openSUSE 11.2 – XOrg 7.5 (X-Server 1.8.0) + ATI Catalyst 10.5 (fglrx 8.732) zum Laufen bringen

Hinweis: Dieser Artikel ist veraltet. Ein neuer Artikel befindet sich hier: openSUSE 11.2 – XOrg 7.5 (X-Server 1.8.0) + ATI Catalyst 10.6 (fglrx 8.741) laufen einwandfrei

Diese Anleitung wurde geschrieben, um den XOrg 7.5 (X-Server 1.8.0) und den Grafiktreiber ATI Catalyst 10.5 (fglrx 8.732) zum Laufen zu bringen.

Bitte beachtet folgendes: Diese Installation ist nur für Fortgeschrittene, Entwickler oder zu Testzwecken gedacht. In der Regel wird XOrg 7.5 für openSUSE 11.2 noch nicht unterstützt, sondern erst mit openSUSE 11.3. Sobald openSUSE 11.3 veröffentlicht wurde, werde ich ggfs. einen gepatchten X-Server (nur die interne Versionsnummer von 1.8.0 auf 1.7.5.0 wurde herunter gepatcht) zur Verfügung stellen (Falls AMD da nicht schneller ist als ich).

Hinweis zum SaX (SuSE advanced X Window System): In openSUSE 11.3 wird SaX nicht mehr geben. Der Grund ist, dass XOrg und weitere Komponente eine statische Konfiguration in /etc/X11/xorg.conf zum Teil unmöglich macht bzw. der Aufwand für die Implementierung zu groß ist. Mittlerweile kann XOrg 7.5 vollautomatisch die Eingabe- und Ausgabe-Geräte erkennen und im laufendem Betrieb einbinden. Moderne X-Window-Systeme wie Gnome oder KDE liefern bereits ein Bildschirmkonfigurationstool und weitere relevante Konfigurationstools aus. Novell hat sich daher entschieden SaX sterben zu lassen. Siehe auch http://lists.opensuse.org/opensuse-factory/2009-12/msg00017.html

Die neue XOrg 7.5 (X-Server 1.8.0) wurde wie auch schon in XOrg 7.4 (X-Server 1.6.5) mit einem Patch für die interne Minimalkonfiguration der fglrx-Section bestückt. Jedoch war der Patch wirkungslos, weil der fglrx-Treiber leider immer noch einen Bug hat und nicht im laufendem Betrieb von 8bit/16bit auf 24bit aufschalten kann. Somit kehrte man unweigerlich wieder in die Konsole zurück. Erst mit einem zusätzlichen Patch, den ich entwickelt und eingeliefert habe, wird eine weitere Option zur Minimalkonfiguration die Farbtiefe direkt festgelegt. Somit wird eine automatische Konfiguration möglich und man kann mit dem grafischen Tool „ATI Catalyst Control Center“ amdcccle weitere Einstellungen für die Grafikkarte vornehmen.

Es ist nach wie vor möglich eine Konfigurationsdatei ala /etc/X11/xorg.conf mittels

X -configure

zu erzeugen. Alternativ kann man auch mit

aticonfig --initial

eine o.g. Konfigurationsdatei für den fglrx-Treiber erzeugen.

Installationsanleitung

1. ATI-Installer 10.5 herunterladen:
http://support.amd.com/us/gpudownload/Pages/index.aspx

2. Patch für den ATI-Installer 10.5 herunterladen:
http://www.sebastian-siebert.de/downloads/ati-10.5-xorg-7.5.patch

3. ATI-Installer entpacken:

./ati-driver-installer-10-5-x86.x86_64.run --extract ati-10.5

4. In den ATI-Verzeichnis wechseln:

cd ati-10.5

5. Patch einspielen (Der Patch muss im ATI-Verzeichnis vorhanden sein):

patch -p1 <ati-10.5-xorg-7.5.patch

6a. RPM bauen (32bit)

./ati-installer.sh 8.732 --buildpkg SuSE/SUSE112-IA32-unofficial-XOrg75

6b. RPM bauen (64bit)

./ati-installer.sh 8.732 --buildpkg SuSE/SUSE112-AMD64-unofficial-XOrg75

7a. RPM installieren:

rpm -ihv fglrx*7_5_0*8.732*.rpm

7b. RPM updaten:

rpm -Uhv fglrx*7_5_0*8.732*.rpm

8. Das Repository (mit der gepatchten X-Server-Version) in YaST hinzufügen:
http://download.opensuse.org/repositories/home:/Freespacer:/X11:/XOrg75/openSUSE_11.2/

9. In YaST alle XOrg-Pakete einschließlich Mesa, MesaGLw, libXi6, libdrm, libpciaccess0, libpixman und ggfs. sax2-tools vom o.g. Repo aktualisieren

10. Computer neustarten und freuen. ;-)

Kommentare und Erfahrungsberichte sind immer willkommen. ;-)

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34 Kommentare

  1. Am 01. Juni 2010 um 16:41 Uhr veröffentlicht | Permalink

    hallo Sebastian

    vielen Dank für die schnelle Aktualisierung.
    Kannst Du bitte mal klarstellen, wie mit sax2 umgegangen werden muß? Neu gibt es nur noch sax2-tools unter gleichzeitigem Wegfall aller anderen sax2-Pakete. Oder gibt es jetzt eine automatische Konfiguration für fglrx, wenn eine ATI HD eingesteckt ist?
    Danke
    Bernd

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    • Am 01. Juni 2010 um 23:21 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Bernd,

      danke nochmal für die Rückmeldung.

