openSUSE 11.3 – proprietären Grafik-Treiber ATI Catalyst 10.10 als RPM installieren

Hinweis: Dieser Artikel ist veraltet. Ein neuer Artikel befindet sich hier: openSUSE 11.3 – proprietären Grafik-Treiber ATI Catalyst 10.11 als RPM installieren

ATI Catalyst 10.10 (fglrx 8.783) wurde veröffentlicht. Das Skript makerpm-ati-10.10.sh steht ab sofort zum Download zur Verfügung.

Laut der Release Notes wurden folgende Bugs behoben:

  • Delaying experiences no longer observed while rotating screen with XRandR
  • Kernel modul build will now function on kernels with fix for security vulnerability CVE-2010-3081

In der Release Notes wurde jedoch nicht erwähnt, dass auch XOrg 7.6 unterstützt wird.

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

*** Wichtiger Hinweis zum ATI-Repo ***
Im ATI-Repo befindet sich noch der ältere ATI-Catalyst 10.6 (fglrx 8.741) Treiber. Daher empfehle ich den Treiber nicht unter openSUSE 11.3 zu installieren. Wenn man trotzdem diesen Treiber installiert, kann es unter Umständen passieren, dass das grafische Desktopsystem komplett ausfällt und nicht selten wird auch die Konsole völlig verzerrt, wobei man nur noch über den Failsafe-Modus wieder ins System kommt.

Diese Anleitung wie auch das Skript werden regelmäßig aktualisiert. Es lohnt sich daher öfter mal vorbei zu schauen oder im Feedreader zu speichern.

Es gibt 2 Wege den Bau des RPM-Packages durchzuführen.

  1. das RPM mit dem Skript makerpm-ati-10.10.sh bauen (empfohlen)
  2. das RPM manuell bauen (für Fortgeschrittene)

Der Vorteil zu Punkt 1: man muss sich nicht um die nötigen Packages für den Bau kümmern und man spart sich die Tipparbeit, die Zeit und die Nerven. ;-)

Die Anleitung funktioniert mit geringer Abweichung auch unter openSUSE 11.2 und openSUSE 11.1.

Hinweis: Alle genannten Schritte müssen in der Konsole im Root-Modus ausgeführt werden. Die Installation des RPM-Package „fglrx“ kann im Runlevel 3 oder auch im Runlevel 5 durchgeführt werden. Danach ist ein Neustart des Computers auf jeden Fall erforderlich.

Vorhandene fglrx-Treiber aus dem ATI-Repo sind auf jeden Fall zu deinstallieren, sonst kommt es zu Konflikten bei der Installation dieses selbstgebauten RPM-Package.

Mit vorhandene fglrx-Treiber sind z.B. folgende gemeint:

  • ati-fglrxG01-kmp-{default,desktop,pae,…}
  • ati-fglrxG02-kmp-{default,desktop,pae,…}
  • x11-video-fglrxG02

Vorhandene fglrx-Treiber auflisten lassen:

rpm -qa | grep -E 'fglrxG01|fglrxG02'

Wenn hier von RPM eine Ausgabe erscheint, müssen diese Package deinstalliert werden:

zypper rm `rpm -qa | grep -E 'fglrxG01|fglrxG02'`

Alternativ kann man auch in YaST nach fglrxG01 bzw. fglrxG02 suchen und entfernen lassen.

Hilfe, es funktioniert nicht!

Bitte haltet folgende Regel ein:

  1. Bei der Eingabe der Befehle auf mögliche Tippfehler überprüfen.
  2. Möglicherweise ist die Lösung für das Problem im Troubleshooting vorhanden.
  3. In Kommentaren lesen, ob eine Lösung zu einem Problem bereits existiert.

Wenn keines der o.g. Regel greift, dann könnt ihr mit eurem Anliegen an mich wenden. Damit ich euch helfen kann, müsst ihr erst vorarbeiten. Bitte ladet euch das Skript makerpm-ati-10.10.sh herunter und erstellt einen Report von eurem System in der Konsole:

su -c 'sh makerpm-ati-10.10.sh -ur'

Das Skript lädt das Report auf sprunge.us hoch und gibt anschließend einen Link aus. Diesen Link postet ihr in eurem Kommentar zusammen mit einer Beschreibung zu eurem Problem an mich. Ich werde mir euren Report anschauen und Hilfestellung geben, wo evtl. das Problem liegen könnte.

RPM mit dem Skript bauen

Das Skript makerpm-ati-10.10.sh ist sehr mächtig, robust und läuft vollautomatisch. Der ATI-Installer wird automatisch heruntergeladen, falls er nicht schon im Verzeichnis liegt. Zudem wird geprüft, ob die Grafikkarte vom Treiber unterstützt wird. Auf dem System werden nach den nötigen Entwicklungspaketen geprüft und ggfs. installiert. Auf Wunsch wird nach dem Bau des RPM-Packages der fglrx-Treiber installiert.

Folgende Argumente können dem Skript übergeben werden:

-b Nur das RPM-Package bauen (Standard)
-c <type> Nur X-Server konfigurieren. Monitor-Typ: single = 1 Monitor, dual = 2 Monitore (Wichtig: Nur ausführen, wenn es Probleme mit der Standardkonfiguration des X-Servers auftreten)
-d Nur den ATI-Installer downloaden
-i Das RPM-Package bauen und installieren bzw. updaten
-irs Das Rebuild-Skript /etc/ati/fglrxrebuild.sh installieren und im Initskript /etc/init.d/xdm einklinken. Das Skript sorgt dafür, dass bei jedem Kernel-Update das fglrx-Kernelmodul vor dem Start der Desktopumgebung gebaut wird. Es wird auch eine Logdatei /var/log/fglrx-build.log angelegt, um mögliche Compiler-Fehler festzuhalten.
-kms <yes|no> Kernel-Mode-Setting (KMS) aktivieren oder deaktivieren
-old2ddriver <yes|no> den alten 2D-Treiber aktivieren oder deaktivieren
-r|–report erstellt ein Report und speichert diese in eine Datei namens ati-report.txt
-u|–uninstall entfernt ATI Catalyst restlos vom System. Zuerst wird das fglrx-Package (falls vorhanden) vom System deinstalliert. Danach werden vorhandene ATI-Dateien und -Verzeichnisse entfernt. Hinweis: Falls das Rebuild-Skript installiert wurde, wird es ebenfalls entfernt und das Initskript /etc/init.d/xdm wiederhergestellt.
-ur|–uploadreport wie Option –report nur zusätzlich wird der Report auf einem NoPaste-Service sprunge.us hochgeladen und gibt bei Erfolg den Link zurück.
-urs Das Rebuild-Skript /etc/ati/fglrxrebuild.sh deinstallieren und das Initskript /etc/init.d/xdm wiederherstellen.
-ux openSUSE 11.2: Nur den gepatchten X-Server installieren. Verbessert die Zusammenarbeit mit dem fglrx-Treiber. (empfohlen)
-h Die Hilfe anzeigen lassen
-V Version des Skript anzeigen

Downloads:

Empfohlene Vorgehensweise:

Man benötigt hierfür die Konsole mit root-Rechten, um das Skript auszuführen.

