remove-water-mark.sh
    SHA1: ati-remove-water-mark.sh.sha1

    Sobald man das o.g. Skript heruntergeladen hat, führt man ihn wie folgt aus:

    su -c 'sh ./ati-remove-water-mark.sh'

    Danach den Rechner neustarten.

  8. Der Treiber unterstützt meine Grafikkarte nicht. Was mache ich jetzt? Hier kann man leider nur den Radeon-Treiber verwenden. Man öffnet die Konfigurationsdatei /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf mit root-Rechten, um diese bearbeiten zu können. Einfach den Krunner mittels Tastenkürzel ALT+F2 öffnen und folgende Befehlszeile eingeben und abschließend mit Enter bestätigen:
    kdesu kwrite /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf

    In der Zeile 4 bei Driver “radeon” nimmt man vorne die Raute weg und speichert die Datei ab. Anschließend alle Anwendungen schließen und neustarten.

    Sollte man beim Neustart einen schwarzen Bildschirm bekommen, dann muss das KMS abgeschaltet werden. Bitte einmal diesen Workaround zum Abschalten von KMS im Failsafe-Modus durchführen.

Feedbacks sind wie immer willkommen. :-)

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76 Kommentare

  1. Mike Reichel
    Am 17. Februar 2011 um 01:30 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hi, danke für Dein Script. Wenn OpenSuse schon kein DKMS hat, dann hilft dein Script schon etwas. Wäre ich nur früher auf deine Seite gestoßen, hätte mir viel das Ärger erspart ;)
    Also hier etwas feedback. Ich nutze OpenSuse 11.4 mit einer HD6870. Diese ist wohl nun offiziell im Treiber enthalten, ich bekomme keine Fehlermeldung bzgl. nicht unterstützter Hardware. Auch das Logo muss nicht mehr entfernt werden, ebenso funktioniert mit aticonfig die Abfrage von Temperatur und Lüfterdrehzahl. (Btw. gibt es auch eine Möglichkeit, die Lüftergeschwindigkeit zu setzen?). Beim manuellen Installieren ist auch kein UNSUPPORTED=”yes”mehr notwendig. Die Installation klappte leider nicht auf Anhieb, (hatte zuvor den 11.1 mittels deines Scriptes installiert). Beim Installieren des rpm durch das Script kam eine Fehlermeldung, nach dem Booten dann der prompt ;). Aber ein sauberes Deinstallieren des alten Treibers und dann ein “zypper in” für den neuen und es funktionierte wieder alles. Schreibe ich jetzt mal dem 11.4 RC1 zu :-D . Aber, wieso benötigt der Treiber beim Installieren noch die xen-devel und default-devel Kernel Pakete? Ich nutze nur den desktop Kernel! Meiner Meinung nach nicht notwendig. (Deswegen habe ich dann schlußendlich die händische Installation vorgenommen. ) Noch eine Bemerkung, beim Umschalten auf tty drehte der Lüfter hier aufs Unerträgliche auf. Auch ein zurückschalten auf X brachte keine Besserung. Die Lösung, eine xorg.conf durch aticonfig erzeugen lassen. Wird keine genutzt, sprich X nutzt die automatische Konfiguration, kommt es bei mir zu diesem Verhalten.
    So, Ende des langes feedbacks.

    CU sysitos

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    • Am 17. Februar 2011 um 08:20 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo,

      danke für dein sehr aufschlussreiches Feedback. ;-)

      Wenn OpenSuse schon kein DKMS hat, dann hilft dein Script schon etwas. Wäre ich nur früher auf deine Seite gestoßen, hätte mir viel das Ärger erspart

      Ja, das stimmt. Aber seit ATI Catalyst 11.1 beinhaltet es bereits das von mir geschriebene Init-Rebuild-Skript. ;-)

      Ich nutze OpenSuse 11.4 mit einer HD6870. Diese ist wohl nun offiziell im Treiber enthalten, ich bekomme keine Fehlermeldung bzgl. nicht unterstützter Hardware. Auch das Logo muss nicht mehr entfernt werden, ebenso funktioniert mit aticonfig die Abfrage von Temperatur und Lüfterdrehzahl. (Btw. gibt es auch eine Möglichkeit, die Lüftergeschwindigkeit zu setzen?).

      Wegen dem Wasserzeichen, hat AMD im letzten Treiber-Release etwas rumgeschluddert. :roll:

      Wegen der Lüftergeschwindigkeit kannst du es wie folgt einstellen (hier 40%):

      aticonfig --pplib-cmd "set fanspeed 0 40"

      Wenn man wieder den automatischen Modus setzen möchte:

      aticonfig --pplib-cmd "set fanspeed 0 auto"

      Beim Installieren des rpm durch das Script kam eine Fehlermeldung, nach dem Booten dann der prompt ;) . Aber ein sauberes Deinstallieren des alten Treibers und dann ein “zypper in” für den neuen und es funktionierte wieder alles. Schreibe ich jetzt mal dem 11.4 RC1 zu :-D .

      Das kommt wegen dem Update des Treibers zustande, weil auch der Paketname geändert wurde. Daher habe ich auch am Anfang des Artikel geschrieben, dass man besser den vorhergehenden Treiber entfernt und anschließend den neuen Treiber installiert. ;-)

      Aber, wieso benötigt der Treiber beim Installieren noch die xen-devel und default-devel Kernel Pakete? Ich nutze nur den desktop Kernel! Meiner Meinung nach nicht notwendig.

      Das kommt leider durch die Paketabhängigkeit der Kernel-Devel-Pakete zustande und wird von zypper automatisch (unglücklich) aufgelöst. Ohne das Kernel-Devel-Paket kann auch kein fglrx-Kernelmodul gebaut werden.

      Noch eine Bemerkung, beim Umschalten auf tty drehte der Lüfter hier aufs Unerträgliche auf. Auch ein zurückschalten auf X brachte keine Besserung. Die Lösung, eine xorg.conf durch aticonfig erzeugen lassen. Wird keine genutzt, sprich X nutzt die automatische Konfiguration, kommt es bei mir zu diesem Verhalten.

      Diese Lösung wurde bereits implementiert. Jedoch erst mit ATI Catalyst 11.3 wird eine Konfiguration erstellt, falls notwendig.

      Vielen Dank nochmals für dein Feedback. Das weiß ich echt zu schätzen. ;-)

      Gruß

      Sebastian

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      • Am 17. Februar 2011 um 12:12 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Aber, wieso benötigt der Treiber beim Installieren noch die xen-devel und default-devel Kernel Pakete? Ich nutze nur den desktop Kernel! Meiner Meinung nach nicht notwendig. (Deswegen habe ich dann schlußendlich die händische Installation vorgenommen. )

        Ich habe die verantwortliche Quelle lokalisieren können und habe die Änderung in das Git Repository hochgeladen. Somit wird mit ATI Catalyst 11.3 nur noch die notwendigen Entwicklungspakete installiert. ;-)

        Gruß

        Sebastian

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        • Mike Reichel
          Am 18. Februar 2011 um 17:31 Uhr veröffentlicht | Permalink

          Hi Sebastian, danke für deine schnelle Antwort. Musste noch einen Fehler in cups und OpenSuse 11.4 finden. Stellte sich heraus, das der Schuldige der neue ghostscript 9 ist. Jetzt muss ich mal schauen, wo ich den bug melde. Ist schon ärgerlich, wenn das Drucken nicht funktioniert :-(

          So zum eigentlichen. Habe die Installation auch noch mal an einem anderen Rechner ausgefürht, OpenSuse 11.3 mit den Tumbleweed repository, welches ja öfters einen neuen Kernel liefert. Hatte keinen zypper up gemacht, was zur Folge hatte, das die aktuelle Kernel-Source durch eine neue ersetzt wurde und somit die Kompilierung des fglrx-Moduls ins Leere lief :-? Aber es gibt ja das Killerfeature, und schon nach dem Booten wurde ein neues fglrx-Modul gebaut und eingebunden. FEINE SACHE!! So ist Linux auch für DAUs, die meinen keine zu sein, besser geeignet 8)

          Der deamon müsste jetzt nur universell sein, so mit config file, dass er auch andere Sachen gleich kompiliert. Dann würde ich noch die WLAN-Treiber automatisch bauen lassen. Hat an sowas denn noch niemand gedacht? Würde vieles viel einfacher machen.

          Die Lüftersteuerung funktioniert prima, nur nach einem Rücksetzen auf Auto wird dann erst mal 0 als Drehzahl angezeigt. Ist wenigstens leise ;-) Meine HD6870 hat leider einen überdimensionierten Lüfter, so dass eine manuelle Nachregelung zwingend notwendig ist, wenn ich hier nicht ohne Gehörschutz und Dauerwelle arbeiten will :-D . Weißt Du, ob es da schon Tools oder scripte auch für Linux gibt, die entsprechend der Temperatur die Drehzahl setzen? Ich bin da nicht fündig geworden.

          Noch eine andere Frage bzgl. ATI. Kann es sein, dass die performance des Treibers abgenommen hat? Mein server mit onboard HD3200 schaffte ein Full-HD Video mit kann 100% Auslastung ruckelfrei, jetzt ist es nicht mehr möglich :( Gibt es von AMD da auch eine GPU-Beschleunigung für h264 Videos? Bin schon etwas enttäuscht, wenn mein schöner Quad-Core AMD mit HD6870 beim Apsielen eine top Ausgabe von ca. 80 % hat, wobei sich mein “lahmes” Notebook mit NVidia onboard GPU bei 30% top und vdpau output im smplayer langweilt. Schade eigentlich.