      Im Artikel bin ich auf SaX und weitere alternative Konfigurationstools eingegangen. Ich hoffe, dass es nun soweit verständlich und auch schlüssig ist.

      Gruß

      Sebastian

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  2. Am 02. Juni 2010 um 08:04 Uhr veröffentlicht | Permalink

    hallo Sebastian
    kann es sein, dass nach Installation und anschließendem Löschen der gepatschten *.rpm (fglrx*7_5_0*8.732*.rpm) nicht alles, was
    instaslliert wurde auch wirklich wieder eleminiert wird?
    Beispiele sind die 24 bit Zwangsjacke und Systemeinstellungen -> Arbeitsfläche -> Arbeitsflächen Effekte mit composite.
    Ich kann nach Deinstallation der *.rpm nicht mehr mit 16 bit arbeiten, bekomme dafür einen abgedunkelten Bildschirm und Arbeitsflächen Effekte kann ich auch nicht aufrufen. Fehlermeldung: wird vom System System nicht unterstützt.
    War vorher nicht so.
    Könnte natürlich sein, dass alles auch andere Gründe hat ;-)

    Grüße
    Bernd

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    • Am 02. Juni 2010 um 10:07 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Moin Bernd!

      kann es sein, dass nach Installation und anschließendem Löschen der gepatschten *.rpm (fglrx*7_5_0*8.732*.rpm) nicht alles, was
      instaslliert wurde auch wirklich wieder eleminiert wird?

      Wenn man in der Regel RPM-Pakete löscht, sollte auch im Idealfall alles gelöscht werden, was mit dem Paket installiert wurde.

      Beispiele sind die 24 bit Zwangsjacke und Systemeinstellungen -> Arbeitsfläche -> Arbeitsflächen Effekte mit composite.
      Ich kann nach Deinstallation der *.rpm nicht mehr mit 16 bit arbeiten, bekomme dafür einen abgedunkelten Bildschirm und Arbeitsflächen Effekte kann ich auch nicht aufrufen. Fehlermeldung: wird vom System System nicht unterstützt.
      War vorher nicht so.

      Wenn du denn fglrx-Treiber gelöscht hast, sollte es auch mit einem anderen Treiber wieder 16bit funktionieren. Diese Zwangseinstellung ist nur bei der Autokonfiguration für den fglrx-Treiber vorgesehen, weil dieser eben nur 24bit Farbauflösung kann. Alle anderen Treiber sind davon unberührt.

      Kann es sein, dass du noch eine Konfigurationsdatei /etc/X11/xorg.conf hast, die für den fglrx-Treiber konfiguriert wurde? Diese einfach mal umbenennen und mal ohne Konfigurationsdatei starten oder ggfs. eine neue mittels X -configure erzeugen.

      Könnte natürlich sein, dass alles auch andere Gründe hat ;-)

      Das könnte schon eher sein. ;-)

      Gruß

      Sebastian

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  3. Tobias
    Am 03. Juni 2010 um 02:10 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Die Anleitung ist super, hat auf Anhieb bei mir geklappt. Fuer Sax2 hat das Repository entgegen der Anleitung zwar keine Aktualisierung angeboten, aber funkt auch so :-)

    Vielen Dank fuer die Muehe das zu erstellen!!! :)

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    • Am 03. Juni 2010 um 19:49 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Tobias,

      danke für dein Lob.

      SaX2 war eigentlich nicht gemeint, sondern eher sax2-tools. Das habe ich nochmal in der Anleitung korrigiert. Evtl. wird sax2-tools auch in Zukunft verschwinden. Da es nur ein kleiner Teil von SaX2 ist, worauf man im Moment noch nicht ganz verzichten kann.

      Gruß

      Sebastian

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  4. Am 04. Juni 2010 um 13:11 Uhr veröffentlicht | Permalink

    hallo Sebastian,
    ich bin wieder mal an dem Punkt angekommen, wo ich mich schon gar nicht mehr traue mitzuteilen, dass es bei mir noch immer nicht klappt.

    Nach meiner letzten Info habe ich meine Kiste platt gemacht und eine andere Grafikkarte (ATI 3650 HD) installiert. 11.2 und Kde4-4.4.0 mit Kernel 2.6.32 installiert. Schließlich habe ich xorg-7.5 mit ATI-10.5 gepatscht und die fglrx_7_5_0* installiert
    sowie alle Xorg-Pakete (insges 70 Pakete) aktualisiert.
    Nachweis kann nachgereicht werden.
    Ergebnis:
    Systemeinstellungen stürzen bei Aufruf ab.
    Vor Installation der fglrx-Datei funktionierte sogar Compositing.
    In /etc/X11 (nach mv xorg.conf xorg.conf.backup) kann kein
    Befehl durchgeführt werden von
    sax2 -a
    aticonfig –* –*
    X -configure
    Radeon kann nicht mehr als Treiber gewählt werden, erst nach
    Deinstallation der fglrx-Datei wieder möglich
    Außer fbdev keine Auswahl mit fglrx-Datei
    Habe deshalb fglrx-Datei deinstalliert und sax2 wieder installiert.
    Nach Deinstallation und Aufruf von init 3 wird angezeigt:
    atieventsd failed (?)
    Was mache ich falsch?
    Gruß Bernd