Das System im Runlevel 3 starten oder wechseln:
Beim Booten: Im Bootmenü den Eintrag von openSUSE 11.3 selektieren und auf der Tastatur die Zahl „3“ und Enter drücken und als „root“ einloggen
Im laufenden Desktopsystem: Bitte vom System abmelden. Sobald die grafische Anmeldung erscheint den Tastenkürzel ALT+N oder STRG+ALT+F1 drücken, um in die Konsole umzuschalten. Dann mit dem User „root“ einloggen und mit folgendem Befehl in den Runlevel 3 wechseln:

init 3
  1. Das Skript herunterladen:
    wget http://www.sebastian-siebert.de/downloads/makerpm-ati-10.10.sh
  2. Die Prüfsummendatei herunterladen:
    wget http://www.sebastian-siebert.de/downloads/makerpm-ati-10.10.sh.sha1
  3. Die Prüfsummendatei gegen das Skript prüfen:
    sha1sum -c makerpm-ati-10.10.sh.sha1

    Idealerweise sollte folgende Ausgabe erscheinen, andernfalls stimmt etwas mit dem heruntergeladenen Skript nicht:

    makerpm-ati-10.10.sh: OK
  4. Die Rechte des Skriptes ändern und ausführbar machen:
    chown root:root makerpm-ati-10.10.sh && chmod 744 makerpm-ati-10.10.sh
  5. Das Skript mit dem Argument -i ausführen. Das RPM-Package wird im Anschluß automatisch installiert.
    ./makerpm-ati-10.10.sh -i
  6. Optional, aber empfohlen: Das Rebuild-Skript herunterladen und installieren. Das Skript klinkt sich vor dem Start von KDE, GNOME, etc. ein und baut automatisch nach jedem Kernel-Update das fglrx-Kernelmodul neu.
    ./makerpm-ati-10.10.sh -irs
  7. Den Rechner neustarten:
    reboot

RPM manuell bauen

Das ist der etwas schwierigere Teil. Aber es ist nicht unmöglich. :-)

Für den Bau des RPM-Packages werden folgende Entwicklungswerkzeuge bzw. -packages benötigt:

  • gcc
  • make
  • patch
  • kernel-devel (openSUSE 11.2 / openSUSE 11.1: linux-kernel-headers)
  • kernel-source
  • kernel-{default,desktop,pae,rt,vanilla,xen}-devel
  • kernel-syms

Beim Kernel-Entwicklungspackage ist zu beachten, dass man die richtige installiert hat. Welchen Kernel zur Zeit auf dem System läuft, kann man in der Konsole abfragen:

uname -r

Bei mir ergibt beispielsweise diese Ausgabe:

2.6.34.7-0.4-desktop

Also muss im o.g. Fall der Kernel-Entwicklungspackage kernel-desktop-devel installiert sein.

Folgende Schritte werden auf einem 32-bit wie auch 64-bit openSUSE-System durchgeführt:

  1. Den Installer des proprietären Treiber von ATI herunterladen:
    https://a248.e.akamai.net/f/674/9206/0/www2.ati.com/drivers/linux/ati-driver-installer-10-10-x86.x86_64.run
    Optional: Das System im Runlevel 3 starten und als „root“ einloggen oder per init 3 wechseln.
  2. Den Bau des RPM-Packages anstoßen:
    • openSUSE 11.3 32-bit:
      sh ./ati-driver-installer-10-10-x86.x86_64.run --buildpkg SuSE/SUSE113-IA32
    • openSUSE 11.3 64-bit:
      sh ./ati-driver-installer-10-10-x86.x86_64.run --buildpkg SuSE/SUSE113-AMD64
    • openSUSE 11.2 32-bit:
      sh ./ati-driver-installer-10-10-x86.x86_64.run --buildpkg SuSE/SUSE112-IA32
    • openSUSE 11.2 64-bit:
      sh ./ati-driver-installer-10-10-x86.x86_64.run --buildpkg SuSE/SUSE112-AMD64
    • openSUSE 11.1 32-bit:
      sh ./ati-driver-installer-10-10-x86.x86_64.run --buildpkg SuSE/SUSE111-IA32
    • openSUSE 11.1 64-bit:
      sh ./ati-driver-installer-10-10-x86.x86_64.run --buildpkg SuSE/SUSE111-AMD64
  3. Das RPM-Package installieren:
    • Neuinstallation:
      rpm -ihv fglrx*SUSE113-8.783*.rpm
    • Update:
      rpm -Uhv fglrx*SUSE113-8.783*.rpm
  4. Den Rechner neustarten:
    reboot

Troubleshooting:

  1. Nach dem Booten sieht man die Konsole (Problem mit der Konfiguration des X-Servers)
  2. Nach dem Booten hat man einen schwarzen Bildschirm (Problem mit dem Kernel-Mode-Setting)
  3. Arbeitsflächen-Effekte (Compositing) in KDE 4.4 bzw. 4.5 ist nicht aktiviert
  4. Arbeitsflächen-Effekte (Compositing) in KDE 4.5 lassen sich gar nicht mehr aktivieren
  5. In Firefox oder Thunderbird erscheinen schwarze Flächen
  6. Im ATI Catalyst Control Center zeigt mir im Abschnitt „Informationen“ noch die alte ATI-Version an, obwohl ich den neuen Treiber installiert und neugestartet habe.
  7. Mein Treiber unterstützt meine Grafikkarte nicht. Was mache ich jetzt?
  1. Sollte man nach dem Booten in der Konsole landen, dann erstellt man besser eine Konfigurationsdatei des X-Servers. In diesem Fall bitte als „root“ in die Konsole einloggen und folgende Schritte durchführen.

    einfache Variante:

    Vorher noch in den Runlevel 3 wechseln:

    init 3

    Bei einem Monitor (Single-Modus):

    ./makerpm-ati-10.10.sh -c single

    Bei zwei Monitore (Dual-Modus):

    ./makerpm-ati-10.10.sh -c dual

    Danach den Rechner neustarten.