          Schönes Wochenende und danke für deine Arbeit an dem ATI-Treiber, macht AMD Grfaikkarten für Linux etwas erträglicher ;)

          CU sysitos

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          • Am 18. Februar 2011 um 20:27 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hi Mike,

            Musste noch einen Fehler in cups und OpenSuse 11.4 finden. Stellte sich heraus, das der Schuldige der neue ghostscript 9 ist. Jetzt muss ich mal schauen, wo ich den bug melde. Ist schon ärgerlich, wenn das Drucken nicht funktioniert :-(

            Falls du ein Account hast, kannst du die Bugs zu openSUSE 11.4 hier melden: https://bugzilla.novell.com/index.cgi
            Alternativ kannst du mir auch per Mail (siehe im Impressum) den Bug schildern und vor allem wie man es reproduziert und welche Pakete verwendete wurden. Deine Schilderung werde ich dann als Bugreport einliefern.

            …Aber es gibt ja das Killerfeature, und schon nach dem Booten wurde ein neues fglrx-Modul gebaut und eingebunden. FEINE SACHE!! So ist Linux auch für DAUs, die meinen keine zu sein, besser geeignet 8)

            Ja, das finde ich auch. ;-)

            Der deamon müsste jetzt nur universell sein, so mit config file, dass er auch andere Sachen gleich kompiliert. Dann würde ich noch die WLAN-Treiber automatisch bauen lassen. Hat an sowas denn noch niemand gedacht? Würde vieles viel einfacher machen.

            Naja, ein Daemon ist es nicht. ;-) Nur ein Startup-Skript.

            Um andere Sachen automatisch zu kompilieren, gibt es eigentlich DKMS. DKMS läuft zur Zeit nur unter Debian gut. Unter openSUSE sind da leider noch Anpassungen notwendig, um es zum Laufen zu bekommen. Das könnte man beispielsweise im Rahmen von “Google Summer of Code” erledigen. ;-)

            Weißt Du, ob es da schon Tools oder scripte auch für Linux gibt, die entsprechend der Temperatur die Drehzahl setzen? Ich bin da nicht fündig geworden.

            Da gibt es ein paar Ansätze, jedoch nicht wirklich sauber.
            Lass mich das für dich googlen :-) : http://lmgtfy.com/?q=aticonfig+fan+speed+script

            Zu dem Thema Performance:
            Ich denke mal, dass hängt mit der Umstellung auf die xpic-Version zusammen und ist momentan erstmal ein kleiner Rückschritt. Aber es wird besser werden.

            Gruß

            Sebastian

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          • Mike Reichel
            Am 19. Februar 2011 um 00:19 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Muss ich jetzt noch loswerden, nachdem ich wieder aufgehört habe zu lachen. :lol:
            (Eigentlich ist ein rotfl angebrachter…)

            Lass mich das für dich googlen. Kannte ich bisher noch nicht, merke ich mir aber auf jeden Fall.

            Eine “saubere bzw. schicke” Lösung für die Temperatur abfragen und Lüfter setzen hatte ich eben auch nicht gefunden. So wird es wohl ein eigenes shell-Script, ein 1 Sekunden Intervall sollte den Rechner auch nicht ausbremsen ;)

            CU sysitos

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          • Mike Reichel
            Am 22. Februar 2011 um 21:36 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hi an mich und Sebastian,

            Noch eine Beantwortung meiner Frage. Habe hier ein tool gefunden, welches den Lüfter der ATI einstellt und auch noch andere Sachen kann. Simple aber für die KDE Kontrolleiste geeignet. http://kde-apps.org/content/show.php/ATI+Overclocking+Utility+X64?content=107457

            CU sysitos

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        • Mike Reichel
          Am 18. Februar 2011 um 17:39 Uhr veröffentlicht | Permalink

          Habe doch noch das wichtigste vergessen ;)
          Wenn Du schon “die verantwortliche Quelle lokalisieren” und “die Änderung in das Git Repository” eingefügt hast (danke für die schnelle Änderungen), funktioniert das dann auch mit selbstgebauten Kernels, die ja kein -devel oder ähnliches Paket mitbringen? Ich setze unter OpenSuse meist einen selbst gebauten eigenen Kernel mit -ck Patches und dem BFS ein. Ja, alle Eventualitäten zu berücksichtigen, ist ein schweres Los :lol:

          Danke.
          CU sysitos

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          • Am 18. Februar 2011 um 20:42 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Das mit der “verantwortliche Quelle lokalisieren” hat sich leider als falsch erwiesen und musste die Änderungen rückgängig machen. Es kann zu Problemen führen, wenn man weitere Kernels installiert, werden die Entwicklungspakete für den betreffenden Kernel nicht mehr nachgeladen. Das ist leider ein No-Go. Ich habe es auch mit einem Novell-Mitarbeiter besprochen und er hat es ebenfalls bestätigt. :-( Das wäre ein Fall für openFate.

            Die andere Sache mit dem selbstgebauten Kernel. Meinst du hier den Kernel direkt von kernel.org? Okay, da muss ich mal schauen, wie ich die absoluten Vanilla-Kernels in dem Build-Skript unterbringe. Ich kann es nicht versprechen, dass ich es noch dieses Wochenende schaffe. Das Zeitfenster für ATI Catalyst 11.3 schließt sich am kommenden Montag (21.02.2011). Falls man das Zeitfenster verpasst, wird wohl die Änderung erst im nächsten ATI Catalyst 11.4 enthalten sein und werde es auch nochmal für ATI Catalyst 11.3 gesondert zum Download zur Verfügung stellen.

            Gruß

            Sebastian

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          • Mike Reichel
            Am 18. Februar 2011 um 23:08 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hi Sebastian,

            ja, die Installation von neuen Kerneln installiert nicht automatisch die devel Pakete. Weiß nicht, ob man dem fglrx-rpm-Paket das als Abhängigkeit beibringen kann. Sprich, wenn das fglrx-Paket installiert ist, und ein neuer Kernel wird ausgewählt, dann muss auch das devel-Paket mit installiert werden. Also von hinten in die Brust ;). Kenne mich aber bei den rpm Abhängigkeiten nicht so aus. Eine andere Möglichkeit wäre, das beim Bauen des neuen Kernel Paketes durch das script eben die fehlenden devel-Pakete geholt und installiert werden. Oder Du machst es wie es jetzt ist und versuchst alles auf einmal zu erschlagen (aber irgendwo hatte ich gelesen, das wir hier nicht bei Windows sind :-P )

            Für meinen angepassten Kernel hole ich die sources von kernel.org, packe sie nach /usr/src, patche sie mit den entsprechenden -ck-Patchen, konfiguriere das ganze dann und dann make/make install. Also sprich ein händischer Kernel. Habe ich auf diesem Rechner noch nicht gemacht, da ich hier ja den RC1 teste. Somit kann ich noch keine Aussage treffen, wie Dein Script bzw. das fglrx-Paket reagiert. Vielleicht schnappe ich mir noch am WE den 2.6.38RC4 und gebe Dir dann Bescheid.

            CU sysitos

            PS: Das liest sich ja wirklich gut von Dir, da legt ja AMD ganz schöne Geschwindigkeit an den Tag mit dem Treiberpaket.

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          • Am 19. Februar 2011 um 11:29 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hallo Mike,

            zum 1. Absatz: Ich wüsste jetzt nicht wie man die Abhängigkeiten gezielt an die jeweiligen Pakete verknüpfen lassen kann. Eigentlich müsste man dafür den RPM-Packager komplett aufbohren und das Requires-Feld in der Spec-Datei erweitern. :-) Wichtig ist nur, dass die Standard-Kernels inkl. Entwicklungspakete installieren lassen und der Neuling interessiert sich eigentlich überhaupt nicht, was sich unter der Motorhaube abspielt, sondern das es funktioniert. Außerdem hast du es richtig erkannt: Wir sind ja hier nicht bei Windows. ;-)

            zum 2. Absatz: Da kommst du etwas zu spät. ;-) Ich habe den “Vanilla”-Kernel 2.6.38-rc5 von kernel.org heruntergeladen und ihn auf dieser Maschine bauen lassen und gleich installiert. Das Build-Skript wurde etwas aufgebohrt, um Vanilla-Kernels zu erkennen und das fglrx-Kernelmodul zu bauen. Ich muss sagen, dass es wirklich perfekt funktioniert. Ich habe ja schon Stielaugen bekommen, als ich ein paar 3D-Spiele angespielt habe. Ich hatte echt das Gefühl, dass es viel viel flüssiger auf dem Vanilla-Kernel 2.6.38-rc5 als auf dem openSUSE-Standard-Kernel 2.6.34.7 läuft. 8-O Jedoch habe ich den Vanilla-Feature in der Konfiguration für den sysconfig-Editor nicht scharf geschaltet (USE_VANILLA_KERNELS=”no”). Sogar ein Patch für den Kernel 2.6.38 ist auch schon dabei, obwohl er eigentlich für ATI Catalyst 11.4 geplant war. :-)

            Ich habe die Änderungen ins Git gepusht und sollten beim Release von ATI Catalyst 11.3 dabei sein. :-) Bei den ganzen Features, die ich implementiert habe, müsste ich nochmal ein Extra-Artikel schreiben, um diese genau zu dokumentieren. Das kann man ja alles gar nicht abhandeln. 8) Mir fällt gerade ein, was ich machen könnte. Ich werde ein Cheatsheet mit den ganzen Features im ATI Installer / ATI Catalyst erstellen. Da erhält man schnell einen Überblick, was einem angeboten wird. ;-)