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    • Am 04. Juni 2010 um 14:50 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Bernd,

      Nach meiner letzten Info habe ich meine Kiste platt gemacht und eine andere Grafikkarte (ATI 3650 HD) installiert. 11.2 und Kde4-4.4.0 mit Kernel 2.6.32 installiert. Schließlich habe ich xorg-7.5 mit ATI-10.5 gepatscht und die fglrx_7_5_0* installiert

      Kannst du bitte nochmal fglrx_7_5_0* installieren und danach nochmal aticonfig –initial –input=/etc/X11/xorg.conf ausführen.

      Nach dem Neustart bitte wie folgt mal eine atisysteminfo-report.txt im root-Modus generieren lassen:

      atigetsysteminfo.sh
      mv /root/atisysteminfo-report.txt /
      chmod 777 /atisysteminfo-report.txt
      

      Danach diese Datei bitte auf http://filebin.ca/ hochladen und den Link hier posten.

      Dann schauen wir mal weiter, was da genau los ist. ;-)

      Gruß

      Sebastian

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  5. Am 04. Juni 2010 um 17:12 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian
    die Datei ist hochgeladen auf
    http://filebin.ca/gpcwqa/atisysteminfo-report.txt or http://filebin.ca/gpcwqa

    Noch die Frage:
    Wie kann ich jetzt ohne sax2 die Auflösung korrigieren
    Automatisch wird 1680 x * konfiguriert
    ich will aber 1280 x * haben
    Danke
    Bernd

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    • Am 04. Juni 2010 um 17:25 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Bernd,

      Du gehst einfach in die Systemeinstellungen und danach auf Anzeige. Dort legst du in Größe & Orientierung die Bildschirmauflösung fest.

      Alternativ kannst du auch System -> Konfiguration -> ATI Catalyst Control Center (administrative) aufrufen und unter Anzeigen-Manager die Auflösung bestimmen.

      Gruß

      Sebastian

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  6. Am 04. Juni 2010 um 18:11 Uhr veröffentlicht | Permalink

    hallo Sebastian
    kannst Du auch schon was zur hochgeladenen Datei sagen?
    (Lass Dich nicht durch einen anderen Hostnamen irritieren)

    Bernd

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    • Am 04. Juni 2010 um 19:13 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Bernd,

      ich habe mir in Ruhe die hochgeladene Datei angeschaut, es scheint soweit in Ordnung zu sein.

      Mir fällt nur auf, dass du openSUSE 11.2 32bit installiert hast. Deine CPU könnte doch auch openSUSE 11.2 64bit vertragen, oder nicht? :-)

      Hast du schon die Auflösung erfolgreich ändern können?

      Gruß

      Sebastian

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  7. Am 04. Juni 2010 um 22:08 Uhr veröffentlicht | Permalink

    hallo Sebastian
    ich war ja so begeistert, als fglrx tatsächlich lief. Ohne Sax2.
    Und als ich dann auch noch die Auflösung im ATI Catalyst Control Center (Admin) geändert hatte, habe ich mich gefreut, wie gut alles lief. Großartig und großes Lob für alle Developer.
    Dann kam der Moment, wo ich den PC neu gebootet habe -und
    er lief nicht hoch zu init 5, nein in init 3 war schluß. BUH

    aticonfig wurde vom PC wie folgt beantwortet:
    „Parse error on Line 87 of section Modes in file /etc/xorg.conf
    Modeline Hdisplay expected“

    Zeile 87 ist die erste Reihe mit Auflösung 1280×1024, also die
    Auflösung, die von mir im Control Center eingestellt wurde.

    Nur, weil ich diese Ersatzkiste hier als Zweitgerät habe kann ich mich melden und wieder um Hilfe bitten. Wie komme ich wieder zu meinem Desktop? Was soll ich tun?
    Das Reparatursystem nehme ich nicht, weil die vielen Updates
    für KDE und auch Kernel-Updates dazwischen sind.
    Ich habe ja versucht, Yast im Textmodus zu bekommen. War aber
    auch gestört. Wollte sax2 zurückholen.
    Wäre schön, wenn Du eine Lösung hättest für alle Fälle, in denen beim Booten nicht X gestartet wird.
    Denn jetzt suche ich wieder nach sax2 um womöglich fbdev oder radeon zu verwenden. Kann ja aber nicht im Sinne der Sache sein.

    Ach – noch zu Deiner Frage, warum ich nicht 64 bit fahre. Ich weiß nicht, wann evtl doch irgendwas nicht mit 64 bit funzt.
    Mit 32 bit wußte ich mich auf der sicheren Seite, jedenfalls vor Jahren. Danach habe ich nicht neu darüber nachgedacht.