    Fortgeschrittene Variante:

    1. X-Server-Konfiguration verschieben, falls vorhanden:
      mv /etc/X11/xorg.conf /etc/X11/xorg.conf.backup
    2. Von aticonfig eine neue Konfigurationsdatei erzeugen lassen: (Das Tool aticonfig kann mittlerweile auch eine X-Server-Konfiguration from Scratch erzeugen, jedoch speziell auf den fglrx-Treiber zugeschnitten. Die restliche Hardware wird vom X-Server automatisch erkannt und geladen. Dies sollte in Zukunft vorgezogen werden, falls die Autoerkennung für den fglrx-Treiber oder X -configure nicht funktioniert):

      Bei einem Monitor (Single-Modus):

      aticonfig --initial --input=/etc/X11/xorg.conf

      oder bei zwei Monitore (Dual-Modus):

      aticonfig --initial=dual-head --input=/etc/X11/xorg.conf
  2. Wenn man vor einem schwarzen Bildschirm sitzt und man weder die Konsole noch den Desktop sieht, dann liegt es höchstwahrscheinlich am neueingeführten Kernel-Mode-Setting (auch KMS genannt). Das Problem läßt sich durch Deaktivierung des KMS beheben.

    einfache Variante:

    Mit dem Skript das KMS dauerhaft deaktivieren:

    ./makerpm-ati-10.10.sh -kms no

    Fortgeschrittene Variante:

    Es gibt 2 Möglichkeiten KMS zu deaktivieren:

    • Als Bootparameter in GRUB oder LILO: nomodeset
    • KMS im Initial Ramdisk grundsätzlich deaktivieren. Der nachfolgende Befehl schaltet das KMS in der Konfiguration /etc/sysconfig/kernel auf NO_KMS_IN_INITRD=“yes“ aus.
      sed -i 's/NO_KMS_IN_INITRD=.*/NO_KMS_IN_INITRD="yes"/g' /etc/sysconfig/kernel

      Anschließend die Initial Ramdisk neubauen lassen:

      mkinitrd
  3. Falls die Arbeitsflächen-Effekte (Compositing) in KDE 4.4 bzw. 4.5 nicht mehr aktiviert sind, weil vermutlich die Erkennung der OpenGL-Schnittstelle von AMD/ATI Catalyst 10.10 fehlschlägt. Hierzu gibt es eine einfache Lösung:
    1. Im KDE-Menü auf Systemeinstellungen klicken
    2. Unter Allgemein / Erscheinungsbild & Verhalten auf Arbeitsfläche klicken
    3. In Arbeitsflächen-Effekte einrichten auf den Tab Erweitert klicken
    4. Die Checkbox Funktionsprüfungen deaktivieren aktivieren
    5. Im Tab Allgemein prüfen, ob Compositing aktiviert ist. Falls nicht, bitte aktivieren.
    6. Abschließend auf Anwenden klicken

    Jetzt sollen die Effekte in KDE wieder funktionieren. Die 3D-Anwendungen bzw. 3D-Spiele sind von diesem Problem nicht betroffen.

  4. Wenn das Compositing im OpenGL-Modus in KDE 4.5 nicht mehr aktivierbar sein sollte, dann wurde möglicherweise von KWin das Compositing komplett deaktiviert. Schuld ist die Einstellung OpenGLIsUnsafe=true in der Konfiguration /home/USERNAME/.kde4/share/config/kwinrc. Leider gibt es noch keine Möglichkeit diese Option in den Systemeinstellungen von KDE zu ändern.

    Man kann in der Konsole schnell und komfortabel für jeden User im Home überprüfen, ob man von dem Problem betroffen ist. Wenn bei dem nachfolgenden Befehl eine oder mehrere Dateien aufgelistet werden, so ist die Option von KWin bei dem jeweiligen User scharf geschaltet worden:

    grep -l "OpenGLIsUnsafe=true" /home/*/.kde4/share/config/kwinrc

    Es ist wichtig, dass der folgende Befehl im Runlevel 3 ausgeführt wird, sonst werden die Einstellungen von KWin wieder überschrieben. Wie man in den Runlevel 3 kommt, wird oben im Artikel beschrieben. Um das Problem mit „OpenGLIsUnsafe“ für alle User im Home-Verzeichnis zu beheben, gibt man folgenden Befehl als root in der Konsole ein:

    sed -i '/OpenGLIsUnsafe=.*/d' /home/*/.kde4/share/config/kwinrc

    Hintergrundinfo:
    Die Option OpenGLIsUnsafe kam mit der Revision 1079919 und wurde vom Autor Lucas Murray (lmurray) geschrieben. Allerdings ist ein Recheck-Button in der KDE-Einstellung laut einer TODO-Anmerkung im Quellcode in Zeile 156 geplant, um ggfs. die Option OpenGLIsUnsafe zurückzusetzen, was leider bisher noch nicht umgesetzt wurde.
    Quellcode von kwincompositing
    der Diff vom Quellcode zur Revision 1079919

  5. Falls unter Firefox oder Thunderbird schwarze Flächen erscheinen, dann liegt es in erster Linie an den neuen 2D-Treiber. Um den alten 2D-Treiber zu verwenden, führt man folgende Kommando aus.

    einfache Variante:

    ./makerpm-ati-10.10.sh -old2ddriver yes

    Fortgeschrittene Variante:

    aticonfig --set-pcs-str=DDX,ForceXAA,TRUE

    Hinweis: Falls das Problem mit den schwarzen Flächen in 2D-Anwendungen in der nächsten Version behoben wurde, kann man es wieder deaktivieren:

    einfache Variante:

    ./makerpm-ati-10.10.sh -old2ddriver no
  6. Fortgeschrittene Variante:

    aticonfig --del-pcs=DDX,ForceXAA
  7. Im ATI Catalyst Control Center zeigt mir im Abschnitt „Informationen“ noch die alte ATI-Version an, obwohl ich den neuen Treiber installiert und neugestartet habe.

    Bitte in den Runlevel 3 starten und dort den Treiber mit dem Skript komplett entfernen lassen (Achtung: Falls man die X-Konfiguration /etc/X11/xorg.conf noch manuell angepasst hat, so sollte man diese vorher sichern und später wieder zurückkopieren):

    ./makerpm-ati-10.10.sh -u

    Danach mittels mit dem Skript neuinstallieren:

    ./makerpm-ati-10.10.sh -i

    Abschließend neustarten.

  8. Mein Treiber unterstützt meine Grafikkarte nicht. Was mache ich jetzt? Hier kann man leider nur den Radeon-Treiber verwenden. Man öffnet die Konfigurationsdatei /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf mit root-Rechten, um diese bearbeiten zu können. Einfach den Krunner mittels Tastenkürzel ALT+F2 öffnen und folgende Befehlszeile eingeben und abschließend mit Enter bestätigen:
    kdesu kwrite /etc/X11/xorg.conf.d/50-device.conf

    In der Zeile 4 bei Driver „radeon“ nimmt man vorne die Raute weg und speichert die Datei ab. Anschließend alle Anwendungen schließen und neustarten.