            Gruß

            Sebastian

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          • Mike Reichel
            Am 20. Februar 2011 um 16:32 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hi Sebastian,

            Gratulation, da warst Du schneller, einiges schneller beim Kompilieren ;) Ich habe mir mal wieder die Mühe gemacht und ein make menuconfig von neuem gemacht. Das dauert dann etwas. Nur hätte ich nach den allgemeinen Einstellungen fast aufhören können, denn der Quad-Core Rechner hier hat die Device Module wohl schneller gebaut als ich sie abhaken kann. Geile Sche…, ein Linux Kernel in 6 Minuten kompilieren. Macht Spass. Aber danach musste ich feststellen, dass der aktuelle ATI 11.2 noch nicht den 2.6.28 Kernel unterstützt. Na ja, AMD hat sich da aber schon gewaltig verbessert, die älteren Treiber sind immer den aktuellen Entwicklungen hinterhergehinkt (egal ob Kernel oder XOrg). Da war wohl dann ein Debian gut geeignet für ;)
            Aber wenn ich Dein Posting richtig interpretiere, dann wird mit dem 11.3 dann auch der 2.6.38 Kernel unterstützt?
            Apropos, ja angepasste Kernel sind schneller und reagieren vor allem auch flotter als der Standard(bzw. Desktop) Kernel von OpenSuse, deswegen mache ich das ja ;)

            PS: Das mit dem Cheatsheet im Treiberpaket (oder auch Suse.readme ;) ) ist eine gute Idee. Kannst ja auch stolz sein auf deine Leistung und wir können uns freuen, dass die ATI Treiber endlich gut unter Linux (OpenSuse) funktionieren.

            PPS: Meine mail bzgl. des Bugreports erhalten.

            CU sysitos

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          • Am 20. Februar 2011 um 17:40 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hi Mike,

            um ehrlich zu sein, habe ich den Patch für den Kernel 2.6.38 vom ATI Catalyst 11.4 gemopst und diesen bereits für ATI Catalyst 11.3 verbaut. Wenn es nach AMD ginge, würde der Treiber erst mit ATI Catalyst 11.4 den neuen Kernel unterstützen. Daher helfe ich halt etwas nach. Man betrachte es als Probelauf für den neuen Kernel. Ich kann mir schon vorstellen, dass AMD den Kernel im Release Candidate nicht unterstützen möchte, sondern erst wenn er wirklich fertig ist. ;-) Irgendwann will ich ja auch mit Tumbleweed und einem aktuellen Kernel mit dem fglrx-Treiber fahren. Ich bin halt ein Mensch, der an Versionitis leidet. :-)

            Joa, mit einem ebenfalls 4-Kerner geht es recht flott. Aber meist langweilt sich meine CPU und wird selten richtig gefordert. Wird vielleicht mal wieder Zeit für ein Linux from Scratch auf einer anderen Partition. ;-)

            Das Cheat Sheet ist für ATI Catalyst 11.3 fast fertig. Jedoch werde ich es vorerst noch nicht zum ATI Catalyst dabeipacken.

            Deine Mail zu dem Drucker bzw. fehlerhaften Druckergebnis habe ich erhalten. Ich muss erst noch im Bugreport schauen, ob es einen vergleichbaren Report gibt und diesen ins Englische übersetzt abliefern. Ich werde dir dann den Link zum Bugreport schicken, damit du auf dem Laufenden bleiben kannst.

            Gruß

            Sebastian

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  2. Olaf
    Am 17. Februar 2011 um 17:13 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian,

    ich habe eine ATI Radeon X600 – Karte, und habe die Schritte entsprechend Nr. 7 unter “Troubleshooting” befolgt. (Siehe auch Thread auf der Seite zu Catalyst 11.1 .)

    Danach erscheint unter “My Computer” neu ein 3D Driver, und zwar ‘swrast (No 3D Acceleration) (7.8.2))’. (Vor den Toubleshooting-Schritten gab es keinen 3D Driver.) Der 2D Driver ist aber vorher und nachher derselbe, nämlich ‘fbdev’.

    Ist es normal, dass der 2D und der 3D Driver offensichtlich verschieden sind? Oder stimmt irgendetwas noch nicht mit dem 2D Driver? Ich habe versuchsweise einmal mit “nomodeset” gebootet, aber das Ergebnis ist dasselbe.

    Übrigens crasht KDE4.4.4 wenn ich versuche unter “Systemeinstellungen -> Arbeitsplatz” einen (beliebigen) Bildschirmschoner einzustellen. Immerhin ist das besser als vor den Troubleshooting-Schritten, da crashte es schon gleich beim Aufrufen von “Systemeinstellungen -> Arbeitsplatz”…

    Weiterhin habe ich bemerkt, dass unter YaST beim Aufruf von “Graphics Card and Monitor” sich gar nichts tut. Ich kann also nicht z.B. die Bildschirmauflösung oder Frequenz verändern.

    Für einen Kommentar zu diesen Problemen wäre ich dankbar!

    Beste Grüsse,
    Olaf

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    • Am 17. Februar 2011 um 19:12 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Olaf,

      eigentlich sollte unter “My Computer” bzw. “Arbeitsplatz” unter 2D der Radeon-Treiber stehen.

      Wurde der fglrx-Treiber entfernt?

      Befindet sich noch eine Blackliste /etc/modprobe.d/fglrx.conf ? Wenn ja bitte entfernen.

      Ist das Kernel-Mode-Setting ausgeschaltet? Ggfs. bitte wieder einschalten:

      sed -i 's/NO_KMS_IN_INITRD=.*/NO_KMS_IN_INITRD="no"/g' /etc/sysconfig/kernel

      und anschließend mkinitrd aufrufen.

      Gruß

      Sebastian

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      • Olaf
        Am 18. Februar 2011 um 12:02 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Hallo Sebastian,

        vielen Dank für Deine Antwort. Hier kommen meine Antworten auf Deine Punkte:

        – ja, der fglrx-Treiber ist entfernt

        – Eine Datei /etc/modprobe.d/fglrx.conf gibt es auf meinem System nicht. Es gibt eine Datei 50-blacklist.conf, die enthält aber nichts mit fglrx.

        – In der Tat war in /etc/sysconfig/kernel die Option NO_KMS_IN_INITRD=”yes” gesetzt. Ich habe es also auf “no” geändert, mkinitrd ausgeführt und rebooted. Danach erhielt ich allerdings leider einen Bildschirm, der in horizontaler Richtung nur noch die Hälfte des Monitors ausfüllte, und zudem mit falschen Farben. Es war schwer zu erkennen, aber in “Arbeitsplatz” stand auch dann immer noch “2D Driver: fbdev”. Das YaST-Modul “Graphics Card and Monitor” funktioniert auch dann nicht, so dass ich nicht die Bildschirmauflösung und/oder Frequenz ändern konnte.

        Ich habe jetzt erstmal wieder NO_KMS_IN_INITRD=”yes” gesetzt, denn dann kommt zumindest ein lesbarer Bildschirm :wink:

        Hast Du noch eine andere Idee woran dies liegen kann?

        Besten Dank,
        Olaf

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        • Am 18. Februar 2011 um 19:43 Uhr veröffentlicht | Permalink

          Hallo Olaf,

          okay, dann müssen wir uns nochmal die Konsole bzw. das Terminal mit root-Rechten begnügen.

          Ist das noch eine AGP-Grafikkarte? Wenn ja, dann mal die Option scharfstellen:

          echo "options radeon agpmode=1" >/etc/modprobe.d/50-radeon.conf

          Kannst du bitte folgendes testen, ob das radeon-Kernelmodul geladen wurde:

          lsmod | grep radeon

          Wird bei der obigen Ausgabe der Radeon-Kernelmodul angezeigt? Wenn nein, dann mal folgendes ausprobieren:

          modprobe radeon

          Und anschließend nochmal prüfen, ob er das Modul geladen hat:

          lsmod | grep radeon

          Falls es geklappt hat, einfach nochmal neustarten.

          Gruß

          Sebastian

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          • Olaf
            Am 21. Februar 2011 um 13:57 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hallo Sebastian,

            leider war es das auch nicht…

            also entsprechend der Ausgabe von “Mein Computer” ist die Karte eine PCI-Karte:

            Display Info
            Vendor: ATI Technologies Inc
            Model: Radeon X600 (RV370) 5B62 (PCIE)
            2D driver: fbdev
            3D driver: swrast (No 3D Acceleration) (7.8.2))

            Ich habe trotzdem mal versuchsweise “echo “options radeon agpmode=1″ >/etc/modprobe.d/50-radeon.conf” gemacht, und dann wieder “NO_KMS_IN_INITRD=”no” und “mkinitrd”, und rebooted.

            Resultat: Dasselbe, es kommt wieder der halbe Bildschirm mit falschen Farben, und nach wie vor erscheint in “Mein Computer” als 2D driver ‘fbdev’, wie oben.

            Anscheinend wird der Radeon-Treiber aber noch irgendwie geladen, denn ‘lsmod | grep radeon’ ergibt folgendes:

            Amm06:~ # lsmod | grep radeon
            radeon 816684 2
            ttm 55480 1 radeon
            drm_kms_helper 29147 1 radeon
            drm 178665 3 radeon,ttm,drm_kms_helper
            i2c_algo_bit 5604 1 radeon

            Was ich bemerkt habe ist dass bei ‘mkinitrd’ einige Warnungen wegen “no dependencies” auftauchen, betreffend ‘piix’ und ‘pci-generic’. Die Kernel Sources sind aber installiert.

            Gibt es noch etwas was helfen könnte?