    Schönen Abend
    Bernd

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    • Am 04. Juni 2010 um 23:04 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Bernd,

      ich war ja so begeistert, als fglrx tatsächlich lief. Ohne Sax2.
      Und als ich dann auch noch die Auflösung im ATI Catalyst Control Center (Admin) geändert hatte, habe ich mich gefreut, wie gut alles lief. Großartig und großes Lob für alle Developer.
      Dann kam der Moment, wo ich den PC neu gebootet habe -und
      er lief nicht hoch zu init 5, nein in init 3 war schluß. BUH

      Okay, dann mache mal im Runlevel 3 folgendes:

      mv /etc/X11/xorg.conf /etc/X11/xorg.conf.oldati
      aticonfig --initial

      Und starte dann nochmal neu. Ich hoffe ja immer noch, dass er endlich startet. Es kann ja nicht mehr weit sein. ;-)

      aticonfig wurde vom PC wie folgt beantwortet:
      “Parse error on Line 87 of section Modes in file /etc/xorg.conf
      Modeline Hdisplay expected”

      Hallo?! Ich dachte AMD/ATI hat diesen Fehler schon lange behoben!!! Naja, falsch gedacht. *grümmel*

      Ach – noch zu Deiner Frage, warum ich nicht 64 bit fahre. Ich weiß nicht, wann evtl doch irgendwas nicht mit 64 bit funzt.
      Mit 32 bit wußte ich mich auf der sicheren Seite, jedenfalls vor Jahren. Danach habe ich nicht neu darüber nachgedacht.

      Diesen Gedanken hatte ich auch mal gehabt und ist eigentlich schon über 2 Jahre alt. :-) Es ging eigentlich mehr um die Browser-Plugins, die nur 32-bit konnten. Aber es wurde deswegen ein Plugin-Wrapper geschrieben, um diesen Umstand zu umschiffen und funktioniert heute noch wunderbar. Bei Adobe hat auch ein Umdenken stattgefunden und nun wollen sie ihre Anwendungen für Linux 64bit Systeme anpassen. Alle anderen Anwendungen laufen wunderbar mit einem 64bit System. Das war mal vor 3-4 Jahren mal anders. ;-)

      Daher kannst du die Bedenken heutzutage über Board werfen, da auch teilweise 32bit-Bibliotheken für die 64bit-System gebaut werden, um die Abwärtskompatibilität zu bewahren. ;-)

      Gruß

      Sebastian

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  8. Am 05. Juni 2010 um 09:09 Uhr veröffentlicht | Permalink

    hallo Sebastian

    aticonfig –initial hat funktioniert.
    Jetzt habe ich nur kein root-Paßwort mehr. Kann also root nicht anmelden. Wenn ich nicht schnell eine Lösung finde, mach ich die Kiste noch einmal platt und installiere neu. Bin dann wohl einen Tag damit „unterwegs“. Wenn Du auch dafür einen Rat hast, ich schaue vorher noch mal rein.
    Übrigens, ich habe mir alles, was Du mir mitgeteilt hast, kopiert.
    Du kannst gerne alles, was mit mir zu tun hat, löschen. OK!
    Danke
    Bernd

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    • Am 05. Juni 2010 um 10:13 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Bernd,

      aticonfig –initial hat funktioniert.

      Also, klappt es jetzt wieder. :-)

      Jetzt habe ich nur kein root-Paßwort mehr. Kann also root nicht anmelden. Wenn ich nicht schnell eine Lösung finde, mach ich die Kiste noch einmal platt und installiere neu. Bin dann wohl einen Tag damit “unterwegs”. Wenn Du auch dafür einen Rat hast, ich schaue vorher noch mal rein.

      Wie? Du kannst dich mit root nicht mehr anmelden? Eigentlich sollte man im Runlevel 5 sich gar nicht per root anmelden können, sondern besser mit dem normalen Benutzer. Im Runlevel 2 und 3 kann man sich als root einloggen, wenn man bestimmte Befehle für root ausgeführt haben möchte.

      Oder hast du dein Root-Passwort neu gesetzt und kommst jetzt da nicht mehr rein, weil du das Passwort nicht mehr weißt? Da gibt es auch eine Möglichkeit ohne Neuformatierung da drauf zu kommen. :-) Du hast doch bestimmt die Installations-DVD, oder? Schiebe diese mal rein und gehe im Bootmenü auf Rettungssystem.

      Im Rettungssystem brauchst du nur folgendes eintippen:

      Die Linux-Partition von openSUSE 11.2 ermitteln:

      fdisk -l

      openSUSE 11.2 Partition z.B. /dev/sda2 mounten:

      mount /dev/sda2 /mnt

      Dev- und Proc-System einbinden:

      mount -o bind /dev /mnt/dev
      mount -t proc none /mnt/proc

      dann hinein chrooten:

      chroot /mnt /bin/bash

      Das Password für root neu setzen:

      passwd root

      Chroot-Umgebung verlassen:

      exit

      Partitionen aushängen:

      umount /mnt/dev
      umount /mnt/proc
      umount /mnt

      Neustarten! ;-)

      Übrigens, ich habe mir alles, was Du mir mitgeteilt hast, kopiert.
      Du kannst gerne alles, was mit mir zu tun hat, löschen. OK!