    Sollte man beim Neustart einen schwarzen Bildschirm bekommen, dann muss das KMS abgeschaltet werden. Bitte einmal diesen Workaround zum Abschalten von KMS im Failsafe-Modus durchführen.

Feedbacks sind wie immer willkommen. :-)

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55 Kommentare

  1. Wolfgang Brehm
    Am 25. Oktober 2010 um 13:08 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Angeblich wird meine Graphikkarte mobile HD 4200 nicht unterstützt, laut den releasenotes ist sie aber unterstützt, ich hab einfach die Überprüfung in deinem Script disabled und es hat funktioniert…
    Ist vielleicht was beim Check schief gelaufen?

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    • Am 25. Oktober 2010 um 13:46 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Wolfgang,

      kannst du mir bitte die Ausgabe von dem nachfolgendem Befehl posten. Dann schaue ich mal, woran es liegen könnte.

      lspci -nn | grep VGA

      Gruß

      Sebastian

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      • Wolfgang Brehm
        Am 26. Oktober 2010 um 19:50 Uhr veröffentlicht | Permalink

        01:05.0 VGA compatible controller [0300]: ATI Technologies Inc M880G [Mobility Radeon HD 4200] [1002:9712]

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        • Am 27. Oktober 2010 um 15:22 Uhr veröffentlicht | Permalink

          Hallo Wolfgang,

          vielen Dank. Ich prüfe das mal, wo das Skript auf die Klappe fliegt.

          Gruß

          Sebastian

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  2. Raymund Hemmerling
    Am 26. Oktober 2010 um 09:58 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Zunächst einmal vielen dank für ihr tolles Script. Die Installation klappte ohne Probleme. Ich lande in X11, es wird auch der fglrx 8.783 geladen, OpenGL funktioniert aber es lassen sich weder in KDE 4.5.2 nich in Gnome 2.3 die Desktopeffekte aktivieren. Folge ich Ihrem Tip, die Funktionsprüfungen zu deaktivieren stürzt mir kurz danach X11 mit hunderten von Fehlermeldungen auf der Konsole ab. Ohne Effekte läuft X11 stabil und schnell. Ich habe einen Acer M7720 mit einer ATI 4850. Darauf Windows 7 x64 sowie openSUSE x64 im Dualboot. Eine frühere Installation von openSUSE 11.1 (allerdings 32 Bit) sowie dem passenden fglrx lief problemlos und schnell. Alle anwendbaren Troubleshooting-Tips habe ich durch.

    Ich bin jetzt etwas ratlos.

    Raymund

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    • Am 26. Oktober 2010 um 15:45 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Raymund,

      bitte ein Report vom Skript in der Konsole erstellen lassen und den ausgegebenen Link hier wieder posten:

      su -c 'sh makerpm-ati-10.10.sh -ur'

      Ich schaue mir den Report mal an, was evtl. Probleme macht.

      Gruß

      Sebastian

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      • Raymund Hemmerling
        Am 26. Oktober 2010 um 17:22 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Hallo Sebastian,

        danke für deine Antwort. Hier ist der Link zum File:

        http://sprunge.us/WfJg

        Gruß,

        Raymund

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        • Am 26. Oktober 2010 um 17:46 Uhr veröffentlicht | Permalink

          Hallo Raymund,

          ich habe mir den Bericht angeschaut. Kann jedoch nix ausfälliges entdecken.

          Kannst du bitte nochmal die Funktionsprüfung ausschalten und die Fehlermeldungen aufschreiben? Ich würde gerne wissen, was genau da abgestürzt ist.

          Gruß

          Sebastian

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          • Raymund Hemmerling
            Am 26. Oktober 2010 um 18:09 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Momentan läuft es. Gewisse Effekte sind aktiv, kein Absturz bisher. Außer dass der Rechner über Nacht aus war und zwischenzeitlich Win7 gebootet wurde habe ich nichts geändert. Ich begann meine Sitzung heute in Gnome. Dort kann man ja auch die Compiz-Effekte einschalten. Ich bekam die Meldung, dass meine Hardware die Effekte nicht unterstützen würde und die Nachfrage ob man sie trotzdem einschalten solle. Und das ging. Allerdings nur für die Einstellung „Standard“ und jetzt sind die Arbeitsflächeneffekte auch unter KDE aktiv. Allerdings habe ich den Eindruck, dass sich die Einstellungen unter KDE zwar anklicken lassen aber es ändert sich nichts. Es bleibt auch unter KDE so, wie es in Gnome eingestellt ist.

            Rätselnd,

            Raymund

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          • Am 26. Oktober 2010 um 18:18 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hallo Raymund,

            das ist ja interessant. Hast du für KDE auch Compiz installiert? Den KDE4 bringt ja selber eigene Effekte mit und ist nicht unbedingt auf Compiz angewiesen. Vielleicht gibt es hier ein Konflikt.

            Gruß

            Sebastian

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          • Raymund Hemmerling
            Am 26. Oktober 2010 um 18:16 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Ich habe es jetzt ausprobiert. Gnome-Einstellungen dominieren bei mir die KDE-Einstellungen. Ich habe jetzt unter Gnome die Effekte ausgeschaltet und nun sind sie unter KDE auch abgeschaltet und nicht mehr zu aktivieren.

            Gruß,

            Raymund

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          • Raymund Hemmerling
            Am 26. Oktober 2010 um 19:28 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Ich habe jetzt nachgesehen. Ja Compiz ist installiert. Allerdings nicht bewusst. Ich wollte zum Ausprobieren nur KDE und Gnome parallel zur Auswahl haben.

            Gruß,

            Raymund

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          • Raymund Hemmerling
            Am 27. Oktober 2010 um 09:12 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Compiz ist nun deinstalliert, trotzdem lassen sich keine Arbeitsflächeneffekte unter KDE aktivieren. Deaktiviere ich die Funktionsprüfungen stürzt X11 sofort ab und ich lande im Login.

            Gruß,

            Raymund

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          • Am 27. Oktober 2010 um 15:34 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hallo Raymund,

            evtl. hilft es, wenn du kurz nach dem Absturz von KDE bzw. X-Server im Login als root einloggst und nochmal einen Bericht erstellst. Vielleicht werden wir dann daraus schlau.