            Beste Grüsse,
            Olaf

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          • Olaf
            Am 23. Februar 2011 um 18:29 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hallo nochmal Sebastian,

            weiterhin leider keine Lösung bisher.

            Was mir noch aufgefallen ist: in /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf gibt es noch eine “Option”-Zeile, muss ich da auch die Raute wegnehmen?

            Section “Device”
            Identifier “Default Device”

            Driver “radeon”

            ## Required magic for radeon/radeonhd drivers; output name
            ## (here: “DVI-0″) can be figured out via ‘xrandr -q’
            #Option “monitor-DVI-0″ “Default Monitor”

            EndSection

            Der erwähnte Befehl “xrandr -q” ergibt:

            Screen 0: minimum 1280 x 1024, current 1280 x 1024, maximum 1280 x 1024
            default connected 1280×1024+0+0 0mm x 0mm
            1280×1024 77.0*

            Leider ist mir nicht klar wie ich daraus den output name erhalten sollte?

            Oder ist es letztendlich so dass der Radeon-Driver mit dieser Karte einfach nicht richtig funktioniert?

            Beste Grüsse,
            Olaf

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          • Am 25. Februar 2011 um 00:22 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hallo Olaf,

            du hast ja im letzten Output von “lsmod | grep radeon” selbst gesehen, dass der Radeon-Treiber geladen wurde und aktiv ist. Andernfalls würde er nicht laufen, wenn der Treiber die Grafikkarte nicht erkannt hätte. Das Problem wird wohl an einer anderen Stelle sein.

            Existiert bei dir eigentlich noch eine /etc/X11/xorg.conf? Wenn ja, diese mal umbenennen und ohne Konfigurationsdatei neustarten.

            mv /etc/X11/xorg.conf{,.bak}

            Gruß

            Sebastian

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          • Olaf
            Am 25. Februar 2011 um 12:23 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hallo Sebastian,

            ja das wars!

            Jetzt kommt:

            2D driver: radeon
            3D driver: R300 classic (7.8.2)

            und alle Grafikoperationen (scrolling, Fenster verschieben, etc) gehen deutlich flüssiger, Fenster sind beim Verschieben transparent usw.

            Besten Dank, da wäre ich selbst nie drauf gekommen! :-)

            Beste Grüsse,
            Olaf

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  3. Dennis
    Am 18. Februar 2011 um 01:30 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian,

    Ich wunderte mich, warum dein Skript bei 11.1 funktionierte und nun bei der Version 11.2 mir auf einmal ausgab, dass meine Grafikkarte nicht unterstützt würde. Nach langem Suchen (hätte ich mal die Ausgabe gründlich gelesen, hätte das nicht so lange gedauert) in deinem Skript, habe ich das Problem gefunden, welches einer ganz anderen Natur ist:

    Ich habe das Skript in ein Verzeichnis mit einem Leerzeichen entpackt und die Zeile
    ATITEMPDIR=`mktemp -d -u --tmpdir=${CURRENTDIR} ati-${ATIVERSION}-tmp.XXXXX`
    wirft mir deshalb
    mktemp: zu viele Schablonen
    „mktemp --help“ gibt weitere Informationen.

    an den Kopf. Man kann dies nun durch Hinzufügen von Anführungsstrichen natürlich beheben, jedoch lässt sich
    ./${ATIINSTALLER} --extract "${ATITEMPDIR}"
    davon nicht überzeugen und findet trotzdem das Verzeichnis nicht.

    Nun gibt es zwei Möglichkeiten:
    1. Man übergibt dem ATI-Installer nicht den kompletten Pfad sondern nur den Teil “ati-${ATIVERSION}-tmp.XXXXX”, fügt dem Befehl darunter und den rm-Befehlen Anführungsstriche hinzu und dann sollte das geklärt sein. Nur stellt sich die Frage, ob das Installationsskript danach nicht noch zusätzliche Probleme bekommt – wie schon beim Extrahieren – wenn es in einem Verzeichnis mit Leerzeichen ausgeführt wird. Testen wollte ich das nicht ohne eine VM aufzusetzen, denn halbinstallierte Treiber finde ich nicht so toll.

    2. Die faulere Variante: Leute wie mich in deinen Installationshinweisen darauf hinweisen, dass sie doch bitte das Skript nicht in einen Pfad mit uncoolen Leerzeichen platzieren sollen. :wink:

    Wie ich aber hier am 25.10.2010 gelesen habe, hast du deine Hände auch beim ATI-Installer im Spiel. Deshalb würde ich mich persönlich freuen, wenn die erste Möglichkeit umgesetzt würde und zwar auch im ATI-Installer. Aber jetzt entfern ich mal das Leerzeichen und installier endlich mal die Treiber. :-P

    Viele Grüße,

    Dennis

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    • Am 18. Februar 2011 um 07:54 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Moin Dennis,

      vielen Dank für dein ausführliches Feedback/Bugreport. Das Problem mit den Verzeichnissen, die Leerzeichen enthalten, wurde schon mal in der Vergangenheit angesprochen. Jedoch ist es völlig untergegangen. Mist… :-?

      Zu Punkt 1: Ich habe das Packaging Skript für die kommende ATI Catalyst 11.3 überarbeitet und ins Git Repository eingeliefert. Es sollte nun keine Probleme mit den speziellen Verzeichnissen mehr machen. Was aber mit dem makerpm-ati-Skript angeht, werde ich es erst überarbeiten, sobald das nächste Release Candidate der ATI Catalyst 11.3 für die Beta-Tester rausgekommen ist. Zur Zeit habe ich es provisorisch umgesetzt und muss es erst noch testen. Das hat noch bis zum Release Zeit.

      Zu Punkt 2: Also, wirklich. :roll: … faule Variante 8-O … Das wäre ja wohl zu einfach. Wir sind hier nicht bei Redmond oder beim angebissenen Apfel, wo man sich alles gefallen lässt und die auch noch Zeit ohne Ende für das Bugfixing haben. 8) Wenn wir schon die Freiheit und die Zeit haben etwas zu verändern, dann sollten wir diese auch nutzen. ;-)

      Und mit dem Datum (25.10.2010) hast du dich leider um 1 Monat vertan. Es war der 25.11.2010, an dem Tag wurde ich zum Hauptbetreuer (Maintainer) vom openSUSE Packaging Script & anderer Skripte des ATI-Installer. :-)

      Nochmals vielen Dank, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast. Bitte mach weiter so… :mrgreen:

      Gruß

      Sebastian

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  4. Am 18. Februar 2011 um 17:31 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Bei mir hat dieses Mal wirklich alles geklappt, daher fange ich jetzt an, über Schönheitsfehler zu meckern. ;) :D
    Ich starte das Skript meistens noch direkt im angemeldeten Zustand mit XServer, offenem Browser (usw.) und lade dabei nur die Installationsdatei runter. Dabei ist mir nun aufgefallen, dass das Skript die Schriftfarbe der Konsole ändert, ist das Absicht? Hellgrau auf Weiß lässt sich so schwer lesen….

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    • Am 18. Februar 2011 um 21:00 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hi,

      Hellgrau auf Weiß? Ich dachte, dass Problem hatte ich behoben. :-?

      Gerade habe ich geschaut, dass es im ATI Catalyst 11.2 bereits behoben wurde. Aber noch nicht im makerpm-ati-Skript. :roll: Ich habe soeben das Skript aktualisiert und sollte jetzt auch mit dieser Konsolenfarbe funktionieren.

      Danke für dein Bugreport. ;-) Weiter so….

      Gruß

      Sebastian

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  5. Norman BB
    Am 20. Februar 2011 um 23:16 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo,

    Ich habe eine frage der skript installiert weitere kernel-devel pakete ist das notwendig?
    Ich habe denn kernel : kernel-Desktop.
    Und das skript installiet diese devel pakete:
    kernel-default-devel 2.6.34.7-0.7.1
    kernel-desktop-devel 2.6.34.7-0.7.1
    kernel-devel 2.6.34.7-0.7.1
    kernel-source 2.6.34.7-0.7.1
    kernel-syms 2.6.34.7-0.7.1
    kernel-xen-devel 2.6.34.7-0.7.1

    Müssen die anderen kernel-devel pakete mitinstalliert werden reicht nicht einfach
    “kernel-desktop-devel 2.6.34.7-0.7.1 ” vollkommen aus

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    • Am 21. Februar 2011 um 09:46 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Norman,

      das ist genau das, was ich weiter oben im Thread angesprochen habe, dass es auf Grund der Kompatibilität alle kernel-*-devel Pakete installiert werden muss. In Rücksprache mit Novell. Sobald ein User ein Kernel nachinstalliert, funktioniert es auch wie gewünscht. Wenn ich aber nur gezielt den laufenden Kernel das Devel-Paket über den fglrx-RPM-Paket auswählen lasse, dann funktioniert eine Nachinstallation eines anderen Kernels mit deren Devel-Paket gar nicht mehr und ist alles andere als ideal. Diese Problematik hat mit der Aufspaltung der Kernel-Header und der Kernel-Flavors zu tun. Leider.

      Dieses Problem kann aber mit der nächsten ATI Catalyst 11.3 umgangen werden, wenn man gezielt die Abhängigkeiten der Kernel-Pakete auswählt:

      KERNEL_DEVEL="kernel-source kernel-devel kernel-desktop-devel" ./makerpm-ati-11.3.sh ...

      oder

      KERNEL_DEVEL="kernel-source kernel-devel kernel-desktop-devel" ./ati-driver-installer...

      Dann werden die o.g. Abhängigkeiten im fglrx-Paket festgelegt und keine anderen mehr.