      Eigentlich lösche ich ungerne etwas und könnte ggfs. für andere Benutzer nützlich sein, die ein ähnliches Problem haben.

      Gruß

      Sebastian

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  9. Am 05. Juni 2010 um 20:07 Uhr veröffentlicht | Permalink

    hallo Sebastian
    ein erlebnisreicher Tag geht dem Ende entgegen.Dank Deiner Hilfe ohne Neuinstallation.
    Die Änderung der Auflösung und/oder anticonfig (siehe oben) haben mehr angerichtet, als anfangs zu erkennen.
    Das Root-Paßwort konnte ich mit Deiner Anleitung generieren.
    Danach konnte ich das Paßwort im Textmodus gut anwenden.
    Aber auf dem Desktop wurde ich als root abgewiesen wegen eines falschen Paßwortes. Was war wirklich geschehen:
    Ich hatte im Paßwort das Sonderzeichen „*“ (ohne „“) benutzt.
    Das Sonderzeichen konnte das Kbd nicht mehr erstellen Es war wohl die Layout variante kapuut gemacht worden. Ein neues Paßwort ohne Sonderzeichen löste das Problem endgültig.

    Nach Änderung der Auflösung und Ausführen von aticonfig (siehe oben) mit allem drum und dran . . . .
    Die xorg.conf war völlig kaputt. Xorg.conf enthielt nur noch folgendes:

    Section „ServerLayout“
    Identifier „aticonfig Layout“
    Screen 0 „aticonfig-Screen[0]-0“ 0 0
    EndSection

    Section „Files“
    EndSection

    Section „Module“
    EndSection

    Section „Monitor“
    Identifier „aticonfig-Monitor[0]-0“
    Option „VendorName“ „ATI Proprietary Driver“
    Option „ModelName“ „Generic Autodetecting Monitor“
    Option „DPMS“ „true“
    EndSection

    Section „Device“
    Identifier „aticonfig-Device[0]-0“
    Driver „fglrx“
    BusID „PCI:1:0:0“
    EndSection

    Section „Screen“
    Identifier „aticonfig-Screen[0]-0“
    Device „aticonfig-Device[0]-0“
    Monitor „aticonfig-Monitor[0]-0“
    DefaultDepth 24
    SubSection „Display“
    Viewport 0 0
    Depth 24
    EndSubSection
    EndSection

    Erst nachdem ich die xorg.conf gelöscht habe und stattdessen eine andere vollständige Kopie einer xorg.conf in Funktion gesetzt habe, konnte ich aticonfig –initial –input=* ausführen, jedoch
    wurde wieder Zeile 87 bemeckert (siehe oben). Deshalb habe ich
    alle ModeLine gelöscht und wiederum gegen andere aus einem backup eingetragen (eigenartig war, die alten ModeLine wurden Modeline geschrieben. Aber nach aticonfig (wie vorstehend) hat das System wieder ModeLine draus gemacht). Ergebnis:

    adda:/etc/X11 # aticonfig –initial –input=/etc/X11/xorg.conf
    Found fglrx primary device section
    Using /etc/X11/xorg.conf
    Saved back-up to /etc/X11/xorg.conf.fglrx-1

    Die ModeLine begannen dabei mit 1280×1024 und die Auflösung entsprach der Auflösung nach Änderung von 1680×1050 nach 1280×1024 (wodurch der ganze Ärger entstanden war)

    Ich habe wieder viel gelernt. Noch die Frage: gibt es ein Buch oder eine Sammlung von Tricks, in denen Befehle stehen, wie von Dir zum Ändern des Paßwortes aufgezeigt? Klar, ich will nur ein Nachschlagwerk, kann nicht studieren. Dazu bin ich jetzt schon zu alt.

    Schönen Abend noch
    Grüße
    Bernd

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    • Am 05. Juni 2010 um 21:37 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Bernd,

      ein erlebnisreicher Tag geht dem Ende entgegen.Dank Deiner Hilfe ohne Neuinstallation.

      Das ist doch schön. :-)

      Danach konnte ich das Paßwort im Textmodus gut anwenden.
      Aber auf dem Desktop wurde ich als root abgewiesen wegen eines falschen Paßwortes. Was war wirklich geschehen:
      Ich hatte im Paßwort das Sonderzeichen “*” (ohne “”) benutzt.
      Das Sonderzeichen konnte das Kbd nicht mehr erstellen Es war wohl die Layout variante kapuut gemacht worden. Ein neues Paßwort ohne Sonderzeichen löste das Problem endgültig.

      Okay, Sonderzeichen kann man wohl eingeschränkt nehmen, falls aber mal das Tastaturlayout ausfällt, steht man wohl mit einem ganz anderen Tastaturlayout dar. Dann stellt man sich die Frage, wie man sich dann einloggt. Obwohl dafür auch wieder eine Lösung gibt, aber dazu muss ich selber nachschauen, dass mache ich aber jetzt mal nicht. Evtl. dann als neuer Artikel. :-)

      Deine ATI-Geschichte war wohl nicht ganz ohne. :roll:

      Ich habe wieder viel gelernt. Noch die Frage: gibt es ein Buch oder eine Sammlung von Tricks, in denen Befehle stehen, wie von Dir zum Ändern des Paßwortes aufgezeigt? Klar, ich will nur ein Nachschlagwerk, kann nicht studieren. Dazu bin ich jetzt schon zu alt.