            Gruß

            Sebastian

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          • Raymund Hemmerling
            Am 28. Oktober 2010 um 11:37 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hallo Sebastian,

            es muß irgendwie an der Parallelinstallation Gnome-KDE liegen Dabei wird wohl Compiz und KDEwin parallel installiert und die kommen sich eventuell ins Gehege. Es scheint auch nicht immer klar zu sein wer „gewinnt“ also wer zum Zuge kommt und den anderen blockiert. Ich habe jetzt Compiz deinstalliert und KDE komplett aktualisiert. Brachte nichts. Dann Compiz wieder vollständig installiert (es wurde eine minimal neuere Version aus dem Netz gezogen als die von der DVD) und nun konnte ich unter KDE Compiz einstellen und die Effekte aktivieren. Klappt ohne Absturz. OpenGL funktioniert. Ein bisschen Schischi muss sein :wink: Damit bin ich es erstmal zufrieden.

            Danke für deine Unterstützung,

            Raymund

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          • Am 28. Oktober 2010 um 18:16 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Hallo Raymund,

            auch wenn KDE und GNOME nebenbei installiert wurden, sollten die beiden sich eigentlich nicht streiten. Es kommt eher darauf an, welcher Desktop gestartet wird und was alles mitgestartet wird. Aber wenn Compiz bei dir auf beiden Desktops funktioniert, dann lass es lieber so. ;-)

            Bis zum nächsten Mal. :-)

            Gruß

            Sebastian

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  3. Bernd Adda
    Am 26. Oktober 2010 um 12:47 Uhr veröffentlicht | Permalink

    hallo Sebastian

    Der manuelle Bau des rpm funktioniert gut.
    Aber – wie schon früher angemerkt – fehlt in Deiner Auflistung
    nach
    ./makerpm-ati-10.10.sh -u
    ein Neustart. Der Neustart wird ja vom Programm verlangt.
    Aber wenn man ohne Neustart mit ./makerpm-ati-10.10.sh -i
    gleich weiter macht, dann wird Catalyst nicht aktualisiert.

    Weil man nach ./makerpm-ati-10.10.sh -u und Neustart
    auf der Textkonsole landet, sollte man sich darauf vorbereiten

    a) Wo ist ./makerpm-ati-10.10.sh -i installiert, denn nur da kann
    installiert werden. Nach ./makerpm-ati-10.10.sh -i und Neustart
    bekommt man den Desktop wieder und Catalyst ist aktualisiert.

    Beste Grüße
    Bernd

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    • Am 26. Oktober 2010 um 15:57 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Bernd,

      dein genanntes Verhalten passiert nur, wenn man noch in der Desktop-Umgebung ist (Sprich, Runlevel 5). Deswegen schrieb ich auch, dass man zuerst den Rechner in den Runlevel 3 versetzen muss, um den Treiber in einem Rutsch zu reinstallieren.

      Ich werde noch eine Prüfroutine ergänzen, der vor der Deinstallation des ATI Catalyst prüft, ob man sich auch wirklich im Runlevel 3 befindet.

      Gruß

      Sebastian

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  4. Am 26. Oktober 2010 um 20:16 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Bei mir hat das Skript mal wieder tadellos funktioniert! Ich habe aber vielleicht eine kleine Ergänzung zur Installations-Anleitung:

    Es gibt ja die Option „-irs“, die das Kernel-Rebuild-Skript installiert, allerdings auch nur das. Ich war zu Beginn davon ausgegangen, dass „irs“ auch den Treiber mitinstalliert. Vielleicht wäre eine kurze Erläuterung für andere hilfreich.

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    • Am 27. Oktober 2010 um 15:29 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hi,

      nun ja, eigentlich steht es ja überall, dass das Rebuild-Skript mit diesem Schalter installiert wird. Wenn man das Skript mit der Option „-irs“ ausführt, merkt man es ja auch, dass es viel zu schnell geht. ;-)

      In der Hilfe vom Skript selber steht es genauso:

      ./makerpm-ati-10.10.sh -h

      Gruß

      Sebastian

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      • Am 28. Oktober 2010 um 17:28 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Hmm ja, stimmt auch wieder! Das Skript wird aber nur gebaut, wenn man es explizit mit „-irs“ aufruft, oder? Beim normalen Treiber-Installieren wird es nicht installiert, oder?

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        • Am 28. Oktober 2010 um 18:20 Uhr veröffentlicht | Permalink

          Das Skript ist schon fertig. Da wird nix gebaut, sondern nur heruntergeladen und installiert. ;-)

          Und nein, bei der Treiber-Installation wird das Rebuild-Skript nicht installiert. Da möchte ich auch nicht den User vorschreiben, was er zu installieren hat, sondern kann selber (optional) entscheiden, was für ihn richtig ist.

          Gruß

          Sebastian

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  5. Conax
    Am 27. Oktober 2010 um 14:16 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Erstmal vorweg dein Skript finde ich super!

    Ich glaube aber das diesmal ein Fehler drin ist und zwar nachdem er den Treiber runtergeladen hat schlägt jedesmal der sha1 check fehl. Ich habe dies mindestens 5x ausprobiert und jedesmal viel der check fehl. Am skript liegt es nicht habe ich ebenfalls zweimal heruntergeladen und sha1 ckeck gemacht.

    Ich habe dann die Rechte vom runtergeladenen Treiber geändert und es manuell installiert was letztendlich auch zum Erfolg führte.

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    • Am 27. Oktober 2010 um 15:12 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo,

      danke für den Hinweis. AMD hat den Installer nochmal neu zusammengepackt und daher kommt es zum Fehlschlag beim Prüfsummenabgleich. Ich habe das Skript nochmal aktualisiert.

      Gruß

      Sebastian

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  6. Hennes
    Am 28. Oktober 2010 um 21:06 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Moin, moin Sebastian.

    Wird ja langsam zur ähnlichen Episode wie bei „Täglich grüßt das Murmeltier“.

    Skript und Treiber funktionieren einwandfrei. Besonders erfreut bin ich jedes Mal über die
    Zusatzfunktion deines Skripts. (./makerpm…. -irs)
    Was vorher wirklich immer ein Horror war ist inzwischen nicht mal mehr der Rede wert.
    Bislang gab es keinerlei Probleme zu melden nach einem Kernelupdate.

    Danke und weiter so.