      Gruß

      Sebastian

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  6. Mike Reichel
    Am 21. Februar 2011 um 15:38 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hi Sebastian,

    kann es sein, dass der aktuelle Treiber noch das Big Kernel Lock nutzt? Sind das die Anpassungen /Patches die jetzt mit in den 11.3 reinkommen? Hatte hier nämlich Probleme beim fglrx Kernel Modul kompilieren unter 2.6.37.1 und der Fehler verwies auf das Big Kernel Lock.

    Das Boot-Script für den “Vanilla”-Kernel (nicht zu Verwechseln mit dem Vanilla-Kernel-Package von OpenSuse) wird dann mit 11.3 funktionieren? Das ist dann also auch mit enthalten, wenn ich den ATI-Treiber händisch, sprich ohne rpm-Paket installiere?

    PS: Ich hatte nichts zu meinem ghostscript/foomatic/Drucker Problem gefunden, aber ich kannte ja auch lmgtfy.com noch nicht ;)

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    • Am 21. Februar 2011 um 16:14 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hi Mike,

      zum 1. Absatz:
      Edit: Ich teste nachher mal mit 2.6.37.1 und gebe Bescheid.

      Edit 2: Also, mit ATI Catalyst 11.3 funktioniert es schon mal soweit gut. Ich schaue mal, was unter ATI Catalyst 11.2 fehlt.

      Edit 3: So, ich habe ATI Catalyst 11.2 auf einem “Vanilla”-Kernel 2.6.37.1 erfolgreich bauen können. Kann es vielleicht sein, dass einer deiner Patches in die Quere kommt? Wo kann ich die Patches beziehen, die du auf deinem Kernel angewendet hast?

      Ich habe einen Patch wegen dem Build-Problem mit dem Kernel 2.6.38 für den ATI Catalyst 11.2 hochgeladen:
      ati-11.2-kernel-2.6.38-missing_functions.patch

      Den Patch im fglrx-Quellverzeichnis /usr/src/kernel-modules/fglrx/ kopieren und wie folgt ausführen:

      patch -p0 <ati-11.2-kernel-2.6.38-missing_functions.patch

      Zum 2. Absatz:
      Ja, der “Vanilla”-Kernel von kernel.org wird auf jeden Fall vom Buildskript in ATI Catalyst 11.3 unterstützt, wenn die Konfiguration USE_VANILLA_KERNELS=”yes” gesetzt wurde. Das Kernel-Paket “kernel-vanilla” aus dem openSUSE Kernel-Head-Repo muss ich erst testen, wie sich das mit dem Buildskript verhält. Sollten keine Probleme auftauchen, werde ich es später für ATI Catalyst 11.4 freigeben. ;-)

      Gruß

      Sebastian

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  7. Mike Reichel
    Am 21. Februar 2011 um 17:53 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hi Sebastian,

    Kernel 2.6.37.1 geht mit dem fglrx Treiber, aber nur wenn der Big Kernel Lock nicht deaktiviert ist. Und beim 38er soll das ja der Standard werden, da nun UDF auch kein BKL mehr braucht. War mir aufgefallen, da ich die .config vom 38er Kernel genommen hatte und ich dort den BKL schon deaktiviert hatte. Ansonsten ist es bei mir auch z.Z. noch ein ungepatcher Treiber, da ich auf die Anpassungen von ck warte, meine händischen Versuche sind leider missglückt 8-O

    PS: Den Funktionspatch werde ich mal testen und Dir Bescheid geben.

    CU sysitos

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    • Mike Reichel
      Am 21. Februar 2011 um 18:46 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hi Sebastian,

      so, den Patch angewendet (lag bei mir aber in /lib/modules/fgrlx/build_mod -> händische fglrx-Installation). Aber beim 38er Kernel kommt der selbe Fehler wie oben schon beschrieben:

      Hier der log:
      doing Makefile based build for kernel 2.6.x and higher
      make -C /lib/modules/2.6.38-rc5-20-desktop/build SUBDIRS=/lib/modules/fglrx/build_mod/2.6.x modules
      make[1]: Entering directory `/usr/src/linux-2.6.38-rc5′
      CC [M] /lib/modules/fglrx/build_mod/2.6.x/firegl_public.o
      /lib/modules/fglrx/build_mod/2.6.x/firegl_public.c: In function ‘KCL_GlobalKernelLock’:
      /lib/modules/fglrx/build_mod/2.6.x/firegl_public.c:1903:5: error: implicit declaration of function ‘lock_kernel’
      /lib/modules/fglrx/build_mod/2.6.x/firegl_public.c: In function ‘KCL_GlobalKernelUnlock’:
      /lib/modules/fglrx/build_mod/2.6.x/firegl_public.c:1909:5: error: implicit declaration of function ‘unlock_kernel’
      make[2]: *** [/lib/modules/fglrx/build_mod/2.6.x/firegl_public.o] Error 1
      make[1]: *** [_module_/lib/modules/fglrx/build_mod/2.6.x] Error 2
      make[1]: Leaving directory `/usr/src/linux-2.6.38-rc5′
      make: *** [kmod_build] Error 2
      build failed with return value 2

      Und wenn ich dort nachschaue, kommt ein Verweis auf den Big Kernel Lock:
      /** \brief Grab global kernel lock */
      void ATI_API_CALL KCL_GlobalKernelLock(void)
      {
      lock_kernel();
      }

      /** \brief Release global kernel lock */
      void ATI_API_CALL KCL_GlobalKernelUnlock(void)
      {
      unlock_kernel();
      }

      Kann dann ja nicht mehr funktionieren, wenn der Kernel ihn nicht mehr zur Verfügung stellt ;)

      Hoffe das hilft Dir weiter.

      CU sysitos

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      • Am 21. Februar 2011 um 19:09 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Hi Mike,

        achso, dann schau mal bitte im extrahierten ATI Installer unter ./packages/SuSE. Darunter liegen noch 3 Patches, die du noch an die fglrx-Quellen anwenden musst.

        ati-2.6.27-build-fix-1.patch
        ati-2.6.36-compat_alloc_user_space.patch
        ati-CONFIG_SMP.patch

        Gruß

        Sebastian

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        • Mike Reichel
          Am 21. Februar 2011 um 20:27 Uhr veröffentlicht | Permalink

          Hi Sebastian,

          nein die angegebenen Patches helfen nicht. Und wie mir lmgtfy ;) mitteilt, gibt es das Problem auch bei anderen Distros (bsp. Debian). Also ohne Big Kernel Lock kein Ati-Modul. Vielleicht kannst Du ja mal bei ATI nachfragen. Danke.

          CU sysitos

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          • Am 21. Februar 2011 um 22:00 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hi Mike,

            diesen “Bug” kann man leicht umgehen. Da brauche ich noch nicht mal AMD zu fragen. ;-)

            Lade dir den Patch herunter und bekommst dann keinen Ärger mehr beim Bauen eines fglrx Kernelmoduls während Big Kernel Lock deaktiviert ist:
            ati-11.2-no_big_kernel_lock.patch

            Die Quellen wie gewohnt mit diesem Befehl patchen:
            patch -p0 <ati-11.2-no_big_kernel_lock.patch

            Gruß

            Sebastian

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          • Mike Reichel
            Am 22. Februar 2011 um 21:23 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hi Sebastian,

            dachte, dass ATI was wichtiges macht und wollte es nicht unbedingt rausnehmen, aber wenn Du das sagst, ist es dann ok ;) Funktioniert jetzt auch ohne BKL, müsste dann aber trotzdem an ATI weitergeleitet werden, haben ja nicht alle Dich an der Hand ;)

            CU sysitos

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          • Am 24. Februar 2011 um 23:52 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hallo Mike,

            ich werde den Patch sowieso bei AMD einreichen und sie bitten darauf zu schauen, in wie weit es sinnvoll ist und ob es zu unvorhersehbaren Problemen kommen kann.

            Bisher läuft der No-BKL-Patch für den fglrx-Kernelmodul auf einer 2.6.38-rc6 Vanilla-Kernel stabil.

            Gruß

            Sebastian

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          • Mike Reichel
            Am 25. Februar 2011 um 23:08 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hi Sebastian,

            klingt gut. Ansonsten hilft ja der Patch ;)
            Eh , da schaue ich mal eine knappe Woche nicht auf kernel.org, und schon gibt es eine neue Version. Und Du hast sie auch schon getestet. Apropos, wenn ich die .config vom OpenSuse Kernel nehme, dann steigt die Compilezeit von 3 auf 30 Minuten!!
            Aber leider hat mir Windows7 einen Strich durch Rechnung gemacht. Um SP1 zu installieren musste ich die Systempartition von Windows7 als aktive setzen (nutze Grub auf einer boot-Partition). Ist ja nur ein Bit, führte aber dazu dass Windows7 meine logische Partition (mit OpenSuse drin) einfach leer setzte. Ein Recovery war leider nicht möglich. Mittlerweile habe ich mich auch wieder beruhigt :evil:
            D.h. aber, ich werde jetzt noch die 10 Tage warten, bis OpenSuse 11.4 offiziell rauskommt und es dann wieder auf die ATI loslassen.

            PS: Mein Drucker-Bug ist wohl ein Problem von OpenSuse, das von mir getestete Fedora 15 setzt auch den GhostScript 9.01 ein, da funktioniert das Drucken problemlos.

            CU sysitos

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  8. Mattes
    Am 24. Februar 2011 um 18:17 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hi Sebastian,

    das installieren per script von 11.2 ging super. Ich habe nur extreme FPS Schwankungen bei einem Ego-Spiel. Als ich noch Suse 11.2 und CCC 10.x (bin mir da nicht mehr so sicher) fluppte das alles.