      Öhm, Erfahrung kann man nicht kaufen, die muss man machen. ;-)

      Die Sache mit der Passwortänderung habe ich im Laufe der Zeit mit meiner Erfahrung gewonnen. Nachschlagen kann man bestimmt im Netz irgendwo. Bücher über Linux habe ich so gut wie keines hier liegen. :-)

      Falls ich mir ein Buch zum Nachschlagen holen würde, dann evtl. folgende Bücher:
      – Linux 2010 von Michael Kofler vom Verlag Addison-Wesley (ca. 1216 Seiten)
      – Linux: Das umfassende Handbuch von Steffen Wendzel vom Verlag Galileo Computing (ca. 1116 Seiten)

      reine Befehlsreferenzen wäre, was mich auch interessieren würde z.B.:
      – Linux Kommando-Referenz von Michael Koffler vom Verlag Addison-Wesley (Erscheinung voraussichtlich Ende Juni 2010)

      alle anderen Bücher sind längst überholt und sind teilweise aus dem Jahre 2004-2007 und würde ich nicht unbedingt empfehlen.

      Gruß

      Sebastian

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  10. Am 07. Juni 2010 um 11:43 Uhr veröffentlicht | Permalink

    hallo Sebastian

    Ich will jetzt tatsächlich mal x86_64 bit probieren und installieren, möglichst mit den gleichen Paketen wie bisher. Deshalb habe ich eine Frage in der ML von openSUSE veranlasst, für die ich jedoch wie üblich keine Antwort bekommen habe. Deshalb frage ich Dich
    (Soll auch eine Ausnahme bleiben, weil nicht ATI):

    Ich habe bisher immer x82 – 32 bit installiert und in Yast2
    die Installation in eine „user-packages.xml“-Datei exportiert.

    Kann ich die user-packages.xml von der 32-bit-Installation
    auch für die x86_64-bit-Installation verwenden? oder was
    muß ich womöglich machen, um das tun zu können?

    Danke
    Gruß
    Bernd

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    • Am 07. Juni 2010 um 15:09 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Bernd,

      deine Frage in der ML von openSUSE habe ich gerade erst gelesen und bitte nicht so ungeduldig sein. Denn die meisten ML-User dürften noch unterwegs oder auf der Arbeit sein. Aber ich antworte mal hier, weil es momentan für mich bequem ist. Nachher werde ich nochmal auf dein Post zur Vollständigkeitshalber antworten. Ich habe schon meine Augen und Ohren überall. ;-)

      Über die user-packages.xml kann ich leider nicht viel zu sagen, weil ich es nicht hinreichend getestet habe. Aber aus meiner Erinnerung werden darin auch die Systemarchitektur i586 bzw. x86_64 gespeichert und eignet sich nicht wirklich zum Export/Import auf einer anderen Systemarchitektur. *ohne Gewähr*

      Ein User aus der ML hatte auch nach einem Verfahren gefragt, wie man eine RPM-Liste exportiert und für die Installation eines anderen openSUSE-Systems importiert. Bevor du die RPM-Liste ins neue System importierst, solltest du im neuen System die notwendigen Repos wieder einrichten, die du vorher auch hattest, um sicher zu stellen, dass du wirklich auf den gleichen Stand bist. Am besten machst du vom derzeitigen System auch nochmal ein Backup. ;-)

      Hier ein Auszug aus meiner Mail aus der ML von openSUSE (Bitte auch so abtippen, wie es hier steht):

      Altes System:

      rpm --qf '%{name} ' -qa >rpmlist.txt

      Die Datei rpmlist.txt ins neue System überspielen und dann zypper wie
      folgt ausführen:

      zypper in `cat rpmlist.txt`

      Vergleichen kannst du wie folgt:

      Altes System:

      rpm --qf '%{name}\n' -qa | sort >rpmlist_old.txt

      Neues System:

      rpm --qf '%{name}\n' -qa | sort >rpmlist_new.txt

      Unterschiede in den Listen aufzeigen lassen:

      diff -rup rpmlist_old.txt rpmlist_new.txt >rpmlist_diff.txt

      Alles was ein Minus davor hat, ist nur auf dem alten System vorhanden
      und alles was ein Plus davor hat, ist nur auf dem neuen System vorhanden.

      Gruß

      Sebastian

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  11. Am 07. Juni 2010 um 15:17 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian

    vielen Dank für die Hilfe. Habe ich wieder was gelernt.

    Gruß
    Bernd

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  12. Am 09. Juni 2010 um 15:39 Uhr veröffentlicht | Permalink

    hallo Sebastian
    am 04.06.10 hast Du mir u.a. geschrieben:
    Mir fällt nur auf, dass du openSUSE 11.2 32bit installiert hast. Deine CPU könnte doch auch openSUSE 11.2 64bit vertragen, oder nicht? :-)
    Um das zu prüfen hab ich mir ’ne DVD in x86_64 bit besorgt und mit einer leeren Festplatte die Installation versucht. Ergebnis:
    This is a 32-bit Computer. You cannot use 64-bit Software on it.