    Achso. Eine Spende erfolgt die Tage. Wenn mir mein Paypal Passwort wieder eingefallen ist. :D

    Gruß Hennes

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    • Am 29. Oktober 2010 um 17:28 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Moin Hennes,

      mit der Episode „Täglich grüßt das Mumeltier“ könntest du recht haben. Es funktioniert wie gehabt. ;-)

      Ja, das Rebuild-Skript ist wirklich der schönste Teil vom Sorglos-Paket. Selbst ich verwende es natürlich auch und brauche nicht mehr nach dem Neustart in den Runlevel 3 zu gehen, um den fglrx-Kernelmodul manuell zu bauen. :-)

      Auch von mir ein „Danke schön“ für die Unterstützung. :-)

      Gruß

      Sebastian

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  7. Jonas
    Am 28. Oktober 2010 um 22:35 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian,

    dein Skript hat mir echt bei der Treiberinstallation geholfen.
    Aber seit kurzem gibt es Probleme. Ich habe auf meinem System Windows 7 x64 und OpenSUSE 11.3 x64 als Dualboot. Seit ca. einer Woche lahmt das OpenSUSE system wenn ich vorher Windows gebootet habe. Ich habe erst Filesave getestet, war aber auch lahm. Hab dann Windows getestet, war schnell wie vorher. Hab dann zum Testen den Grafikktreiber deinstalliert und wieder installiert. Danach lief das OpenSUSE system wieder normal schnell. Das musste ich jetzt schon mehrere Male wiederholen. Hast du vielleicht eine Idee woran es liegen könnte ?

    Gruß Jonas

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    • Am 29. Oktober 2010 um 17:34 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Jonas,

      passiert das auch, wenn du den Rechner zwischenzeitlich ausgeschaltet hast und beim Kaltstart direkt in openSUSE bootest?

      Gruß

      Sebastian

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  8. Jonas
    Am 30. Oktober 2010 um 20:41 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Gerade dann. Wenn ich den Rechner direkt von Windows aus neu starte, passiert das nicht.

    Gruß Jonas

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  9. Jan
    Am 31. Oktober 2010 um 09:04 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian,

    leider habe ich Grafik-Probleme unter 11.2 x64. Dein Script läuft einwandfrei durch – nur beim Übersetzen des ATI Treibers gibt’s eine Warnung (etwas mit einer fehlenden CMD Datei).
    Jedoch läuft auf meinem Thinkpad R500 nach dem Installieren gar nichts mehr fehlerfrei.

    http://sprunge.us/bSOO

    Es fängt an, das ich die KDE (Version 4.3.5 (KDE 4.3.5) „release 0“) Arbeitsflächen-Einstellungen nicht mehr öffnen kann (Absturz). Auch glxinfo / fglrxinfo etc. kann ich nicht startet:
    > glxinfo
    name of display: :0.0
    Speicherzugriffsfehler
    Es kommt immer ein Speicherzugriffsfehler.
    Die Grafikdarstellung 2D funktioniert – 3D oder Arbeitsflächeneffekte gehen nicht.

    Den x-Server patchen hatte „früher“ mal funktioniert. Seit langem gibt es bei „-ux“ nur diese Meldung:
    Check the Patch-Level Version of installed X-Server … [ FAILURE ]

    Ich hoffe Du kannst mir helfen. Evtl. überlege ich auf 11.3 zu aktualisieren (was bisher wegen dem AVR32 Studio nicht möglich war).

    MfG
    Jan

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    • Am 03. November 2010 um 20:33 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Jan,

      nach Durchsicht deiner X-Konfiguration hast du noch den radeonhd-Treiber eingestellt.

      Bitte folgendes in der Konsole als root ausführen:

      aticonfig --initial --input=/etc/X11/xorg.conf

      Gruß

      Sebastian

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  10. Wolfgang
    Am 02. November 2010 um 13:35 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian,
    bin auf deiner tollen Anleitung gelandet mit meinem Problem: ACER Aspire One mit ATI-Radeon-Grafik, die ich unter Suse 11.3 nicht zum Laufen kriege (Grafisches System startet nur im Failsaife-Modus). Habe nach deiner Anleitung das Skript versucht zu installieren, leider gab’s eine Fehlermeldung, die noch nicht kommentiert ist.
    Hier der Link zum File: http://sprunge.us/TRSi
    Kannst du damit was anfangen?
    PS: Bin noch Linux-Anfänger, daher bitte nicht zu viel Fach-Chinesisch ;-). Danke.

    Gruß
    Wolfgang

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    • Am 03. November 2010 um 20:44 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Wolfgang,

      leider kann ich mit dem Bericht nicht wirklich etwas anfangen, weil ATI Catalyst 10.10 bei dir nicht installiert ist bzw. wurde. ;-)

      Daher bitte nochmal die Anleitung Schritt für Schritt erneut durchgehen und am Besten genau daran halten. Falls ein Fehler auftauchen sollte, bitte diesen Fehler aufschreiben bzw. hier hineinkopieren. :-)

      Gruß

      Sebastian

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  11. LEN
    Am 02. November 2010 um 23:20 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Sebastian,

    Do you have a patch yet for kernel 2.6.36 and xorg 1.9 that will work with catalyst 10.10?

    Grettings,
    LEN

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    • Am 03. November 2010 um 20:48 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hi Len,

      do you speak about openSUSE Factory? I haven’t created yet a patch for this openSUSE-System.

      Greetings,

      Sebastian

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  12. Wolfgang
    Am 03. November 2010 um 19:25 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian,
    bin per Suchmaschine auf deiner Seite gelandet und habe das Skript gleich mal ausprobiert.
    (Netbook Acer Aspire mit ATI Mobility Radeon Grafik, Start nur im Failsafe-Modus möglich).
    Leider gab es ein Problem bei der Ausführung des Skripts. Ein Verzeichnis konnte nicht angelegt werden.
    Der Report steht unter http://sprunge.us/TRSi
    Vielleicht kannst du ja damit was anfangen. Bin leiderSuse-Anfänger und kenn mich in Details nicht so aus.

    Danke schon mal vorab für deine Hilfe

    Grüße
    Wolfgang

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    • Am 03. November 2010 um 20:50 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Wolfgang,

      lies bitte meine letzte Nachricht an dich. Dort habe ich es schon erwähnt. ;-)

      Gruß

      Sebastian

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  13. Bernhard
    Am 03. November 2010 um 20:24 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Grüß dich!
    Ich vorhin mein KDE SC 4.5.2 auf KDE SC 4.5.3 upgedated und ein kleines Problem.
    Ich fasse mal kurz zusammen was ich gemacht habe.
    1. Mit Yast mittels „Switch System packages“ auf 4.5.3 upgedated
    2. Reboot
    3. Eingelogt. Ergebnis war erst einmal das das Panel(die Kontrolleiste) weg war. Trotzdem kam standardmäßig die Meldung das Nepomuk ausgesetzt wurde (wie immer). Nur diesemal da ja kein panel da ist aus dem nichts.
    4. Ein neues Panel „gebastelt“. Also Rechtsklick neue Kontrollleiste hinzufügen usw.
    —-Bisher ist Compositing aktiv—–
    5. Reboot. (Vll. geht ja dieses „geister Panel“ weg.)
    6. Einloggen in KDE. Jetzt kommt vom neuen und vom „geister Panel“ die Meldung von Nepomuk.
    —Compositing ist immer noch aktiv—
    7. Reboot
    8. Einloggen in KDE. Plasma stürzt ab.
    9. Nochmal Einloggen. Plasma stürzt wieder ab
    10. Im Failsafe Modus einloggen…. Klappt.
    11. Reboot
    12. Normal Starten. Einloggen. Compositing ist deaktiviert und lässt sich auch nicht mehr aktivieren.