    Da ich aber nunmal kein Crack bin dachte ich mir fragste mal nach :-)

    Ein fgl_glxgears ergibt:

    Using GLX_SGIX_pbuffer
    7071 frames in 5.0 seconds = 1414.200 FPS
    XIO: fatal IO error 11 (Resource temporarily unavailable) on X server “:0.0″
    after 51589 requests (51588 known processed) with 0 events remaining.

    Ein fglrxinfo ergibt:

    display: :0.0 screen: 0
    OpenGL vendor string: ATI Technologies Inc.
    OpenGL renderer string: ATI Radeon HD 4870 X2
    OpenGL version string: 3.3.10524 Compatibility Profile Context

    Die Karte puste auch ganz schön wenn ich ehrlich bin. Is aber auch neuer Tower und naja mag auch daran liegen :-)

    Viele Grüße

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    • Am 25. Februar 2011 um 00:29 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hi Mattes,

      um welches Ego-Spiel geht es? Dann kann ich es evtl. testen. Meine Grafikkarte ist eine Radeon HD 3870 und ist nicht so ganz leistungsstark wie deine. Aber wenigstens kann ich dann schauen, ob es mit der Beta von ATI Catalyst 11.3 und 11.4 flüssig läuft oder ob es auch ruckelt.

      Gruß

      Sebastian

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      • Mattes
        Am 25. Februar 2011 um 22:04 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Hallo Sebastian,

        es handelt sich um das freie Spiele Enemy-Territory aus 2001:

        http://linux.softpedia.com/get/GAMES-ENTERTAINMENT/FPS/Wolfenstein-Enemy-Territory-3948.shtml

        ich persönlich habe 2.60b

        http://returntocastlewolfenstein.filefront.com/file/Wolfenstein_Enemy_Territory_260b_Patch_linux;62010

        müsstese einfach nur entpacken und die beiden Dateien in das Installationsverzeichnis schieben (auf Nachfrage überschreiben).
        Und dann einen server Deiner Wahl wählen :-)

        Wäre natürlich super wenn Du es machen würdest, nur will ich auch keine Umstände bereiten…
        Zur Info, ich hatte sonst immer stabile 125FPS.
        Jetzt habe ich schon die FPS runter geschrasubt aufgrund der Schwankungen und Sie per Config geforced auf 90 aber sie Schwanken undefinierbar zwischen 15 – den gesetzen 90, was es in diesen Sekunden nicht spielbar macht.
        __________________________________________________________

        Wo ich aber gerade dabei bin.

        Sitze gerade am Laptop und habe auch hier Suse aufgespielt. Hier habe ich eine Mobilty Radeon 4500 drin. Habe soeben versucht mit dem Script zu installieren. Das ganze ging laut script echo ohne fehler.

        Allerdings habe ich die Vermutung das fglrx nicht läuft. Ich wollte mit fgl_glxgears hier die fps testen und bekam ein:

        fgl_glxgears
        Using GLX_SGIX_pbuffer
        X Error of failed request: BadRequest (invalid request code or no such operation)
        Major opcode of failed request: 136 (GLX)
        Minor opcode of failed request: 19 (X_GLXQueryServerString)
        Serial number of failed request: 18
        Current serial number in output stream: 18

        Ein fglrxinfo ergibt ebenfalls:

        X Error of failed request: BadRequest (invalid request code or no such operation)
        Major opcode of failed request: 136 (GLX)
        Minor opcode of failed request: 19 (X_GLXQueryServerString)
        Serial number of failed request: 18
        Current serial number in output stream: 18

        CCC sagt mir die korrekte Karte an

        Aber müsste ich ohne fglrx nicht in der shell landen?

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  9. Jürgen
    Am 25. Februar 2011 um 10:08 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian

    den uninstall, mit dem 11.1 Script oder dem 11.2er?
    Worauf fällt das System dann zurück? Auf den Stand vorher oder auf den Stand nach einer Neuinstallation?
    Ich hatte vorher den alten Treiber ausm repo installiert, falls dieser wieder eingesetzt werden würde, welchen Kram muss ich da händisch rausschmeißen?

    Gruß

    Jürgen

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  10. Niklas Enns
    Am 01. März 2011 um 21:52 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian,
    Ich verstehe zZ nur Bahnhof.
    Bis vor kurzem hatte ich Catalyst 10.12 , KDE4.5, Composite Effekte und 2 Monitoren im Betrieb und konnte Fenster von einem Monitor zum anderen Monitor schubsen. Und das ganze obwohl im ATI CCC das “XineRama” nicht aktiviert war.

    Nun wollte ich den Treiber aktualisieren und jetzt geht das alles nicht mehr so schön wie vorher.
    Um Xinerama zu nutzen muss ich es im ATI CCC richtig aktivieren, dann bekomme ich aber keinen OpenGL support…alles irgendwie total verkorkst.

    Dann steht hier
    http://de.opensuse.org/ATI-Treiber_unter_openSUSE_installieren
    auf einmal, dass das wohl normal ist…aber warum funktionierte dann vorher alles bei mir?

    Bitte um Hilfe

    Report: http://sprunge.us/QcDP

    Gruß
    Niklas

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    • Am 02. März 2011 um 22:50 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hi Niklas,

      AMD hat einiges am Treiber umgebaut. Kannst du das bitte mit ATI Catalyst 11.2 ausprobieren, ob das Problem noch besteht?

      Gruß

      Sebastian

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      • Niklas Enns
        Am 05. März 2011 um 14:19 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Hey,

        Als ich von 10.12 geupdatet habe war das ein update auf 11.2 .

        Gruß
        Niklas

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      • Niklas Enns
        Am 05. März 2011 um 14:45 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Stooooop, nicht weiter über mein Problem nachdenken!!!!
        Funktioniert alles. …sorry sorry sorry, ich war einfach nur viel zu doooof.
        So funkionierts, im CCC:
        – Xinerama AUS
        – Anzeigen-Manager –> Reiter: Mehrere Anzeigen –> Desktop über mehrere Anzeigen.
        (- Bei mir stand es auf Einzelanzeige mit Multi-desktop)

        So jetzt werde ich auf 11.2 upgraden. Wenns dann nicht geht dann fress ich’n Besen.

        Jetzt gibts aber erstmal ein schönes Geschenk via PayPal :-)

        Gruß
        Niklas

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        • Am 06. März 2011 um 22:42 Uhr veröffentlicht | Permalink

          Hi Niklas,

          vielen Dank für die großzügige Spende. ;-) Gut zu wissen, dass es jetzt funktioniert.

          Hat es mit dem Upgrade auf ATI Catalyst 11.2 geklappt?

          Gruß

          Sebastian

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          • Niklas Enns
            Am 10. März 2011 um 13:30 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Nee, update ging nicht…Composite bekomm ich nicht ans laufen. Ich versuchs in paar Wochen nochmal oder so…

            Gruß
            Niklas

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          • Am 11. März 2011 um 09:47 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Moin Niklas,

            okay, lass es mich wissen, falls du es wieder z.B. mit ATI Catalyst 11.3 versuchen möchtest. Sollte das Problem wieder auftauchen, dann werden wir nochmal hinsetzen und nach dem Problem suchen. Einverstanden?

            Gruß

            Sebastian

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  11. Rolf Barinka
    Am 07. März 2011 um 22:01 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo.

    Auf meinem opensuse 11.3 hängt sich der installer auf.
    So sieht das aus:

    10: ./ati-driver-installer-11-2-x86.x86_64.run --buildpkg SuSE/SUSE-autodetection
    Created directory fglrx-install.7hOzBh
    Verifying archive integrity... All good.
    Uncompressing ATI Catalyst(TM) Proprietary Driver-8.821..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................
    =====================================================================
     ATI Technologies Catalyst(TM) Proprietary Driver Installer/Packager 
    =====================================================================
    Generating package: SuSE/SUSE-autodetection
    Auto detection mode:
       Distribution: openSUSE
       Version:      11.3
       Architecture: i686
       Package name: SUSE113-IA32

    Dann kommt keine Ausgabe mehr.

    Man sieht diese Prozesse:

    root      6673  0.0  0.0   3332  1380 pts/3    S+   21:57   0:00 /bin/sh ./ati-driver-installer-11-2-x86.x86_64.run --buildpkg SuSE/SUSE-autodetection
    root      6729  0.0  0.0   3460  1524 pts/3    S+   21:57   0:00 /bin/sh ./ati-installer.sh 8.821 --buildpkg SuSE/SUSE-autodetection
    root      6833  0.0  0.0   3464  1560 pts/3    S+   21:57   0:00 /bin/sh ./packages/SuSE/ati-packager.sh --buildpkg SUSE-autodetection
    root      7068  0.0  0.0   5172  1988 pts/3    S+   21:57   0:00 rpmbuild -bb --target i586 /tmp/ati_fglrx.spec.ZwpWij
    root      7069  0.0  0.0   3056  1296 pts/3    S+   21:57   0:00 /bin/sh -e /var/tmp/rpm-tmp.yvfcmU

    Was ist da los?

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    • Am 07. März 2011 um 23:03 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Rolf,

      je nach Ausstattung des Rechners dauert es eine Weile bis das Paket gebaut wurde.