    Meine CPU Intel P4 Sockel 478 3.0 GB

    Weil ich in Google nichts gefunden habe, um trotzdem weiter machen zu können, komme ich wieder zu Dir mit der Frage,
    ob ich unter den gegebenen Umständen den Vorgang beerdigen soll. Wenn ja und wenn Du jemand kennst, der die DVD gebrauchen kann, ich geb sie gerne.

    Gruß
    Bernd

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    • Am 10. Juni 2010 um 13:29 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Bernd,

      am 04.06.10 hast Du mir u.a. geschrieben:
      Mir fällt nur auf, dass du openSUSE 11.2 32bit installiert hast. Deine CPU könnte doch auch openSUSE 11.2 64bit vertragen, oder nicht? :-)
      Um das zu prüfen hab ich mir ‘ne DVD in x86_64 bit besorgt und mit einer leeren Festplatte die Installation versucht. Ergebnis:
      This is a 32-bit Computer. You cannot use 64-bit Software on it.

      Ich habe nochmal dein Report http://filebin.ca/gpcwqa/atisysteminfo-report.txt inspiziert und musste im Netz Nachforschungen anstellen, weil ich der Meinung war, dass er auch 64bit kann. Ich habe bei /proc/cpuinfo das fehlende Flag „lm“ übersehen. Sorry, für die Umstände. Da habe ich mich wohl wegen deiner CPU-Taktung von 3.0 Ghz und dem Dualcore mitreissen lassen und nicht zu sehr auf die Flags geachtet.

      Weil ich in Google nichts gefunden habe, um trotzdem weiter machen zu können, komme ich wieder zu Dir mit der Frage,
      ob ich unter den gegebenen Umständen den Vorgang beerdigen soll. Wenn ja und wenn Du jemand kennst, der die DVD gebrauchen kann, ich geb sie gerne.

      Die DVD kannst du ja erst mal behalten. Denn openSUSE 11.2 wird bis Mai 2011 unterstützt. Falls du später einen neuen Rechner holst, dann hast du die DVD auch gleich parat. Obwohl ja eigentlich openSUSE 11.3 vor der Tür steht, wird die Umstellung der kommenden ATI-Treiber auf openSUSE 11.3 für AMD/ATI nochmal chaotisch. Ich bin gespannt, ob die das auf die Reihe bekommen. ;-)

      Gruß

      Sebastian

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  13. Am 10. Juni 2010 um 14:27 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian

    ich hoffe doch aber sehr, Dass Du uns in der Problemphase und überhaupt erhalten bleibst.

    Grüße
    Bernd

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  14. Am 24. Juni 2010 um 17:33 Uhr veröffentlicht | Permalink

    hallo Sebastian
    zuletzt hatte ich eine Grafikkarte ATI 3650 HD 512 MB AGP VGA und diese gemäß Deiner Anleitung den XOrg 7.5 (X-Server 1.8.0) und Grafiktreiber ATI Catalyst 10.5 (fglrx 8.732) Dank Deiner Hilfe zum Laufen gebracht.
    Nach Änderung der Auflösung von 1600×1050 nach 1280×1024
    in Systemeinstellungen -> Anzeige -> CRT2 war die Auflösung
    auch in ATI Catalyst Control Center (Admin) dauerhaft gegeben.

    Nach Kauf und Installation einer anderen ATI 3650 HD 512 MB
    wurde die Auflösung vom System wieder in 1600×1050 geändert.
    Meine Änderung in 1280×1024 war möglich, mußte jedoch nach
    jedem Neustart wiederholt werden. Deshalb habe ich wieder die
    zuerst installierte Karte reingesteckt. Jetzt muß ich auch bei der
    Karte die Auflösung nach jedem Neustart ändern in 1280×1024.
    aticonfig –initial (auch erweitert) läuft fehlerfrei durch,
    ändert aber das Problem nicht.
    Frage: Muß ich bei Änderungen an der Karte
    fglrx löschen und neu installieren?

    Gruß
    Bernd

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    • Am 24. Juni 2010 um 18:39 Uhr veröffentlicht | Permalink

      Hallo Bernd,

      das hört sich an, als ob in der Konfigurationsdatei /etc/X11/xorg.conf der PreferredMode (bevorzugter Modus) gesetzt wurde. Einfach diese Zeile manuell löschen oder mit einer Raute vorne weg auskommentieren. Dann dürfte damit dein Problem behoben sein. ;-)

      Gruß

      Sebastian

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      • Am 24. Juni 2010 um 21:15 Uhr veröffentlicht | Permalink

        hallo Sebastian
        hat leider nicht funktioniert.
        Die beschriebene Zeile gibt es doppelt
        In xorg.conf unter CRT und CRT1
        unter Systemeinstellungen – Anzeige unter CRT2
        (CRT1 ist leer)

        Gruß
        Bernd

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        • Am 25. Juni 2010 um 19:54 Uhr veröffentlicht | Permalink

          Hallo Bernd,

          hast du in der Datei /etc/X11/xorg.conf die beiden betroffenen Zeilen die Einstellung auskommentiert?