    Meine Frage ist jetzt. Soll ich auch ganze normal wie in Punkt 4 von deinem „Troubleshooting“ vorgehen. Denn das seltsame ist ja, das es eine Zeit lang funktioniert hat und ich habe ja auch keinen neuen Treiber installiert sondern nur KDE aktualisiert.
    Und wie bekomme ich dieses „geister Panel“ los, falls es sich um eine nicht sichtbares Panel handelt. Vielleicht weißt du ja weiß.

    Danke schon mal im Voraus. :wink:
    gruß
    Bernhard

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    • Am 03. November 2010 um 21:25 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Bernhard, ;-)

      wenn dich dieser Geist stört, dann starte den Rechner in den Runlevel 3 und logge dich mit deinem Usernamen ein. Dann lösche die Datei plasma-desktoprc in deinem Home-Verzeichnis:

      rm ~/.kde4/share/config/plasma-desktoprc

      Dann startest du einfach neu und richtest dir den Plasma-Desktop inkl. Panel neu ein. ;-)

      Gruß

      Sebastian

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      • Bernhard
        Am 03. November 2010 um 21:45 Uhr veröffentlicht | Permalink

        Guten Abend Sebastian.
        Danke für die rasche Antwort.

        Also das mit dem löschen der config-Datei habe ich gemacht. Der einzigste Effekt war jetzt leider nur, dass ich nicht mehr – bis auf einmal danach war kde abgestürzt – zwischen meinen zwei Virtuellen Desktops wechseln kann. Sonst ist alles beim Alten und dieser „Geist“ verfolgt mich immer noch. :mrgreen:

        Und bzgl. des Compositings soll ich alles wie es im Troubleshooting unter Punkt 4 ist machen, oder?

        Danke nochmal.
        Gruß
        Bernhard

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        • Am 03. November 2010 um 22:22 Uhr veröffentlicht | Permalink

          Hallo,

          das ist aber ein hartnäckiger Geist. Bitte versuche nochmal im Runlevel 3 folgende Datei zu löschen:

          rm ~/.kde4/share/config/ksmserverrc

          Vielleicht auch mal die temporäre Verzeichnisse entleeren:

          su -c 'rm -r /tmp/*'
          su -c 'rm -r /var/tmp/*'

          Dann neustarten.

          Wenn es auch nicht hilft, vielleicht mal das KDE4-Verzeichnis umbenennen und eine neue erzeugen lassen (auch im Runlevel 3 erledigen lassen):

          mv ~/.kde4 ~/.kde4.backup

          Ich glaube nicht, dass es mit dem Troubleshooting Punkt 4 geholfen wird.

          Gruß

          Sebastian

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          • Bernhard
            Am 03. November 2010 um 22:49 Uhr veröffentlicht | Permalink

            Du bist ein verdammtes Genie!!! :mrgreen:
            Unglaublich! Das mit dem Verschieben des /.kde4 Ordners hats gebracht. Du hattest den richtigen Riecher.
            Vielen Dank!
            Also der Fehler, wie auch immer der zustande kam, war echt hartnäckig.
            Alles geht incl. Compositing. :!:
            Schönen Abend ähm… oder gute Nacht…noch.
            Gruß
            Bernhard

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  14. bernd
    Am 03. November 2010 um 20:31 Uhr veröffentlicht | Permalink

    hallo herzlichen dank für dein tolles script!!
    ich bin reiner anwender und habe eigentlich keine ahnung was ich tue. trotzdem ist mein suse wieder hell geworden. nach dem update vonn 11.2 auf 11.3 kam ich immer nur auf die konsole. ich hab mich dunkel an das vorgänger-script erinnert und (mit dem windows-rechner meiner frau …) gegoogelt und deine site wieder entdeckt.
    aber diesmal hat es nicht auf anhieb geklappt. ein stück weit ist das script gelaufen, dann hat es jede menge fehlermeldungen mit ‚conflikts with file from package fglrx64_7_4_0_SUSE112‘ ausgespukt. ich habe also nach alten dateien gesucht und auch die ‚zypper rm `rpm -qa | grep -E ‚fglrxG01|fglrxG02’`‘-Anweisung wie oben geschrieben laufen lassen. das hatte aber nicht die gewünschte wirkung. weiterhin diese ‚conflikts‘-meldungen. intuitiv – irgendwo auf deinen sites gibts das als tip – habe ich heute nochmal ‚rpm -qa | grep fglrx eingegeben‘ und das o.a. package fglrx64_7_4_0_SUSE112 als antwort erhalten. dann genauso intuitiv ‚zypper rm fglrx64_7_4_0_SUSE112‘ eingegeben. Was dann kam sah vernünftig aus und ich hab dein script wieder laufen lassen, diesmal lief es durch! Juchhe!
    Vielleicht habe ich mich beim ersten zypper -rm vertippt, vielleicht die hochzeichen falsch eingegeben, ich kann es nicht mehr nachvollziehen. Wäre es nicht möglich dieses zypper rm mit in das script einzubinden? Für mich als nix-wisser oder blind-tipper wäre das hilfreich.
    Liebe grüße und 5€ paypal! Bernd

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    • Am 03. November 2010 um 21:37 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Bernd,

      ebenso herzlichen Dank für die Spende. ;-)

      Eine Deinstallationsroutine ist bereits im Skript integriert. :-)

      ./makerpm-ati-10.10.sh -u

      Übrigens da du ja schon von openSUSE 11.2 auf openSUSE 11.3 upgeradest hast, solltest du auch nochmal diesen Artikel durchlesen und dein openSUSE-System aufräumen. Ich hoffe es ist für dich nicht zu kompliziert:
      openSUSE 11.3 – Aufräumarbeit nach einem Upgrade von openSUSE

      Gruß

      Sebastian

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      • bernd
        Am 04. November 2010 um 01:20 Uhr veröffentlicht | Permalink

        hai Sebastian,

        das mit der eingebauten Routine glaube ich dir gerne, hat aber offensichtlich bei meinem (vielleicht von mir verkompliziertem) System nicht aufgeräumt. Nur als Hinweis.
        Ansonsten Dank für Deinen Aufräum-Link, werde mich morgen mal daran machen.
        Dank für Dein Engagement! Bernd

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  15. Wolfgang
    Am 03. November 2010 um 22:56 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian,
    hab alles gemacht wie´s in der (auch für Anfänger verständlichen!) Anleitung steht.
    Nach dem Start des Scripts kommt folgende Fehlermeldung:

    Warning: Failed to create the file /etc/ati/fglrxrebuild.sh: No such file or directory

    und weiter
    (23) Failed writing body (0 !=1165)

    Hilft das weiter?