      Du kannst den Verbose-Grad (Geschwätzigkeit) etwas erhöhen, um zu wissen was er gerade macht:

      VERBOSE="1" ./ati-driver-installer-11-2-x86.x86_64.run -–buildpkg SuSE/SUSE-autodetection

      oder auch

      VERBOSE="2" ./ati-driver-installer-11-2-x86.x86_64.run –-buildpkg SuSE/SUSE-autodetection

      Gruß

      Sebastian

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      • Rolf Barinka
        Am 08. März 2011 um 22:42 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Hallo Sebastian

        Ich bin sicher, dass da nichts mehr passiert.
        1) Auch nach 5 min tut sich nichts.
        2) Es gibt keine Änderung bei df.
        3) CPU ist 99% idle.
        4) Die beteiligten Prozesse bleiben gleich.

        Hier der Output mit VERBOSE=2 :

        2: exec sh
        linux-bj23:~> export VERBOSE=”2″
        linux-bj23:~> ./makerpm-ati-11.2.sh -i
        build and install
        *******************************************************************
        * *
        * Script: makerpm-ati-11.2.sh *
        * Version: 4.9 *
        * Written by: Sebastian Siebert (mail (at) sebastian-siebert (punkt) de) *
        * *
        * Description: This script helps you to create a rpm package *
        * from the proprietary ATI installer *
        * *
        * License: This script is under the *
        * modified BSD License (2-clause license) *
        * *
        *******************************************************************
        Check for running this script as root … [ OK ]
        Remove the unneeded old rebuild script … [ OK ]
        Check for existing ATI-Installer “ati-driver-installer-11-2-x86.x86_64.run” in current directory … [ OK ]
        Compare SHA1 checksum of the ATI-Installer … [ OK ]
        Set the correct permissions of ATI-Installer “ati-driver-installer-11-2-x86.x86_64.run” … [ OK ]
        Check for supported graphics card on this machine …
        Creating directory /root/ati-11.2-tmp.s8VYr
        01:00.0 VGA compatible controller [0300]: ATI Technologies Inc RV730 PRO [Radeon HD 4650] [1002:9498]
        Found supported graphics card by ASIC ID: 9498 [ OK ]

        Build the RPM-Package …
        —– START: ATI INSTALLER —–
        Created directory fglrx-install.u9HsUG
        Verifying archive integrity… All good.
        Uncompressing ATI Catalyst(TM) Proprietary Driver-8.821…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………..
        =====================================================================
        ATI Technologies Catalyst(TM) Proprietary Driver Installer/Packager
        =====================================================================
        Generating package: SuSE/SUSE-autodetection
        Auto detection mode:
        Distribution: openSUSE
        Version: 11.3
        Architecture: i686
        Package name: SUSE113-IA32
        Verbose mode: on [ OK ]
        Verbose level: 1 [ OK ]
        Get information about the machine architecture and the version of SUSE and XOrg …
        Package name: SUSE113-IA32
        Distribution: SUSE113
        Architecture: IA32
        XOrg version: xpic [ OK ]
        Assemble the package name for rpm build …
        Package name: fglrx_xpic_SUSE113 [ OK ]
        Path to the distro packaging:
        /root/fglrx-install.u9HsUG/packages/SuSE [ OK ]
        Path to the installer:
        /root/fglrx-install.u9HsUG [ OK ]
        Temporary path to the output from the build:
        /tmp/ati_pkg_build.out.E3oOsL [ OK ]
        Temporary path to the build:
        /tmp/ati_fglrx.vWJkAN [ OK ]
        Temporary path to the spec file:
        /tmp/ati_fglrx.spec.lnye9B [ OK ]
        Get the architecture for the ATI arch path: x86 [ OK ]
        Path to the spec file: /root/fglrx-install.u9HsUG/packages/SuSE/fglrx.spec [ OK ]
        Create needed directory … [ OK ]
        Copy all needed files into temporary build path … [ OK ]
        Copy patch files to the temporary build path … [ OK ]
        Remove unneeded files in the temporary build path … [ OK ]
        Substitute variables in the temporary spec file … [ OK ]
        Build the rpm package now …Signal caught, cleaning up
        —– END: ATI INSTALLER —–

        basename: missing operand
        Try `basename –help’ for more information.
        Error: RPM-Package was NOT builded! [ FAILURE ]

        An der Stelle “Signal caught” hatte ich ctrl-C gemacht.
        (Anmerkung: “builded” gibts nicht: “built”)

        Wenn ich, wie vorgeschlagen, das mach:
        15: ./ati-driver-installer-11-2-x86.x86_64.run –-buildpkg SuSE/SUSE-autodetection
        Unrecognized flag : –-buildpkg
        Makeself version 2.1.3
        1) Getting help or info about ./ati-driver-installer-11-2-x86.x86_64.run :
        ./ati-driver-installer-11-2-x86.x86_64.run -h|–help Print this message
        ./ati-driver-installer-11-2-x86.x86_64.run -i|–info Print embedded info : title, default target directory, embedded script
        ./ati-driver-installer-11-2-x86.x86_64.run -l|–list Print the list of files in the archive
        ./ati-driver-installer-11-2-x86.x86_64.run -c|–check Checks integrity of the archive
        ./ati-driver-installer-11-2-x86.x86_64.run –extract NewDirectory Extract this package to NewDirectory only

        2) Running ./ati-driver-installer-11-2-x86.x86_64.run :
        ./ati-driver-installer-11-2-x86.x86_64.run [options] [additional arguments to embedded script] with following options (in that order)
        –keep Do not erase target directory after running the embedded script
        Following arguments will be passed to the embedded script:
        –install Install the driver(default)
        –listpkg List all the generatable packages
        –buildpkg package Build “package” if generatable (“package” as returned by –listpkg)
        –buildandinstallpkg package Build and Install “package” as returned by –listpkg

        Dann geht das gar nicht!

        Gruß
        Rolf

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        • Rolf Barinka
          Am 09. März 2011 um 23:27 Uhr veröffentlicht | Permalink

          Hallo Sebastian

          Ich hab das aufgegeben mit 11-2.
          Hab jetzt wieder 11-1 installiert.
          “sh ati-driver-installer-11-1-x86.x86_64.run” ohne rpm-Erzeugung.
          Das hat sauber funktioniert.

          Gruß
          Rolf

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          • Am 11. März 2011 um 09:42 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hallo Rolf,

            schade eigentlich, ich hätte gerne gewusst, woran es eigentlich liegt.

            Gruß

            Sebastian

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  12. Wolfgang
    Am 19. März 2011 um 21:27 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian,

    erstmal vielen Dank und ein großes Lob für das Script. Es funktioniert auf meinem Dell Studio 1558 für den desktop-kernel tadellos.

    Nur jetzt mein Problem:
    Ich wollte mit dem xen-kernel ein virtuelles System laden. Aber hier lässt sich das fglrx-Modul nicht bilden. Nach dem starten bleib ich natürlich in der Konsole hängen. Ich weiß nicht, ob es an den ati Treiber liegt oder am xen-kernel.

    Ich hoffe Du hast vielleicht schon etwas davon gehört und kannst mir weiterhelfen. Ich habe 2 Berichte erstellt. Einmal direkt in xen (LINK: http://sprunge.us/UFIB) ohne hwinfo –monitor und einmal aus dem normalen desktop (LINK: http://sprunge.us/MRYR).

    Solltest Du noch irgendwelche Angaben brauchen, dann gib mir bitte Bescheid.

    Viele Grüße
    Wolfgang

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    • Am 22. März 2011 um 13:18 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Wolfgang,

      leider funktioniert es nicht mit einem XEN-Kernel. Da müssen einige Teile vom Treiber umgeschrieben werden. Ich werde den Vorschlag einer XEN-Unterstützung des Treibers bei AMD ansprechen.

      Gruß

      Sebastian

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      • Wolfgang
        Am 23. März 2011 um 08:06 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Hallo

        das dachte ich mir schon.

        Ich probier jetzt virtualbox, dann brauch ich xen nicht.

        Vielen Dank für die Info.

        Schöne Grüße
        Wolfgang

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  13. Bernhard
    Am 22. März 2011 um 17:33 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Grüß dich Sebastian!

    Ich habe ein kleines Problem nach der Installation der ATI-Treiber mit deinem Skript.
    Nach dem Neustart ist in KDE das Compositing nicht mehr aktivierbar. Ich nach dem Troublshooting-Punkt 4 vorgegangen, aber irgendwie hat das keine Wirkung.

    Im Voraus danke für deine Mühe.

    gruß
    bernhard
    P.S.: Hier noch ein paar Infos zu meinem System: openSUSE 11.3, KDE SC 4.5.5

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    • Am 22. März 2011 um 18:22 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Bernhard,

      kannst du bitte ein Report generieren und den Link zum Report hier posten:

      su -c 'sh makerpm-ati-11.2.sh -ur'

      Gruß

      Sebastian

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      • Bernhard
        Am 22. März 2011 um 19:15 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Guten Aben.

        Mach ich irgendwie was falsch, denn ich bekomme folgende Ausgabe aus der Konsole:
        bernhard@linux-wrnw:~> su -c ‘sh makerpm-ati-11.2.sh -ur’
        Passwort:
        sh: makerpm-ati-11.2.sh: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
        bernhard@linux-wrnw:~>

        Muss ich dafür in den Runlevel 3 wechseln?
        Gruß
        bernhard

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        • Bernhard
          Am 22. März 2011 um 20:03 Uhr veröffentlicht | Permalink

          Hi, nochmal.
          Ich hab jetzt einfach mal im runnlevel 3 versucht einen Report zu erstellen und es hat funktioniert.
          Hier ist der Link: http://sprunge.us/SYai

          Ich hoffe damit wird das selbe Ergebnis erreicht.
          Was mir aber noch eingefallen ist, ist das während der Installation des Treibers festgestellt wurde das eine ungefähr 30MB Datei fehlt, es wurde vorher die Repos aktualisiert.