          Ansonsten mal die ATI-Konfigurationsdatei /etc/ati/amdpcsdb im Runlevel 3 umbenennen oder löschen und dann erneut versuchen.

          Gruß

          Sebastian

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          • Am 25. Juni 2010 um 22:15 Uhr veröffentlicht | Permalink

            hallo Sebastian
            ja, ich hatte beide Zeilen auskomplementiert. Jetzt habe ich die genannte Datei amdpcsdb in init 3 umbenannt in amdpcsdb
            Hat aber alles bisher nicht geholfen.
            Übrigens es gibt auch eine Datei amdpcsdb.default. Die habe ich nicht geändert.
            Gruß
            Bernd

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  15. Am 26. Juni 2010 um 10:17 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Sebastian

    Das zuletzt erörterte Problem ist G e l ö s t: (Hardware-Frage)
    Die Grafikkarte hat 2 Ausgänge: DVI und/oder VGA
    Meine erste Karte hat 2 x DVI dafür habe ich einen VGA-Adapter
    Zufällig habe ich den Adapter so angebracht, dass vom System
    der Monitor CRT I konfiguriert wurde. Da war alles paletti
    Die zweite Karte hat einen VGA und einen DVI Ausgang. Ohne
    dass es mir bewußt wurde, war der VGA dieser Karte da, wo
    vom System der Monitor CRT 2 geteuert wird.
    Das kann nur in der /etc/X11/xorg.conf korrigiert werden

    Ich habe es wie folgt gemacht:

    Section „Monitor“
    # Identifier „0-CRT1“
    Identifier „0-CRT2“

    Section „Device“
    Identifier „aticonfig-Device[0]-0“
    Driver „fglrx“
    # Option „Monitor-CRT1“ „0-CRT1“
    Option „Monitor-CRT2“ „0-CRT2“
    BusID „PCI:1:0:0“
    EndSection

    Bei der Gelegenheit, die Bildwiederholrate wird in den
    Systemeinstellungen – Anzeige hier geändert, ohne dass die
    xorg.conf geändert wird. Das habe ich wie folgt gemacht:

    Option „PreferredMode“ „1280×1024“
    # Option „TargetRefresh“ „60“
    Option „TargetRefresh“ „75“

    Grüße
    Bernd

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    • Am 27. Juni 2010 um 20:10 Uhr veröffentlicht | Permalink

      hallo Sebastian,

      meinen letzten Kommentar muß ich als falsch bezeichnen.
      Nach einigen Neustarts mit Auflösung 1280×1024 ohne
      Probleme wird jetzt die xorg.conf beim Neustart verrissen der Start erfolgt mit 1680×1050 und ich lande im Text-Modus. Das ATI Catalyst Control Center erkennt
      eine ATI Radeon HD 2600 AGP, obwohl ich diese Karte
      nur einmal vor Wochen eingesteckt hatte. Richtig ist
      jetzt ATI 3650 HD AGP. Aticonfig –initial hilft nur so
      lange, bis ich die Auflösung ändere und ein Neustart folgt.
      Alle Angaben auch gültig ohne prefferedMode.
      Gruß
      Bernd

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      • Am 27. Juni 2010 um 20:54 Uhr veröffentlicht | Permalink

        hallo Sebastian
        kaum hatte ich meinen Widerruf geschrieben, ist mir die richtige Lösung eingefallen: Wird an der Grafikkarte nur ein Monitor angeschlossen, muß dies an CRT1 erfolgen. Ich habe also meinen DVI-VGA-Adapter auch an der Karte mit VGA-Ausgang an den DVI-Ausgang angeschlossen. weil das der CRT1 ist. Und jetzt funzt alles auch mit prefferedMode.
        Nur warum ATI Catalyst die Karte falsch erkennt konnte ich nicht lösen.
        Gruß
        Bernd

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        • Am 29. Juni 2010 um 10:09 Uhr veröffentlicht | Permalink

          Hallo Bernd,

          also, hat sich das Problem von selbst gelöst, wenn ich es richtig interpretiere. 8-O

          Was du bisher geschrieben hast, hat mich irgendwie verwirrt. Hast du nun 2 Monitore oder nur 2 verschiedene Ausgänge (bzw. Adapter), die unterschiedlich erkannt wird?! :-?

          Gruß

          Sebastian

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          • Am 29. Juni 2010 um 11:43 Uhr veröffentlicht | Permalink

            hallo Sebastian
            ich habe einen Monitar und zwei unterschiedliche Grafikkarten, von denen aber jeweils nur eine in Betrieb ist.
            Eine Grafikkarte hat 2 x DVI, wobei ich einen Adapter DVI -> VGA verwende. Die zweite Grafikkarte
            hat 1 x VGA auf CRT2 und
            1 x DVI auf CRT1
            Um das Problem zu bewältigen, muß ich – egal wie die Karte bestückt ist – CRT1 mit VGA-Adapter benutzen (weil ich kein DVI-Kabel habe)
            Konnte ich mich jetzt besser verständlich machen?
            (Mein Problem ist aufgekommen, als ich VGA auf CRT2 benutzt habe)
            Gruß
            Bernd

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