    Grüße
    Wolfgang

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  16. Steffen
    Am 06. November 2010 um 17:40 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Funktioniert einwandfrei, danke dir!

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  17. Dieter Jurzitza
    Am 07. November 2010 um 20:18 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian,
    hier nur ein Hinweis: Stefan Dirsch hat mir empfohlen (aus anderen Gründen) auf die neuesten Xorg-Treiber zu aktualisieren.

    Damit ist es (bei mir ..) nicht mehr möglich, den fglrx zum laufen zu bringen. Der Start von X11 bricht mit der Fehlermeldung

    undefined symbol PictureScreenPrivateKey ab:

    [ 150.285] (II) LoadModule: „glesx“
    [ 150.286] (II) Loading /usr/lib/xorg/modules/glesx.so
    [ 150.377] dlopen: /usr/lib/xorg/modules/glesx.so: undefined symbol: PictureScreenPrivateKey
    [ 150.377] (EE) Failed to load /usr/lib/xorg/modules/glesx.so
    [ 150.377] (II) UnloadModule: „glesx“
    [ 150.377] (EE) Failed to load module „glesx“ (loader failed, 7)
    [ 150.377] (II) fglrx(0): Can not load glesx module!

    vielleicht kannst Du Dir ja einen Reim daraus machen, hier nur der Hinweis!

    Bis bald mal

    Dieter Jurzitza

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    • Am 07. November 2010 um 21:33 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Dieter,

      ich habe für ATI Catalyst 10.10 ein Patch generiert, dass ein Package für den Xorg 7.6 + X-Server 1.9.x zusammenschnürrt. Leider konnte ich es nicht testen, ob es mit dem neuen Xorg von openSUSE wirklich läuft. Ich wäre daher für eine Rückmeldung sehr dankbar. ;-)

      Hier eine Anleitung wie man das Package unter openSUSE 11.3 erzeugt:

      Patch herunterladen:
      wget http://www.sebastian-siebert.de/downloads/ati-10.10-Xorg-7.6.patch

      ATI-Installer entpacken:

      sh ati-driver-installer-10-10-x86.x86_64.run --extract ati-10.10

      ATI-Installer patchen:

      patch -p0 <ati-10.10-Xorg-7.6.patch

      Ins ATI-Verzeichnis wechseln:

      cd ati-10.10

      RPM-Bau für openSUSE 11.3 / 32-bit anstoßen:

      ./ati-installer.sh `./ati-packager-helper.sh --version` --buildpkg SuSE/SUSE113-IA32-Xorg76

      RPM-Bau für openSUSE 11.3 / 64-bit anstoßen:

      ./ati-installer.sh `./ati-packager-helper.sh --version` --buildpkg SuSE/SUSE113-AMD64-Xorg76

      Gruß

      Sebastian

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  18. Volker
    Am 11. November 2010 um 10:45 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian,

    bin immer noch am Rätseln und werd net recht schlau …

    Notebook Lenovo T500, ATI HD 3650
    OpenSuse 11.3, alle Updates incl. Kernel, KDE 4.5.3
    aktueller ATI-Treiber nach Deinem Skript

    Alles läuft bestens (auch nach dem Update von KDE4.4 auf KDE4.5, ABER:
    Sobald ich die Arbeitsplatzeffekte aktiviere, wird KDE sehr sehr langsam
    Lasse ich z.B. fgl_glxgears laufen habe ich einen sehr langsamen 3D-Würfel mit schlechten Werten (ca. 100er). Deaktiviere ich die Effekte dann ist alles ratzfatz und der 3D hat Werte zwischen 1000 und 2000.
    Habe Compiz nun auch deinstalliert und trotzdem ists genauso.
    Auch ein Umstellen des Compit-Typs von OpenGP auf XRender brachte keine Verbesserung

    Ich habe immer noch KDE4.5 in Verdacht, aber nachdem ich das Update von 4.4 auf 4.5 fast im gleichen Step wie das Kernel-Update/ATI-Update gemacht habe, kann der Grund auch am Kernel und/oder ATI-Treiber liegen.

    Hast Du eine Idee? Bin fast schon am Verzweifeln …

    Grüße

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    • Am 12. November 2010 um 06:43 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Volker,

      wir hatten ja schon einiges ausprobiert. Da fällt mir noch eine Hammermethode ein. ;-)

      Starte openSUSE in den Runlevel 3 und logge dich mit deinem Benutzernamen ein.

      Dann verschiebst du die KDE-Konfiguration, um letztendlich eine neue Konfiguration erzeugen zu lassen:

      mv ~/.kde4 ~/.kde4.backup

      Temporäre Dateien vom System entfernen:

      su -c 'rm -r /var/tmp/* /tmp/*'

      Danach mittels reboot den Rechner neustarten.

      Vielleicht ist ja beim Upgrade von KDE 4 an der Konfiguration irgendwas kaputt gegangen und löst somit den Konflikt aus.

      Gruß

      Sebastian

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  19. Janus
    Am 14. November 2010 um 22:46 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Vielen Vielen Dank für diesen Skript,
    er hat mir einiger Graue Haare Sparren können.
    Ich habe die Grafikkarte genau nach Ihre Anleitung mit
    der Hilfe von diesen Skript endlich erfolgreich Installieren und
    Konfigurieren können 8)

    Danke dafür !

    LG
    Janus

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    • Am 15. November 2010 um 05:15 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Moin Janus,

      vielen Dank auch für dein Lob und weiterhin viel Spaß mit openSUSE. ;-)

      Gruß

      Sebastian

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  20. Volker
    Am 15. November 2010 um 19:45 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian,

    bin leider erst heute zum Testen gekommen.
    Ergebnis: Leider keine Veränderung. ich konnte die Effekte nur kurz aktivieren und die gingen dann gleich mit Meldung wieder auf „ohne“ über.

    Was kann ich so noch (außer warten auf den nächsten Kernel, ATI, SuSE, …) machen?

    Grüße vom leicht „zerstörten“

    Volker

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