          Ich bin am Überlegen, ob ich die Treiber nochmal deinstallieren soll und dann nochmal installiere, um den Fehler besser eingrenzen zu können. Was meinst du dazu?

          Gruß
          Bernhard

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          • Am 23. März 2011 um 11:37 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Moin Bernhard,

            es sieht so aus, dass du nicht ganz den Troubleshooting-Punkt 4 durchgeführt hast. Bitte im Runlevel 3 den Befehl eingeben:

            sed -i '/OpenGLIsUnsafe=.*/d' /home/*/.kde4/share/config/kwinrc

            Dann sollte man Compositing aktivieren können.

            Gruß

            Sebastian

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          • Bernhard
            Am 23. März 2011 um 12:00 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Grüß dich Sebastian!

            Also irgendwo ist, mal wieder, bei meinem Rechner der Wurm drinn. ;-)

            Ich hab openSuse im Runnlevel 3 gestarte(also bei Bootmanager die 3 gedrückt). Dann hab ich mich als Root angemeldet und diesen 1-Zeiler von dir eingetippt. Dann neugestartet, angemeldet und irgendwie mag Compositing immer noch nicht.

            Dann hab ich es noch ein zweites mal Probiert. Diesmal über die Konsole, also “su” eingetippt, dann “init 3″. Als root angemeldet “sed…usw.” eingetippt. Bestätigt. “init 5″ eingetippt, angemeldet. Immer noch kein Effekt.

            Ich bin irgendwie ratlos.

            Gruß
            Bernhard

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          • Am 23. März 2011 um 12:06 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hallo Bernhard,

            schau mal bitte folgendes nach: KDE-Menü / Systemeinstellungen / Arbeitsflächen-Effekte / Arbeitsflächen-Effekte aktivieren bzw. Arbeitsflächen-Effekte reaktivieren.

            Gruß

            Sebastian

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          • Bernhard
            Am 23. März 2011 um 12:13 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Also das steht, “die Arbeitsflächen Effekte sind wegen nachstehender technischer Einschränkungen auf diesem System nicht verfügbar”.

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  14. Mike Reichel
    Am 25. März 2011 um 00:33 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hi Sebastian, ist eigentlich nicht mehr OpenSuse 11.3 sondern mittlerweile die 11.4. Aber mit dem neuen Kernel von Tumbleweed 2.6.38 von heute funktioniert leider die Installation des Treiberpakets nicht mehr. Kompilieren des Kernelmoduls schlägt fehl.

    /usr/src/kernel-modules/fglrx/firegl_public.c: In function ‘fglrx_pci_suspend':
    /usr/src/kernel-modules/fglrx/firegl_public.c:851:9: error: implicit declaration of function ‘acquire_console_sem’
    /usr/src/kernel-modules/fglrx/firegl_public.c:873:9: error: implicit declaration of function ‘release_console_sem’
    CC [M] /usr/src/kernel-modules/fglrx/kcl_io.o
    /usr/src/kernel-modules/fglrx/firegl_public.c: In function ‘KCL_GetInitKerPte':
    /usr/src/kernel-modules/fglrx/firegl_public.c:2388:5: warning: return makes integer from pointer without a cast

    Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

    PS: Ich habe ja auch gehofft, dass AMD nun auch mal die Treiber-Version 11.3 herausbringt.

    CU sysitos

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    • Am 25. März 2011 um 01:09 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Mike,

      aus diesem Grunde habe ich ein Patch im Download-Verzeichnis vor etwas längerer Zeit veröffentlicht.

      ati-11.2-kernel-2.6.38-missing_functions.patch

      Einfach die Patchdatei in das Verzeichnis /usr/src/kernel-modules/fglrx/ schieben und wie folgt ausführen:

      patch -p0 <ati-11.2-kernel-2.6.38-missing_functions.patch

      Dann sollte es wieder funktionieren.

      Gruß

      Sebastian

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      • Mike Reichel
        Am 28. März 2011 um 20:00 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Hi Sebastian,

        danke für die schnelle Hilfe. An den patch für den BKL konnte ich mich noch erinnern, aber an Deinen ersten patch dann schon nicht mehr. Ja, das Alter ;)

        Aber nebenbei musste ich feststellen, dass meine Grafikkarte mit dem neuen Kernel (2.6.38) von OpenSuse 11.4 auch mit dem freien radeon Treiber ganz gut funktioniert. Hut ab. Also ist ATI unter Linux nun auch für DAUs zu empfehlen. Nur leider funktioniert die Video-Hardwarebeschleunigung nicht (so wie bei NVidia mit vdpau). Hast Du da nähere Infos, ob da in nächster Zeit was kommen wird?

        Danke.

        CU sysitos

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  15. johnny
    Am 25. März 2011 um 13:51 Uhr veröffentlicht | Permalink

    manche effekte gehen immernoch nicht…

    OpenGL vendor string: ATI Technologies Inc.
    OpenGL renderer string: ATI Radeon HD 4800 Series
    OpenGL version string: 1.4 (3.3.10524 Compatibility Profile Context)
    Driver: Catalyst
    Driver version: 1.4
    GPU class: R700
    OpenGL version: 1.4
    X server version: 1.9.4
    Linux kernel version: 2.6.37
    Direct rendering: no
    Requires strict binding: yes
    GLSL shaders: no
    Texture NPOT support: yes
    OpenGL vendor string: ATI Technologies Inc.
    OpenGL renderer string: ATI Radeon HD 4800 Series
    OpenGL version string: 1.4 (3.3.10524 Compatibility Profile Context)
    Driver: Catalyst
    Driver version: 1.4
    GPU class: R700
    OpenGL version: 1.4
    X server version: 1.9.4
    Linux kernel version: 2.6.37
    Direct rendering: no
    Requires strict binding: yes
    GLSL shaders: no
    Texture NPOT support: yes
    kwin(5185) KWin::EffectsHandlerImpl::loadEffect: EffectsHandler::loadEffect : Effect “kwin4_effect_invert” is not supported

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    • Am 27. März 2011 um 01:22 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Moin Johnny,

      ich werde mich nochmals in der Mailingliste von AMD auf das Problem wegen der OpenGL-Geschichte bzgl. GLSL Shaders aufmerksam machen.

      Gruß

      Sebastian

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  16. 2be
    Am 27. März 2011 um 12:37 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hi Sebastian,

    wirst du auch nochmal ein Script für openSuse 11.4 schreiben, oder kann ich einfach wie in den oberen Kommentaren erwähnt dafür auch einfach das jetzige hernehmen um die rpm zu bauen?

    Gruß
    2be

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    • Am 30. März 2011 um 23:39 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo,

      ATI Catalyst 11.3 ist herausgekommen. Jedoch war ich ein paar Tage außer Landes und werde mich morgen daran machen. :-)

      Gruß

      Sebastian

      PS: Das Skript baut bereits für openSUSE 11.4, sofern es auf dem System läuft. ;-)

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  17. johnny
    Am 29. März 2011 um 00:35 Uhr veröffentlicht | Permalink

    gut das ist nett..

    ich hab bei firefox 4 ein problem .. wenn ich es gestartet habe verbraucht xorg 100 % auf einen core…. und wenn ich es minimiere nicht mehr

    was kann ich da tuen? ich hab eine hd 4890 grafikkarte… und hardware accelation ist bei ff aus …

    aticonfig –set-pcs-str=DDX,ForceXAA,TRUE hab ich benutzt und vsync ist bei jeder anwendung an die das nicht selbst verwaltet..

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    • Am 30. März 2011 um 23:54 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Johnny,

      hast du vielleicht irgendwelche Effekte im KDE-Compositing aktiviert, die momentan noch nicht so wirklich unterstützt werden. Manchmal hilft in der Effekt-Liste ein Effekt nach dem anderem auszuschalten, um den Übeltäter zu entlarven.

      Gruß

      Sebastian

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  18. johnny
    Am 29. März 2011 um 00:45 Uhr veröffentlicht | Permalink

    vieleicht liegt es am catalyst a.i.weil jetzt hab ich es ausgeschaltet und es scheint alles besser zufunktionieren

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    • johnny
      Am 29. März 2011 um 01:42 Uhr veröffentlicht | Permalink

      nee das problem kommt nach einer zeit wieder…

      http://pastebin.com/NLFCrNs0 das ist meine xorg.conf

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  • [...] Sebastian Siebert Linux, openSUSE, Software und was noch interessant ist Zu Inhalt springen Über michImpressum « Die Domain opensuseusers.de wurde registriert und eingerichtet KDE 4.6 Repository wurde im openSUSE Build Service eingerichtet » openSUSE 11.3 – proprietären Grafik-Treiber ATI Catalyst 11.1 als RPM installieren Von Sebastian Siebert | Veröffentlicht am: 27. Januar 2011 | 2.865 x gelesen Hinweis: Dieser Artikel ist veraltet. Ein neuer Artikel befindet sich hier: openSUSE 11.3 – proprietären Grafik-Treiber ATI Catalyst 11.2 als RPM installieren [...]

  • Von Installationsprobleme mit SUSE 11.3 - Seite 2 - Linux: Linux-Forum am 06. März 2011 um 13:36 Uhr veröffentlicht

    [...] 3, '', 'text_image_flash_html', '336','280','','',''); Ich habe folgendes Installiert: http://www.sebastian-siebert.de/2011…eren/#download Seitdem startet mein X Server nicht mehr…. Ich halte also fest: – X startet nicht mehr – PC [...]

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